11 Ağustos 2020

Gollums Arschloch

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Gollums ArschlochEs heißt immer, dass eine Frau ihr Erstes Mal zeitlebens nicht vergisst. Für mich bleibt mein drittes Erstes Mal nicht weniger unvergesslich. Das erlebte ich mit Einem, den ich erstmals erblickte, als ich meinen Partner von der Arbeit abholte. Unwillkürlich sträubten sich mir die Nackenhaare. Der Kerl war mindestens doppelt so alt wie ich und das genaue Gegenteil von einem Adonis. Er war ziemlich klein, von schmächtiger Statur, hatte schmierige Haare, einen verschlagenen Blick und war wohl sowas wie der Kalfaktor der Firma. Ich hatte den “Herrn der Ringe” gerade gelesen (die Filme gab es damals noch nicht) und spontan fiel mir “Gollum” ein! So wie der jetzt vor mir stand, hatte ich mir diese fiese Kreatur vorgestellt! Er tat, als wäre ich Luft für ihn, aber gerade, weil er sich mir gegenüber so abweisend verhielt, war ich total fasziniert: Einerseits hätte ich mich schütteln können, aber zugleich übte er eine unerklärliche Anziehungskraft auf mich aus. Gollum gab sich nicht die geringste Mühe, mir zu gefallen, aber trotzdem zog er meine ganze Aufmerksamkeit auf sich. Es war fast wie das, was man romantisierend als “Liebe auf den Ersten Blick” bezeichnet, wobei es sich bei mir allerdings keinesfalls um “Liebe” handelte, eher das Gegenteil war der Fall. Endgültig wurde mir zum Schicksal, dass mein Partner sich entschuldigte, er hätte noch etwas vergessen. So war ich für einen Augenblick mit dem schauderhaften Kerl allein. Der tat, als würde er mich erst jetzt zur Kenntnis nehmen. Indiskret musterte er mich von oben bis unten und sein abfälliger Blick vermittelte mir ein Gefühl der Unterlegenheit. Unumwunden teilte er mir mit: „Wird Zeit, dass man dich zum Bückstück macht!”Das sagte er von oben herab und in sachlichem Ton, aber wie das bei manch jungem Mädchen nun mal so ist, wurde ich bei diesen Worten unwillkürlich feucht im Schritt. Das machte mich wütend und ich glaubte, protestieren zu müssen und ich zeterte: “Sie spinnen ja wohl total!!!”Die unschöne Fratze meines Gegenübers verzog sich zu einem hämischen Grinsen. Mir schwante, dass er ganz genau wusste, was mit mir gerade passierte und dass es sich bei der unverschämten Ansage nicht nur um leeres Gerede handelte, sondern dieser Mistkerl sich seiner Sache bereits absolut sicher war. Sollte er etwa tatsächlich wagen, mir auf die Pelle zu rücken!?Es ist vielleicht bekannt, dass es emanzipierte Frauen gibt, die insgeheim davon träumen, von einem Triebtäter nicht lange gefragt zu werden. Der Tatbestand der Vergewaltigung ist jedoch nur dann gegeben, wenn das körperliche Eindringen GEGEN den weiblichen Willen erfolgt. Hätte dieser Kerl mich gefragt, hätte ich ihm niemals erlaubt, mir näher zu kommen. Da war kein Mitleid, so wie bei „Die Schöne und das Biest“, welches bekanntlich ja immerhin einen edlen Charakter hatte. Nein, dieser Gollum war eindeutig fies, verschlagen, hinterhältig, feige und seine frauenfeindliche Art basierte zweifellos auf mangelndem Selbstwertgefühl. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht das geringste Verständnis für das unterwürfige Verhalten von Frauen gehabt, doch paradoxerweise war bei mir gerade ein diffuses Interesse erwacht. Wie mochte es sich wohl anfühlen, von solch einer Missgeburt in einen unbekannten sexuellen Daseinszustand geführt zu werden?„Was war denn das für ‘n schräger Vogel?“, mokierte ich mich später gegenüber meinem Partner.Der lachte und meinte, dieser Kollege würde auf der untersten Stufe der Firmenhierarchie stehen. Zwar würden seine Manieren manchmal wirklich zu wünschen übrig lassen, aber irgendwer müsse den ganzen Mist ja nun mal machen und dafür sei er genau der Richtige. Ich schluckte, das hatte ich gerade noch gebraucht, dass mich ein solcher Primitivling dermaßen aus dem Gleichgewicht bringen konnte. Aber was soll‘s, niemals würde der mir gefährlich werden!!! Heute aber weiß ich, dass es in diesem Moment längst geschehen war um mich.Die nächsten Tage versuchte ich, die Sache zu vergessen, doch dann berichtete mir mein Partner ganz begeistert, das dieser Gollum angeblich völlig fremde Frauen auf der Straße ansprechen würde. Denen würde er erzählen, er sei Fotograf auf der Suche nach Modellen für künstlerische Aktaufnahmen. Dabei sei er wohl derart cool, dass er mit dieser Masche oftmals Erfolg habe. Er hätte das zunächst natürlich nicht glauben wollen, aber Gollum hätte erklärt, ihm sei durchaus bewusst, dass er kein toller Typ sei. Genau deshalb würde der weibliche Instinkt regelmäßig versagen, die Frauen würden ihn einfach nicht als potenziell gefährlich wahrnehmen. Würde er exhibitionistische Neigung erkennen, sei es leicht, die „Damen“ zum Mitmachen zu animieren. Weil mein Freund ihm immer noch nicht glauben wollte, wurde ihm angeboten, anstehende Probeaufnahmen mit einigen vertrauensseligen Frauen bei uns zuhause zu machen.Ein dumpfes Gefühl in meinem Bauch sagte mir, dass das Gollums frivoles Angebot ganz bestimmt nicht auf Selbstlosigkeit beruhte. Vorsichtig trug ich meine Bedenken vor, doch lachend winkte mein Partner ab. Was sollte denn schon schiefgehen? Schon machte er sich daran, einen recht einseitig formulierten Vertrag für “Probeaufnahmen” aufzusetzen.Tatsächlich kam Gollum ein Tage später zu uns nach Hause und tatsächlich stand pünktlich das erste „Modell“ vor unserer Tür. Nach anfänglichen Hemmungen zog es sich aus. Die Frau hatte einen recht ansehnlichen Po und schnell schien es ihr zu gefallen, nackt fotografiert zu werden. Ich hatte die Aufgabe, dem Mädel Snacks und Getränke anzubieten und ihr durch meine Gegenwart ein gewisses Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.Nachdem die Atmosphäre sich entspannt hatte, stellte sich Gollum viel zu dicht hinter die Schöne und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen, dass sie stillhielt, als er etwas ins Ohr raunte und dabei ihren Hintern tätschelte.Kaum hatte mein Partner das Mädel zur Tür geleitet, da verkündete Gollum auch schon: “Das Flittchen war ja ganz schön frustriert, dass sie es ihr nicht gleich besorgt wurde. Aber sie ist bereit, dass ich mich morgen mal etwas intensiver mit ihr beschäftige.