19 Nisan 2021

das frivole Hochhaus Teil 7

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das frivole Hochhaus Teil 7DIe anderen Teile, die Mann & Frau zuerst lesen sollten finden sich hier:Teil 1: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-tei-1-852657Teil 2: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-2-853558Teil 3: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-3-853838Teil 4: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-4-854208Teil 5: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-5-855318Teil 6: https://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-6-856654Teil 7 – die EinkaufstourNachdem ich sauber gemacht hatte und auch in der Küche alles aufgeräumt war wollte ich eben duschen. Meine Mutter stand nackt im Bad, ein Bein auf dem Badwannenrand und rasierte sich im Schambereich. Ich wollte wieder gehen, aber sie meinte ich könnte ihr doch dabei helfen. Ich druckste rum das ich so was doch noch nie gemacht hätte. „Kein Problem, ich zeige dir wie es am besten geht“ sagte sie nur und ich solle mich vor sie hocken um es genau ansehen zu können. Sollte ich wirklich? Irgendwie erregte es mich ungemein, aber zum anderen, sie ist doch meine Mutter. Aber die Geilheit und das Neue überkamen mich. Also hockte ich mich hin und sah genau hin wie sie ganz langsam und vorsichtig mit einem Einmalrasierer ihre kurzen Stoppeln rund um die Schamlippen wegrasierte. „Fühl mal den Unterschied“ sagte sie plötzlich und nahm den Rasierer weg. Ich zögerte wieder etwas aber dann hob ich meine rechte Hand und strich zaghaft über ihren Schambereich. Ich spürte die verbliebenen Stoppeln und mehr noch die Feuchtigkeit die von innen kam! Es erregte meine Mutter wohl sich zu rasieren oder waren es etwa meine Berührungen? Sie drückte nun ihr Becken gegen meine Hand und stöhnte „streichel mich! Meine Muschi verlangt nach mehr!“ Ich glaubte nicht recht zu hören. Sie hatte sich doch eben erst selbst befriedigt. Aber meine Finger gingen nun auf Wanderschaft. Ich streichelte vorsichtig ihre Klitoris die mir riesig erschien und auch zwischen den angeschwollenen Schamlippen rausschaute. Dann ließ ich einen Finger in ihrer Muschi verschwinden und rutsche näher an sie heran um sie zu lecken. Der Geruch machte mich unheimlich an und ich ließ meine Zunge wirbeln. „oh das machst du super, ich komme gleich“ stöhnte meine Mutter „hör nicht auf!“ Und wie zur Bestätigung begann sie zu zucken und noch lauter zu stöhnen. Ich hatte meine Mutter zu Orgasmus gebracht aber irgendwie fühlte ich mich nicht ganz wohl dabei. Das war wohl auch der Grund warum meine anfängliche Erregung nun wie weggeblasen war. Ich stand auf und meinte sie solle sich doch lieber alleine fertig machen. Ich glaubte eine gewisse Enttäuschung in ihrem Gesicht zu sehen als ich das Bad verlies. Nach zehn Minuten war sie fertig und ging in ihr Schlafzimmer um sich weiter fertig zu machen. Ich huschte ins Bad und duschte rasch. Danach noch Zähne putzen und rasieren. Als ich den Rasierer so in der Hand hielt überkamen mich die Erinnerungen an as eben geschehene und an Lydias „Drohung“ mich zu rasieren. Bei den Gedanken bekam ich wieder eine Erektion. Als ich fertig war huschte ich rasch in mein Zimmer und zog mich an. Meine Mutter schaute rein und fragte ob ich mit wollte in die Stadt. „Warum nicht“ erwiderte ich. Dann erst sah ich meine Mutter genauer an. Sie trug eine weiße Bluse die unter ihrem Busen zusammen geknotet war. Darüber war gerade mal ein Knopf geschlossen. Und natürlich kein BH drunter, genauso wie sie wohl auch