“Hätte ich das stillschweigende Einverständnis nicht mit eigenen Augen gesehen, ich hätte es nicht geglaubt. Bevor ich länger über den Vorfall nachdenken konnte, klingelte das zweite “Model“. Die war blond und sah aus wie eine billige Hure. Von Gollum wurde sie auf Anhieb als solche behandelt: „Wie viel soll eine Nummer denn kosten?“Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: “30 Mark für 20 Minuten.““Also 1,50 für ‘ne Minute, da werde ich mich wohl beeilen müssen! Aber lass uns vorher noch ein paar Fotos machen, dann ist es leichter für dich, genug Freier zu finden!“Nach der Möchtegernprostituierten kam noch eine Dritte. Die hatte ein süßes Gesicht, doch als sie splitternackt Gollums Blicken ausgesetzt war, fing sie verschämt an zu stottern: „I-Ich habe gerade meine Ta-Tage und deshalb ist meine Haut-aut leider nicht ganz rein…“Ungnädig erklärte Gollum: „Dann zieh‘ dich besser schnell wieder an und melde dich, wenn‘s wieder in Ordnung ist!“Klar, dass das Mädel schnellstmöglich die Flucht ergriff. Da mein Partner Erbarmen mit der Geschmähten hatte, geleitete er sie galant zur Tür. So war ich mal wieder für einen Moment mit Gollum alleine. Der nutzte die Gelegenheit, mir ins Ohr zu flüstern: “Ich weiß, dass dein Kerl morgen erst später zuhause ist. Ich komme gegen 18 Uhr vorbei und mache dann auch ein paar Probeaufnahmen von dir!”Der Schuft hatte es nicht einmal für nötig gehalten, mein Einverständnis abzuwarten! , doch am nächsten Tag stand er mir tatsächlich pünktlich mit seinem Fotoapparat bewaffnet gegenüber. Hilflos stammelte ich: „Mein Freund ist heute leider nicht da…“Ungeachtet meiner Worte schob Gollum mich einfach beiseite. Er setzte sich und begann, mich mit stechendem Blick zu betrachten. Das machte mich natürlich sehr verlegen. Seine ersten Worte waren: “Nun zeig’ mal, wie ich dich fotografieren soll!”Wollte ich das denn wirklich? Aber okay, dachte ich mir, da ist ja nun wirklich nichts dabei und wie soll ich den Kerl denn sonst wieder loswerden!? Also setzte mich auf dem Sessel in Pose und war überzeugt, den Widerling so beeindrucken zu können. Absolut ungerührt verkündete der: “Mein Gott, du findest dich ja wohl ganz toll. Aber mir kannst du nichts vormachen. Ich weiß doch genau, deine Fotze ist längst klitschnass!”Verflixt, wie konnte er das bloß wissen!?”Nun zieh’ dich besser mal etwas Aufregenderes an!”Ich verschwand im Nebenzimmer und suchte etwas aus, was ich unter den gegebenen Umständen für angemessen hielt. Als ich so vor ihn trat, verdrehte Gollum nur die Augen. Gelangweilt kam sein Kommentar: “Eye, damit lockst du doch keinen schlafenden Hund hinterm Ofen hervor. Los, sieh‘ zu, dass du das ausziehst!”Verwirrt befolgte ich den barschen Befehl.”Nee Mädel, so wird das nix! Versuch’s lieber nochmal mit dem Mini! Und dein blödes Höschen kannste getrost vergessen!”Ohne ein Widerwort verschwand ich wieder ins andere Zimmer. Dort zog ich mir das gewünschte Teilchen und dazu noch eine selbstgehäkelte Weste an.”Schon besser, das steht dir. So siehst du schon deutlich brauchbarer aus. Und nun räkel dich ‘n bisschen auf dem Boden, damit man sieht, was du mir zu bieten hast!””Okay, gar nicht mal so schlecht. Irgendwie siehst du ja immer noch ziemlich jungfräulich aus! Sag’ mal, hat dein dämlicher Kerl dich etwa noch nie in den Arsch gefickt!? Egal, ich will jetzt ein paar nette Posen sehen!”Allmählich begann meine Rolle mich zu reizen, denn endlich zeigte sich Gollum doch einigermaßen begeistert! Deshalb bemühte ich mich, sein Interesse noch weiter zu verstärken.”So, nun genug mit dem Scheiß, jetzt wird’s ernst. Los, mach‘ dich endlich richtig nackig!”Als ich meine Erwiderung hörte, konnte ich meinen eigenen Worten kaum glauben: “Aber ich verhüte nicht…””Darüber brauchst du dir dein versautes Köpfchen nicht unnötig zu zerbrechen. Ich bin bestimmt nicht so dämlich, dir ‘nen Braten in die Röhre zu schieben, um dann ewig dafür zu bezahlen. Wie auch immer, dieses Thema kannst du getrost mir überlassen!”Reglos sah Gollum mir dabei zu, wie ich die letzten verbliebenen Kleidungsstücke ablegte. Klar, dass er mich dann auch fotografierte. Ich versuchte zu verdrängen, wie erpressbar mich diese Aufnahmen machten und redete mir ein, es sei ja schließlich nichts dabei, die anderen Frauen hätten sich ja auch so ähnlich ablichten lassen. Und so gut wie die sah ich allemal aus! Sogar wesentlich besser!Ich war es gewohnt, dass Kerle mich aufgrund meines Aussehens bewunderten. Umso mehr verunsicherte mich jetzt Gollums emotionelle Teilnahmslosigkeit. Schäbig grinsend glotzte er auf meine frisch rasierte Scham. Obwohl ich doch gerade eben noch bewiesen hatte, dass ich wahrlich nicht prüde bin, fühlte ich mich nicht wohl in meiner Haut. Der Kerl aber lachte nur höhnisch: urfa escort bayan „Nun stell‘ dich mit dem Gesicht zur Wand, bück‘ dich und mach‘ gefälligst ein Hohlkreuz.“Wieder folgte ich, tat es aber wohl noch nicht ganz richtig.„Los, raus mit dem Arsch! – Na, geht doch!“Nach diesen Worten erhob Gollum sich und kniete sich hinter mich, um ein paar pornografische Detailfotos zu schießen. Als er endlich genug Bilder hatte, legte er den Apparat beiseite, erhob sich und trat dicht neben mich, allerdings ohne mich zu berühren: „Nutten wie du finden es toll, wenn Männer scharf auf sie sind, aber dann lassen sie doch keinen an sich ran, denn dafür sind sie doch viel zu anständig. Habe ich recht!?“„Naja, normalerweise mag das ja vielleicht ein bisschen zutreffen…“, antwortete ich betreten.„Nee, meine Liebe, nicht nur ein bisschen. Gib zu, du träumst doch schon lange davon, dass ich ihn dir reinschiebe!“Oh ja, dass hatte ich seit dem Abend, an dem ich ihn zum ersten Mal sah, mehrmals getan, vor allem, wenn gerade mein Freund in mir drin war. Doch woher konnte er das nur wissen?„Wie kommen Sie denn da drauf?“Ich bemühte mich, empört zu klingen, dabei schrie alles in mir danach, von diesem Scheusal aufgebockt zu werden. Stattdessen wurde mir nur eine unerfreuliche Standpauke gehalten: „Auf den ersten Blick habe ich erkannt, dass du leicht zu haben bist. Von mir aus kannst du jetzt noch Einspruch einlegen. Tust du es nicht, werden die Dinge unweigerlich ihren Lauf nehmen. Mir ist klar, dass du erwartest, dass ich dich jetzt gleich ficke, aber damit bist du bei mir an der falschen Adresse. Zunächst musst du zum Beweis, dass es dir wirklich ernst ist, eine Tube Vaseline besorgen!“Auf ein solches Gespräch hätte ich gerne verzichtet! Man muss sich meine Situation einfach mal vergegenwärtigen: Ich hatte bislang erst zwei Geschlechtspartner gehabt und war bereit für einen wirklich abscheulichen Kerl. Doch der zeigte nicht das geringste Interesse, seine Gelegenheit zu nutzen.”Ach ja, falls du deinen Kerl unbedingt noch ranlassen musst, hat er ab heute unbedingt Gummis zu benutzen! Und morgen nach Feierabend geh’ schleunigst nach Hause, dann wirst du endlich dein blaues Wunder erleben!”Obwohl ich schon davon gehört hatte, dass Schwule Vaseline als Gleitmittel benutzen, führten mich meine Schritte am nächsten Tag in der Mittagspause in eine Drogerie. Als ich abends bestens gerüstet nach Hause eilte, fiel mir ein, dass dort bereits mein Partner auf mich wartet. Es blieb also gar keine Zeit für irgendwelche Sauereien und bei dem Gedanken empfand ich eine gewisse Erleichterung über meine Rückkehr zur Normalität. Trotzdem hatte ich das dumpfe Gefühl, mir würde bereits etwas Wesentliches fehlen. Als ich gerade die Haustür hinter mir schließen wollte, wurde die von außen wieder aufgerissen. Als Gollums fordernde Hand vor mir auftauchte, war ich für einen Moment völlig verdattert. Doch dann holte ich die Tube aus meiner Handtasche und triumphierend nahm er sie mir ab: “Und nun ab mit dir in den Keller!“Ich weiß nicht, was mich ritt, doch wie in Trance ging ich die Treppe runter. Als es ganz am Ende nicht mehr weiterging, blieb ich stehen. Kaum hatten sich meine Augen an der Dunkelheit gewöhnt, da musste ich mit ansehen, wie Gollum sich einen Vinylhandschuh überzog und seinen Daumen einschmierte.„Weißt du, warum ich die Linke benutze? Es ist die Unreine!“Noch weigerte sich mein Verstand, die damit zum Ausdruck gebrachte Absichtserklärung zu akzeptieren.”Los, Gesicht zur Wand und Hintern raus. Du weißt schon, genau wie gestern!”Bevor ich es mir anders überlegen konnte, wurde ich unsanft im Nacken gepackt und vornübergebeugt. So war ich gezwungen, mich an der kalkigen Wand abzustützen, wagte es aber nicht zu protestieren. Schon wurde mein Rock hochgeschlagen und mein Höschen bis in die Kniekehlen heruntergezogen. Ich ging davon aus, dass Gollum mich hier und jetzt von hinten nehmen würde. Obwohl mein Anus noch jungfräulich war und es sicherlich schmerzen würde, war ich zu allem bereit, denn längst war ich nicht mehr klar bei Verstand. Doch statt des Schwanzes spürte ich nur einen tastenden Daumen in meiner Poritze. Es war klar, wonach die suchte.”Bitte ganz vorsichtig!”, hörte ich mich flehen.Wenn ich heute ganz ehrlich bin, hatte mein Jammern wohl nicht sehr überzeugend geklungen.”Erste Lektion: Sag‘ mir nie wieder, was ich zu tun und zu lassen habe, ist das klar?”Meine kleinlaute Erwiderung: “Es soll nicht wieder vorkommen…”Meine ursprünglichen Bedenken ignorierend, wurde der Daumen so fest auf meinen Anus gedrückt, dass es ziemlich wehtat. Da mein Muskel noch viel zu verspannt war, konnte das hinterhältige Vorhaben nicht auf Anhieb gelingen. Während noch mehr kalte Vaseline in meine Rosette einmassiert wurde, mühte ich mich nonverbal, meinen Widerwillen zum Ausdruck zu bringen. Doch plötzlich war der Widerstand meines Schließmuskels überwunden und genau in diesem Moment wurden mir auch die anderen Finger bewusst, die sich bereits in meiner Vagina befanden. Ich erkannte, dass es sich bei dieser Doppelpenetration weniger um einen erotischen Akt handelte, als vielmehr um eine besonders gemeine Art der Besitzergreifung. Nie zuvor hatte ich von einer solchen Praktik gehört und viel zu schnell habe ich mich mit dem impertinenten Eingriff abgefunden!„So, jetzt weiß du, wie der Nuttengriff funktioniert! Glaub‘ mir, es macht mir wirklich Spaß, dir den Arsch aufzureißen! Wenn ich dir künftig meinen Daumen zeige, weißt du, was dir wieder bevorsteht.