nichts unter dem Mini trug. Ich schluckte und meinte sie sähe gut aus. „Danke, das hast du mir ja noch nie gesagt“ erwiderte sie. „Wenn du nicht meine Mutter wärst, so würde ich dich wohl gleich vernaschen“ dachte ich laut und erschrak als ich dies bemerkte. Sie lachte nur und meinte so was könnte man ja auch mal vergessen aber nun sollten wir los, denn Franz und Melanie wollten auch mit um was zum Grillen zu kaufen. „Wir wollen uns nämlich heute abend wieder zusammen setzen und uns weiter amüsieren. Vielleicht hast du ja Lust zusammen mit Lydia auch zu erscheinen“ Ich war nun fertig und folgte ihr zum Aufzug. Als die Tür aufging waren Fischers schon drin. Sie trug ein dünnes Spaghetti Kleid und wohl auch nichts drunter und er ein Hemd und Shorts. Als wir einstiegen wurde meine Mutter stürmisch begrüßt obwohl auch eine gewisse Zurückhaltung spürbar war. Meine Mutter grinste und sagte: „Meinen Sohn kennt ihr ja wohl. Ich habe ihm ein bischen was erzählt von heute morgen. Also keine Panik“ Dazu griff sie Melanie unter das Kleid und stellte fest: „Du hast ja nichts drunter, also gefällt es dir wohl“ Melanie wurde rot und stammelte: „Ja ist ganz nett, aber so in die Stadt, ich weiß nicht so recht.“ Meine Mutter lachte und hob einfach Melanies Kleid hoch. Ich schaute natürlich sofort hin und stellte nun fest das sie wohl naturblond war. Es war ein schmaler Streifen heller Schamhaare zu sehen. Melanie wurde nun dunkelrot aber hatte ein leichtes Glänzen in den Augen. Meine Mutter streichelte sie wohl. Nun waren wir in der Tiefgarage angekommen und verließen den Aufzug. Melanies Mann stand hinter ihr und meinte zu mir ob ich vielleicht mal alles sehen wollte. Noch ehe ich etwas erwidern konnte hatte er die Schleifen an ihrem Kleid geöffnet und es rutsche so runter. Sie hatte einen sehr netten Körper. Franz wandte sich nun meiner Mutter zu und zog ihr einfach Bluse und Rock aus. „So fahren wir jetzt ein bisschen spazieren“ meinte er. Melanie wollte protestieren, aber meine Mutter fand das eine tolle Idee. Sie gab mir den Autoschlüssel und setzte sich nach hinten wo bereits Franz saß. Melanie stieg neben mir ein. Sie hatte allerdings das Kleid wieder angezogen. Ich startete den Wagen und fuhr los. „Wohin soll ich denn fahren?“ „Am besten zu dem neuen Einkaufszentrum am Rande der Nachbarstadt“ sagte Franz der dabei seiner Frau wieder das Kleid öffnete und meinte sie solle mir doch etwas nette Ansichten gönnen. Dabei zwirbelte er leicht ihre Brustwarzen die sofort hart wurden. Es schien ihr also zu gefallen. Franz seine Hände verschwanden dann wieder ısparta escort und ich konnte im Rückspiegel sehen das er nun die Brüste meiner Mutter bearbeitet. Er schaute mich an, zwinkerte und meinte ich könne mich ja bei seiner Frau bedienen. Zum Glück hatte der Wagen meiner Mutter Automatik und wir waren aus dem Ort raus auf der ziemlich geraden Landstrasse, also legte ich meine rechte Hand auf ihren Busen. Sie lehnte sich nun entspannt zurück und hatte die Augen geschlossen, also schien sie das Spiel zu geniessen. Meine Mutter hatte sich nun zu Franz rübergebeugt und blies ihm einen. Wenn mir gestern jemand erzählt hätte wie sexuell aktiv meine Mutter ist und was sie so treibt, so hätte ich ihn ausgelacht. Melanie nahm nun meine Hand und schob sie zwischen ihre Beine. Sie war total nass. Nun öffnete sie ihre Schenkel soweit es ging damit ich besser an ihren Kitzler gelangen konnte. Derweil massierte sie sich selber die Brüste. Franz meinte ich sollte doch gleich rechts abbiegen in Richtung Stadtwald und dann auf dem dritten