“Immer noch rieb er seinen Daumen an seinen anderen Fingern schien gar nicht an einen richtigen Fick zu denken! Alles in mir sehnte sich nach hemmungslosen, wilden Sex und unbedingt wollte ich geiles Ejakulat empfangen. Stattdessen blieb mir nichts anderes übrig, als meinen Unterleib der penetranten Manipulation zu überlassen. Peinlich berührt keuchte ich wohl etwas wie: “Sie sind wirklich ein widerwärtiges Schwein!”Man mag sich vielleicht wundern, dass ich den Eindringling immer noch siezte. Das lag daran, dass ich ihn keinesfalls als sowas wie einen gleichwertigen Freund betrachtete. Deshalb wollte ich wenigstens bei der Anrede Distanz wahren. Ein “Du” hätte ich einfach als unangemessen vertraulich empfunden, war mir dieser Unhold doch praktisch in jeder Beziehung völlig fremd. Der aber beobachte mich genau und gerade als sich bei mir ein erlösender Höhepunkt anbahnte, entzog er mir seine Griffel. Er öffnete seine Hose und schon wurde mir zum Ersten Mal ein Hochzeitshaken in den Arsch geschoben. Klar, die anale Entjungferung war nicht gerade angenehm. Gollum rammelte wie ein Berserker und es dauerte, bis mein Schließmuskel sich soweit entspannte, so dass es allmählich etwas erträglicher wurde und sich tatsächlich sowas wie ein Orgasmus anbahnte. Doch bevor es wirklich dazu kommen konnte, beendete Gollum sein böses Spiel.„Los, gib mir deine Schlüssel, damit ich jederzeit rein kann!”Beschämt sah ich zu Boden und erblickte dabei das Teil, das gerade eben noch so unbarmherzig in mir gewütet hatte. Es ragte immer noch aus dem offenen Hosenschlitz heraus und unwillkürlich kam mir ein altbekannter Spruch in den Sinn: “Lang und schmal ist der Frauen Qual!”Oh ja, gequält hatte dieser Lümmel mich tatsächlich, aber ich konnte froh sein, dass er nicht dicker war! Schnell wurde noch ein kompromittierendes Foto gemacht und ich war mir sicher, dass die Kanaille nicht zögern würde, es zu meinem Nachteil zu verwenden, sollte ich mich nicht wohl verhalten. Gedemütigt ging ich nach oben. Gern hätte ich mich gleich ins Badezimmer verzogen, doch aufgrund der entwendeten Schlüssel blieb mir nichts Anderes übrig als zu klingeln. Mein Partner war sichtlich irritiert, ich habe wohl einen ziemlich verwirrten Eindruck auf ihn gemacht, jedenfalls erkundigte er sich, ob mir etwas fehlen würde. Er ahnte nicht, wie sehr das der Fall war, doch ich log: „Ach, nichts…”Am Tag danach hat mein Partner sich tatsächlich von Gollum ausfragen lassen. So kam es, dass der nun meinen Arbeitsplatz kannte und mich dort am nächsten Tag nach Feierabend abfangen konnte. Als ich ihn entdecke, kamen starke Gefühle in mir hoch: ‘Was will dieses widerliche Arschloch bloß hier? Glaubt der etwa, ich würde sowas nochmal mit mir machen lassen. Ich bin doch nicht blöd!’Ich mühte mich, ihn zu ignorieren und schlenderte in betont gemütlichem Tempo Richtung Bahnhof. Wenn ich unauffällig in ein Schaufenster blickte, sah ich, dass er mir folgte. Vor einem Sexshop holte er mich schließlich ein. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, packte der Flegel mich mit seiner Linken am Oberarm und schob mich in den schwülen Laden. Drinnen prüften ausnahmslos Kerle das Warensortiment, aber als man merkte, dass ausnahmsweise auch mal ein Mädchen anwesend war, wechselte das allgemeine Interesse prompt in meine Richtung. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken, kam aber nicht auf die Idee zu flüchten. Doch es sollte noch schlimmer kommen, denn Gollum stellte für alle im Laden unüberhörbar die Frage: „Meine Begleiterin braucht dringend einen Analstöpsel, Sie wissen schon…“Natürlich hätte Gollum auch selbst nach dem von ihm Gewünschten suchen können, aber er wollte, dass niemand im Laden über seine Absichten im Unklaren blieb. Als wäre es das Normalste der Welt, ging der Verkäufer zu einem Regal und kehrte mit einer kleinen Auswahl zurück. Darunter war auch ein glänzendes Teil mit einem Ring, an dem mit einem kleinen Karabinerhaken ein puscheliger Fuchsschwanz befestigt war. Genau dieses Teil hatte es Gollum auf Anhieb angetan. Ich ging davon aus, dass er mir das perverse Ding zum Geschenk machen würde, doch er zeigte keine Anstalten, sein Portemonnaie zu ziehen. Stattdessen machte er sich dem Verkäufer gegenüber über mich lustig und ließ sich auch noch eine Tube Gleitcreme geben. Um die Situation zu beenden, beeilte ich mich zu bezahlen.„Besteht hier irgendwo die Gelegenheit, das Spielzeug seiner Bestimmung zuzuführen?“Der Verkäufer erklärte, dass um die Ecke herum ein paar Videokabinen zu finden seien. Mit festem Griff führte mich Gollum in die gewiesene Richtung und schon im halbwegs düsteren Gang ließ er sich von mir mein Höschen geben. Wieder hatte mich ich mich vornüber zu beugen. Kaum war mir der Plug mit Hilfe von viel Creme einverleibt worden, da verließen wir den Sexshop auch schon. Ein kleiner, aber unübersehbarer Teil des Puschelschwanzes lugte unter meinem Rock heraus und für jedem, der ihn sah, konnte kein Zweifel daran bestehen, wie er befestigt war.Mein ganzes Leben begann sich zu verändern. Nach dem allabendlichen partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr ging ich noch einmal aufs Klo, um mir den Plug einzusetzen. Hatte ich bislang meist nackt geschlafen, so trug ich nun stets einen Pyjama, damit mein Partner nichts merken konnte. Morgens stand ich etwas früher escort urfa auf, um mich der zusätzlich erforderlichen Darmhygiene