Parkplatz auf der linken Seite anhalten. Ich kannte den Parkplatz und wusste das dort eigentlich selten Autos standen. So war es auch heute. Wir waren die einzigen und kaum das der Wagen hielt sprangen meine Mitfahrer aus dem Auto und entledigten sich rasch der verbliebenen Kleidungsstücke. Melanie kam zu mir um mich zu entkleiden während meine Mutter zwei Decken aus dem Kofferraum holte. Dann lief sie mit Franz zu einer angrenzenden Wiese mit hohem Gras. Dort breiteten sie die Decken aus und ließen sich auf einer nieder. Melanie griff meine Hand und zog mich mit zu der anderen Decke. Dort drückte sie mich auf den Rücken und hockte sich über mich in der 69iger Stellung. Geschickt bearbeitete sie meinen Schwanz während ich ihre sehr lecker schmeckende Muschi verwöhnte. Nebenan hörte ich meine Mutter stöhnen und betteln Franz möge sie doch endlich ficken. „Das brauche ich jetzt auch“ sagte Melanie und hockte sich blitzschnell auf meinen Schwanz. Meine Hände umgriffen von hinten ihre Brüste und kneteten sie was ihr ja scheinbar sehr gut gefiel. Sie ritt immer heftiger auf mir und fing auch laut an zu stöhnen. Ich schaute zur Seite und sah dort meine Mutter genauso auf Franz reiten. Ihre Brüste wippten im Takt. Das sah irre geil aus. Ich spürte wie es mir kam und auch Melanie wurde immer wilder. Wir kamen fast zur gleichen Zeit und auch auf der Nachbardecke wurde es plötzlich ruhiger. Melanie glitt nun neben mich und leckte mir den Schwanz sauber. Meine Mutter tauchte auf und kniete sich zwischen Melanies Beine und sagte sie wolle doch mal die Mischung von Melanie und ihrem Sohn probieren. Ihr Urteil kam kurz darauf: „Sehr lecker!“ Melanie meinte auch ich würde sehr gut schmecken. Dann kam ihr Mann und wollte auch noch probieren. Meine Mutter sog einmal kräftig bei Melanie und stand dann auf um Franz mittels eines Kusses den Geschmack zu vermitteln. Derweil hatte sich Melanie zwischen die Beine meiner Mutter gelegt und hob nun den Oberkörper um die Mischung Franz / meine Mutter zu probieren. Die stellte sich nun noch breitbeiniger hin und das Gemisch tropfte gleich in Melanies Mund aus dem kurz darauf ein langes „Mmmmhhh“ kam. Dann kam sie zu mir um mich auch per Kuss daran teilhaben zu lassen. Es war schon komisch, aber irgendwie törnte mich das wahnsinnig an fremdes Sperma und den Geschmack meiner Mutter zu testen. Mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Melanie setzte sich wieder drauf und meinte Franz solle doch einen Doppeldecker machen. Ich hatte so was schon in Filmen gesehen, aber noch nie selber miterlebt. Es war irre zu spüren wie sich ein zweiter Schwanz sich an meinem rieb nur durch eine Haut getrennt. Melanie war ja ein geiles Stück. Aber nun drängte sich noch meine Mutter zwischen uns und wollte das ich sie lecken sollte. Bevor ich noch irgendwas sagen konnte hockte sie auf meinem Gesicht und ich konnte nicht anders als sie zu lecken. „Ja das tut gut, leck weiter und knete meine Titten“ hörte ich sie stöhnen. Meine Hände suchten sich ihren Weg zu ihren Brüsten um sie zu massieren. Das war das geilste was ich bisher erlebt hatte. Einen Doppeldecker und dabei noch eine Muschi zu lecken. Ich ignorierte nun das es meine Mutter war die dabei auch mitspielte. Nur für Melanie war es etwas ungemütlich seitdem meine Mutter sich da mit reingezwängt hatte. Aber ich merkte wie meine Mutter zu kommen schien und auch bei mir stieg der Saft schon wieder auf. Fast gleichzeitig kamen wir. Nur Franz und Melanie waren noch nicht so weit. Irgendwie schafften die zwei es sich von mir zu trennen