zu widmen. Dazu gehörte abschließend auch die Verwendung von Vaseline. Kaum war mein Partner dann pünktlich zur Arbeit aufgebrochen, da kam Gollum durch die Tür. Auf einen Wink hin hatte ich mich dann in die von ihm gewünschte Stellung zu begeben. Mal lag ich bäuchlings auf dem gerade frisch gemachten Bett oder auch auf den harten Boden. Bei anderen Gelegenheiten wurde von mir erwartet, dass ich mich empfangsbereit über den Küchentisch beuge oder gegen die Wand lehne. Nachdem mein Gedärm dann kontaminiert worden war, verstaute mein Bezwinger sein Teil in der Hose und kurz darauf war er auch schon verschwunden, meist ohne ein Wort an mich verschwendet zu haben. Alle intimen Erlebnisse hatten gemeinsam, dass sie jeweils nur wenige Minuten dauerten und so kam ich stets einigermaßen pünktlich zur Arbeit. Auch war ich kaum später zuhause als normal. Merkwürdigerweise gewöhnte ich mich schnell an die lieblose Routine und niemals habe ich vergessen, den Plug einzusetzen, bevor ich das Haus verließ.So wie andere Frauen hatte auch ich manchmal typisch männliche Verhaltensweisen kennengelernt. Wirklich belästigt habe ich mich dadurch eigentlich nicht gefühlt. Schleimige Komplimente von alten Böcken langweilten mich ebenso sehr wie dämliche Anmachversuche von Jüngeren. Viele Kerle kommen sich unheimlich originell vor und würden wohl niemals auf die Idee kommen, dass eine Frau ihnen intellektuell nicht zwangsläufig unterlegen ist. Andere, die mich hündisch angeschmachtet haben, waren mir allerdings nicht weniger lästig. Fast immer war es mir gelungen, zu aufdringliche Kerle einzuschüchtern, indem ich ihnen einfach nur selbstbewusst in die Augen sah. Nur bei wenigen krasseren Entgleisungen musste ich Kerle per Klartext in ihre Schranken verweisen.Den ganzen Tag hatte ich nun ein obszönes Utensil im Poloch und es ist wohl kaum verwunderlich, dass sich das auf mein Verhalten auswirkte. Der Stöpsel erinnerte mich andauernd an meinen neuen Sexualstatus und dadurch hatte sich meine erotische Ausstrahlung anscheinend verändert. Immer häufiger hörte ich unverschämte Sprüche und anstatt den Flegel zurechtzuweisen, lächelte ich nur noch milde. Wenn Gollum mich nach Feierabend vor meiner Firma abfing, wurde das oft von meinen Kollegen beobachtet. Das führte natürlich dazu, dass die verbalen Anzüglichkeiten mir gegenüber immer eindeutiger wurden.Bevor ich das Büro verließ, ging ich stets aufs Klo, um das Teil rauszuziehen, denn schließlich wollte Gollum nicht unnötig Zeit verlieren. Immer wieder hatte er halbwegs versteckte Orte ausgekundschaftet: Mal musste ich mich in einer dunklen Einfahrt bücken, aber auch im Gebüsch oder zwischen Müllcontainern.Als ich mal mit meinem Partner unterwegs war und wir zufällig meinen Arschficker mit seiner fetten Frau trafen, ergab es sich, dass mein Freund den Beiden anbot, sie nach Hause zu fahren. Die Dicke musste aufgrund ihrer Statur selbstverständlich auf den Beifahrersitz Platz nehmen und so kam es, dass ich hinten neben Gollum saß. Der ist sogleich handgreiflich geworden und wollte sich während der Fahrt wie selbstverständlich davon überzeugen, dass mein Anus ordnungsgemäß verschlossen ist. Dieser Überfall man völlig unerwartet für mich und hat mich völlig verrückt gemacht. Es fiel mir sehr schwer, keine verräterischen Laute über die Lippen kommen zu lassen. Da ich hinter dem Fahrer saß, konnte der zwar keine Details im Rückspiegel erkennen, aber eigentlich hätte er unweigerlich etwas von dem Gerangel mitkriegen müssen. Immerhin meinte er irgendwann: „Es scheint, ihr Beide versteht euch mittlerweile ein wenig besser, wurde ja auch Zeit.“Nachdem wir geheiratet hatten, habe ich mal mit meinem Ehemann über diese Situation gesprochen. Er meinte, mit seinem heutigen Wissensstand hätte er die Situation natürlich anders beurteilt, doch damals hätte er seinen Augen einfach buchstäblich nicht getraut. Es sei außerhalb seiner Vorstellungskraft gewesen, dass ich mit Einem, den ich als Gollum bezeichnete und an dem ich bislang kein einziges gutes Haar gelassen hatte, etwas haben könnte.Als Gollum mich am Tag danach wie üblich besuchte, wagte ich ihn zu fragen, ob er etwa noch Sex hätte mit seiner fetten Frau. Kurz und knapp wurde mir beschieden, dass mich das nichts angeht! Nach einer Pause fügte er genüsslich hinzu: “Immerhin kann ich dir versichern, dass sie sich nicht so wie du in den Arsch ficken lässt”Das gruselige Bild, was vor meinen Augen entstand, ließ sich nur schwer wieder verdrängen.Auch einen anderen ganz besonderen Tag werde ich ganz bestimmt niemals vergessen. Ich weiß noch genau, dass es ein Montag war, denn am Tag davor war ich nicht heimgesucht worden. Es klingelte an der Tür, mein Partner öffnete und regelmäßig Analverkehr praktiziert, stand ihm gegenüber. Die Beiden begrüßten sich herzlich. Im Wohnzimmer unterhielten sie sich zunächst lebhaft über das Geschehen in ihrer Firma und ich war froh, ein paar Erfrischungen ranschaffen zu können. Als nichts mehr zu tun war, setzte ich mich neben unseren Besuch auf die Couch. Dabei stellte ich fest, dass der einen noch schlimmeren Körpergeruch verströmte als gewöhnlich, weil er sich wohl schon länger nicht mehr gewaschen hatte. Natürlich hat mich das abgestoßen, aber in diesem speziellen Fall war sonderbarerweise auch noch etwas Anderes der Fall. Ich fand es irgendwie tierisch, aber das Tier, welches mir dazu einfiel, war kein stürmischer Hengst, sondern eher eine gemeine Ratte. Ich war noch ganz in Gedanken, doch dann merkte ich, dass die Beiden das Thema gewechselt hatten.”Hab’ ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich bei diesem Flittchen mit dem Knackarsch war? Anstandslos hat die mich rein gelassen und sich dann auch gleich nackig gemacht. Ich hab‘ sie übers Knie gelegt und ihr den Hintern versohlt. Du kannst es dir gar nicht vorstellen, die hat gezappelt und geflennt, aber am Ende hat sie mir dann doch zu Füßen gelegen!“Ich war völlig entgeistert, aber mein Partner meinte nur ungläubig: „Nee, so richtig vorstellen kann ich mir das wirklich nicht…“„Übrigens, diese Floristin hat mich angerufen, du weißt schon. Ich also hin zu ihr. Sie wohnt in einer winzigen Wohnung im Souterrain, aber als ich kam, war ihr Macker schon da. ‚Es wird also nichts mit dem erhofften Fick“ – dachte ich mir. Doch dann fing der Kerl an zu lamentieren, sie würden eine offene Beziehung führen und er hätte nichts dagegen, wenn seine Freundin es auch mal mit ‚nem Anderen treibt. Als ich nicht reagierte wurde er immer deutlicher und schließlich hat er unumwunden erklärt, dass er gerne sehen würde, wie ich seine Liebste aufbocke. Daraufhin hat er ihr einen Wink gegeben. Sie ist aufgestanden und hat begonnen, sich auszuziehen. Das war offenbar so abgesprochen zwischen den Beiden. Sag‘ mal, kannst du dir sowas vorstellen!?“Mein Partner schüttelte den Kopf, doch ich merkte, wie sehr ihn diese Geschichte erregte und auch bei mir begann die Geilheit zu tropfen.„Hast du es wirklich gemacht?“, seine Stimme klang heiser.„Ich bin aufgestanden und hab‘ der Schnepfe mal eben testweise in den Schritt gefasst. Da war alles knüppeltrocken, naja, jedenfalls viel zu trocken für meinen Knüppel!“Gollum lachte schäbig. Was für ein toller Witz! Ich fragte mich, wie er Dritten gegenüber wohl über seine Eskapaden mit mir erzählen würde. Doch schon ging sein Bericht weiter: „Mir war natürlich völlig klar, die hätte nur ihrem Kerl zuliebe die Beine breit gemacht. Aber soll ich mich etwa wirklich auf so ‘ner Dörrpflaume abrackern? Nee, danke, das ist nix für mich!“Irgendwie wirkte mein Partner jetzt doch ein bisschen enttäuscht: „Wie schade…“„Alles halb so schlimm, war sowieso besser, dass ich meine Kräfte zu schonen.“„Wieso denn das?“„Ich hab’ meine Alte ins Krankenhaus gebracht, damit sie sich Fett absaugen lassen kann. Deshalb habe ich jetzt sturmfreie Bude!”Etwas konsterniert fragte mein Freund: „ Und wie sieht dein Plan denn nun konkret aus?”Die Antwort lautete: “Ich kenn’ da Eine, die ist total scharf darauf, in den Arsch gefickt zu werden. Hast du das auch schonmal gemacht!”Mein Partner schüttelte hilflos den Kopf. Zweifelnd stelle er die Frage: “Und weiß die Gute schon davon?”„Jepp, sie hat es gerade eben erst erfahren!”Dabei hielt er demonstrativ seinen Daumen nach oben. Ich errötete.„Du bist morgen ja leider auf Dienstreise, sonst würde ich dich gern mitnehmen. Ich denke, dieses Luder würde dich auch mitmachen lassen. Ihr Kerl scheint sie wohl zu vernachlässigen und deshalb sie wahnsinnig heiß und will endlich mal wieder anständig rangenommen werden. Und keiner weiß besser als ich, was so ‘ne Schlampe braucht!”Au weia!Als mein Partner zwischendurch kurz das Zimmer verließ, raunte Gollum mir zu: “Wenn ich gleich gehe, werde ich meine Jacke vergessen. Warte 30 Sekunden, dann findest du sie und beeilst dich, sie mir nachzutragen.”Kaum war ich mit der Jacke in der Hand vor die Wohnungstür getreten, da zog der draußen Wartende die hinter mir zu. Wieder drehte er mich um und vollstreckte den von ihm sogenannten „Nuttengriff“. Dabei war ihm offenbar völlig egal, ob Nachbarn uns erwischten. Während er mich manipulierte, raunte er mir ins Ohr: “Morgen um 22 Uhr bei mir zuhause!”Ich konnte froh sein, es waren kaum zwei Minuten vergangen, als ich klingelte und mein Partner mir öffnete. Der war wie immer viel zu vertrauensselig, um den Grund für meine Atemlosigkeit zu erahnen.Am nächsten Abend hatte ich noch einen Termin beim Gemeinderat. Ich wollte die Herren davon überzeugen, den geplanten Radweg im Bogen um ein paar Bäume herumzuführen, anstatt diese abzuholzen. Man hatte mir aufmerksam zugehört und versprochen. die Sache wohlwollend zu prüfen. Als ich gut gelaunt bei Gollum eintraf, waren dessen beide Töchter bereits im Bett. Kaum hatte ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen, da wurde ich auch schon ins Wohnzimmer geschoben. Dort hatte der Hausherr bereits ein paar Kleidungsstücke auf dem Boden ausgebreitet. Es war ein verschlissenes seidenes Negligee und ein Röckchen, das bislang vielleicht einer seiner Töchter gehört hatte. Im ersten Moment weigerten sich meine Augen, doch dann erkannte ich an eindeutiger Stelle auch noch etwas Anderes.„Du hast also den alten Mackern vom Gemeinderat schöne Augen gemacht. Wenn du wirklich etwas hättest erreichen wollen, wärst du unter den Tisch gekrochen und hättest allen einen geblasen. Aber nein, du hast ja lieber anders den Mund aufgerissen. Zeit also, dass ich dir was in die läufige Fotze schiebe!“Prompt war meine gute Laune dahin. Wollte Gollum etwa wirklich, dass ich es mir mit ‘ner Gurke besorge!?„Nun wollen wir doch mal sehen, wie dir dein neues Outfit steht! Weißt du, auch ich muss heute noch etwas haushalten mit meinen Kräften, also nimm urfa escort das Gemüse und schieb’ es dir rein!“Eben noch hatte ich mit ehrenwerten Herren gestritten und jetzt sollte ich mich also auf solche Weise vor Gollum blamieren! Doch was blieb mir schon anderes übrig?„Die meisten Fotzen sind derart ausgeleiert, dass so ‘ne Gurke gleich wieder rausrutscht. Beweis‘ mir doch bitte mal, dass es bei noch nicht so weit ist!“Ich ließ die Frucht los und presste die Schenkel zusammen und so gelang es mir tatsächlich, das Ding festzuklemmen.Nach einer Weile durfte ich mich hinlegen.„Weißt du eigentlich, dass ich schleimige Fotzen, in die man alles Mögliche reinstecken kann, auf den Tod nicht abkann!? Deshalb verzichte ich lieber auf dein Gemüseloch!“„Nun versuch doch nochmal, dich so unschuldig zu geben wie damals, als wir uns zum ersten Mal begegneten. Hast du da eigentlich auch so ‘ne Gurke drin gehabt?”Nein, das hatte ich wirklich nicht!Dann endlich hat Gollum selbst die Initiative ergriffen und mich mit dem harten Gemüse unbarmherzig durchgefickt, Das schmatzte und die eingepumpte Luft furzte ordinär. Ich konnte ein paar schrille Schreie nicht unterdrücken.Immerhin wurde ich anschließend nicht gleich wie üblich fortgeschickt. Angestrengt überlegte ich, wie ich das Beste aus dieser Situation machen könnte. Dabei fiel mein Blick auf Gollums fettglänzendes Haar. Zaghaft bot ich ihm an, diese zu waschen. Er nickte kurz und ich durfte mein Angebot in die Tat umsetzen. Obwohl ich sorgsam darauf achtete, dass ihm kein Schaum in die Augen kam, habe ich wohl doch nicht genug aufgepasst, jedenfalls wurde Gollum plötzlich wütend! Er stand auf, packte mich am Nacken und zwang mich unmittelbar vorm Klo auf die Knie. Glücklicherweise war mein Anus noch einigermaßen glitschig, denn mit noch größerer Rücksichtslosigkeit als gewohnt drang er mit seinem knallharten Teil in mich ein. Doch damit nicht genug! Mit den Worten: „Jetzt kriegst auch du den Kopf gewaschen!“, öffnete er den Klodeckel, drückte brutal meinen Kopf in die Schüssel und betätigte mit der anderen Hand die Spülung. Damit hatte ich nicht gerechnet und während der kalte Wasserstrom meine Haare in den Siphon saugte, mühte ich mich, die Luft anzuhalten. Während der unvermeidlichen Ejakulation in meinem Gedärm verschluckte ich mich dann aber doch. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bis die Spülung endete. Immer noch hatte ich meinen Kopf in der Schüssel, als mein Schänder mich, fragte: „Weißt du, warum ich das mit dir gemacht hab‘?“Mir war nicht danach, ins Klo zu sprechen, deshalb zuckte ich nur mit den Schultern.„Du weißt es nicht!? Dann will ich es dir erklären: ich habe es gemacht, weil du niemals vergisst, dass du für immer mein Arschloch bist!“Endlich ließ der Druck in meinem Nacken nach und prustend und ich konnte mich spuckend und prusten umsehen. Den Anblick der hassverzerrten Fratze werde ich niemals vergessen. Doch ich lächelte nur betreten und tat, als wäre das Ganze nur ein derber Scherz gewesen. Als Gollum begann, sich mit immer noch heruntergelassener Hose die Haare abzutrocknen, baumelten sein unästhetisch haariges Skrotum und der erschlaffende Pimmel bei den hektischen Bewegungen hin und her. Fast hätte ich lachen müssen bei dem grotesken Anblick, doch mir war bewusst, dass ich selbst wohl auch einen eher tragikomischen Anblick bot. So merkwürdig es erscheinen mag, wenn mir diese perverse Situation in den Sinn kommt, werde ich immer noch unwillkürlich feucht.Aber noch war die Tortur nicht zu Ende! Gollum ging in die Küche, holte einen Stuhl, stellte den vor mich und setzte sich. Sah er auch normalerweise abstoßend aus, so war es jetzt noch viel schlimmer. Seine dürre Latte war immer noch knallhart, ein wirklich garstiger Anblick. Zu allem Überfluss wurde mir bedeutet, dass mein Platz unter dem Stuhl des Hausherrn ist. Der fasste mir ins Haar und zwang mich, seinen ungewaschenen Stängel in den Mund zu nehmen. Der schmeckte noch ein bisschen nach mir und während der Barbar mir fies ins Gesicht spuckte, lutschte ich beflissen an dem sabbernden Teil. Es dauerte, doch dann presste Gollum seine Schenkel zusammen, so dass mein Haupt dazwischen eingeklemmt wurde. Zusätzlich zog er mich so fest an sich heran, dass mir ganz allmählich der Atem verging. Es blieb mir nichts anderes übrig, ich musste die glücklicherweise nur winzige Eichel herunterschlucken, mit dem Ergebnis, dass mir der Erguss direkt in den Rachen schoss.Im Anschluss durfte ich mir stundenlang Pornos ansehen, darunter auch einen, bei dem der Darstellerin der Kopf ins Klo gedrückt wurde. Diese Szene hatte meinem Schänder offenbar als Vorlage gedient.Als mittendrin das Telefon klingelte, war das zunächst wie eine Erlösung für mich. Als mein Unterdrücker bereits eine Weile konzentriert telefoniert hatte, schien er sich an meine Gegenwart zu erinnern. Er gab mir ein Zeichen, mich bei ihm über die Knie zu legen. Wieder einmal malträtierte er mich mit seinem sogenanntem “Nuttengriff“ und ich musste mich sehr beherrschen, das geräuschlos über mich ergehen zu lassen. Bei alledem sprach Gollum einfach ganz normal weiter. Es dauerte noch einen Moment bis ich begriff: am anderen Ende der Leitung war seine fette Ehefrau. Der gegenüber verhielt er sich kein bisschen dominant. Meist war sie es, die sprach und seine Antworten waren eher kurz gehalten:”Ja, mein Schatz, das erledige ich…””Na klar, natürlich vermisse ich dich…””Du weißt doch, dass ich kein Geld für Nutten verschwende…”Gleichzeitig wühlte der Pantoffelheld in mir herum, aber mir war, als sei das völlig nebensächlich für ihn.Die halbe Nacht über habe ich den Platz der Dicken eingenommen. Gollum legte sich hinter mich, so dass es besonders bequem für ihn war, das Loch zu benutzen, welches er längst als sein alleiniges Eigentum betrachtete. Da er sich nur mäßig bewegte, dauerte es lange, bis er sein Sekret absonderte. Er schlief ein und ich schmiegte mich in der Löffelchenstellung dicht an ihn heran. Ganz vorsichtig versuchte ich, den Erschlafften mit meinen Hintern zu stimulieren, doch es half nichts, der Kerl fing einfach an zu schnarchen. Unter diesen Umständen konnte ich unmöglich schlafen. Erst gegen Morgen hatte ich einen erotischen Traum. Ich spürte einen wunderbaren Phallus an meinem Hintern. Erwachend merkte ich, dass ich nicht nur geträumt hatte und obwohl mir das Unrecht meine Tuns durchaus bewusste war, konnte ich es nicht lassen, die Latte behutsam in meine Vagina zu dirigieren. Es dauerte eine Ewigkeit, bis es unten in mir zuckte und die Empfängnis ließ mich triumphieren. Wohl aufgrund meiner Ekstase erwachte der, dessen Samen ich nun in mir trug, Wutschnaubend stieß er mich aus dem Bett und setzte mich splitterfasernackt vor die Tür.Kurz darauf öffnete er noch einmal die Tür, aber nur, um mir mein Kleid und meine Schuhe für die Füße zu werfen. Da mir meine Handtasche fehlte, in der sich nicht nur mein Plug und die Vaseline befanden, sondern auch mein Portemonnaie und meine Schlüssel, blieb mir nichts anderes übrig als bis zu meinem Arbeitsbeginn durch die Straßen zu streifen. Als ich mich nach Feierabend nach Hause traute, habe ich meinen Freund dort völlig aufgelöst vorgefunden: „Kannst du mir das bitte erklären!?“Er deutete auf meine Handtasche, die er demonstrativ mitten auf dem Tisch platziert hatte. Ich erschrak, er wusste also Bescheid. Weil ich nicht antwortete, fing er selbst an zu berichten. Gollums fette Frau hätte ihn heute Morgen angerufen und ihn gefragt, ob er denn noch gar nichts gemerkt hätte, alle Anderen wüssten es doch schon. Er sei daraufhin zu ihr ins Krankenhaus gefahren und hätte meine Handtasche in Empfang genommen. Dazu hätte die Dicke ihm erklärt, dass sie die von ihren Töchtern hätte. Eine fremde Frau wäre in der Nacht in ihrer Wohnung gewesen und die hätte ganz schrecklich geschrien. Sie hätte wohl diese Tasche vergessen, in der unter anderem auch so ein merkwürdiges Ding sei. Daraufhin hatte die Dicke ihren treulosen Gatten zur Rede gestellt. Das Ergebnis von dessen Beichte war ihr Anruf bei meinem Partner und so schließt sich der Kreis.Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, aber die Fragen meines Partners habe ich trotzdem wahrheitsgemäß beantwortet. Er wollte wissen, ob ich mich in diesen unappetitlichen Kerl etwa verliebt hätte. Nein, das hatte ich nicht! Auch die Frage, ob ich mich hätte küssen lassen, konnte ich aufrichtig verneinen. Nein, Zärtlichkeiten hatte es zwischen Gollum und mir nun wirklich nicht gegeben! Alles, was wir getan hatten, war eher Ausdruck unserer gegenseitigen Geringschätzung gewesen. Insgesamt war ich froh, dass mein Partner mir ersparte, irgendwelche Lügen erfinden zu müssen. Er glaubt noch heute, dass er die Fortsetzung meiner bizarren Affäre mit seinem Ultimatum verhindert hat. In Wirklichkeit hat sich Gollum allerdings nur dem von seiner Frau ausgeübten Druck gebeugt.Am nächsten Tag rief ein Fremder bei uns an. Er beschimpfte mich als Hure und drohte, er würde mich umbringen. Vermutlich handelte es sich bei dem Anrufer um den Vater der Dicken.Wenn ich danach wieder partnerschaftlichen Sex hatte, wurden die zwischenzeitlich obligatorisch gewordenen Kondome natürlich schnell wieder vergessen.Gerade weil Gollum niemals auch nur ansatzweise freundlich zu mir war, vermisste ich die geilen Zusammenkünfte mit ihm schmerzlich. Zwar war mir meine erbärmliche Rolle jederzeit bewusst gewesen und auch, dass ich von Gollum regelrecht versklavt worden war. Immer wieder hatte der meine geheimsten Fantasien erraten und sie hemmungslos in die Tat umgesetzt. Ich hätte ihn für all die Demütigungen hassen sollen, aber stattdessen war ich geradezu süchtig danach! Ich litt unbeschreiblich unter den Entzugserscheinungen und es dauerte Wochen, bis ich halbwegs drüber hinweg war. Ich hatte die dunkelste Seite der Sexualität kennengelernt und fasste den Beschluss, dass sich dergleichen niemals wiederholen darf. Und tatsächlich habe ich mich niemals wieder derart extrem vereinnahmen lassen. Von mir aus konnte man sich gerne in mich verlieben oder auch verhassen, ich selbst habe die Erwiderung solch starker Gefühle künftig konsequent unterlassen.Nur am Tag meiner standesamtlichen Hochzeit habe ich Gollum noch ein einziges Mal wiedergesehen. Ich war im sechsten Monat und er sah aus wie ein geschlagener Hund. Trotzdem konnte er es nicht lassen, mir verschlagen grinsend mit seinem ausgestreckten Daumen zeigen und ich bewirkt sofort das altvertraute Ziehen in meinem Unterleib. Inzwischen hatte ich längst gelernt, der spontanen Regung zu widerstehen und fast schämte ich mich ein wenig, kein Mitleid für diese erbärmliche Kreatur zu empfinden. Erst später erfuhr ich, dass er gerade vom Amtsgericht kam, seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen. Seit ich ihn kennengelernt hatte bis zum heutigen Tag ist also immer Einer von uns verheiratet gewesen, aber niemals wir Beiden gleichzeitig. Sollte das wirklich nur Zufall sein? Wie auch immer, mittlerweile liegt jene denkwürdige Zeit schon lange zurück, etwas länger sogar, als mein treuer Gatte ein liebevoller Vater ist…

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