und weiter zu ficken. Diese Gelegenheit nutzte meine Mutter um nun meinen Schwanz per Zunge zu reinigen. Ich genoss es einfach ohne mir weiter Gedanken zu machen was hier alles passiert war. Kurz darauf waren auch Franz und Melanie fertig und lagen dann ruhig nebeneinander um sich in der warmen Sonne zu erholen. So lagen wir wohl fünfzehn Minuten als wir Stimmen näher kommen hörten. Kurz vorher war ein Auto zu hören gewesen. Es hatte wohl auch auf dem Parkplatz gehalten. Was nun? Ich schaute auf die anderen, aber die lagen ganz unbekümmert nackt in der Sonne. Meine Mutter lag breitbeinig da und ich schaute direkt in ihre Muschi. Es kam da wohl ein Paar näher. Eine tiefere Stimme murmelte halblaut und die weibliche Stimme kicherte ständig. Plötzlich hörte man sie sagen: „Schau doch mal was da liegt! Vier Nackte in der Sonne! Und wenn mich nicht alles täuscht ist meine Schwester auch dabei“. Sollte das etwa dieser Rotfuchs sein den ich ab und zu mal im Aufzug gesehen hatte? Lockiges Haar, knackiger Hintern und ein Super-Vorbau. Melanie sprang auf und rief „Schwesterherz, was machst du denn hier“ Dabei lief sie nackt zu den beiden und nahm sie in den Arm. „Ach wir hatten auch gerade Lust etwas zu entspannen so wie ihr. Oder lief hier etwa mehr?“ fragte die Schwester grinsend. Melanie meinte nur wir hätten uns fast wieder erholt und wollten dann weiter zum Einkaufen. „Aber ich stelle euch erstmal vor. Also dies ist escort ısparta meine Schwester Victoria und ihr Freund Johannes. Franz ist euch ja bekannt und das ist Irene und ihr Sohn Gerd. Wir waren alle aufgestanden um die beiden zu begrüßen. Irgendwie sah es witzig aus vier Nackte im freien Feld die zwei angezogene Leute begrüßten als ob die normalste Sache der Welt wäre. Victoria schaute uns alle an und meinte wir sähen gut aus so nackt und sie würde sich uns wohl anpassen. Dann begann sie einen langsamen Strip hinzulegen. Langsam wohl deshalb weil sie nicht viel anhatte. Gerade mal einen Wickelrock ( der mir irgendwie bekannt vorkam ) ein Top und ihre Sandalen. Aber mit diesen wenigen Sachen ging sie sehr geschickt um. Ihr Freund hatte sich rasch seiner Sachen entledigt und saß nun zusammen mit uns um Victoria. Bei uns Männern war die Wirkung des Strips sehr rasch zu sehen. Besonders machte mich ihre Muschi an, die sauber getrimmt war und von einem echten Rotfuchs zeugte. Als sie ganz nackt war kam sie zu mir und meinte mich wolle sie nun näher kennen lernen, die anderen wären ihr ja schon bekannt. Als ich zur Seite schaute sah ich wie sich meine Mutter bereits um den Schwanz von Johannes kümmerte. Der wiederum leckte die Schwester seiner Freundin und die blies ihren Mann ein Ständchen. Und um den Kreis zu schließen verwöhnte Franz die Schnecke meiner Mutter. Victoria kniete nun vor mir gab mir einen Kuss und streichelte sanft über meinen Schwanz. Meine Hände kümmerten sich derweil um ihre vollen Brüste. Wenn ich sie früher mal gesehen habe, so hatte ich davon geträumt den Körper dieser Frau mal näher kennen lernen zu dürfen und nun war dies Wahrheit geworden. Wir ließen uns nun zur Seite kippen und eine Hand ging auf Wanderschaft zu ihrer Muschi. Die war bereits ganz feucht. Lag wohl in der Familie. Plötzlich setzte sich Victoria auf meinen Schwanz. „Das brauche ich jetzt ganz dringend“ meinte sie „und knete meine Brüste schön fest“. Ich tat wie gewünscht und ergötzte mich an dem Anblick ihres tollen Körpers. Sie ritt mich schön gleichmäßig. Neben uns sah ich wie die beiden Männer einen Doppeldecker mit meiner Mutter machten. Melanie stand gerade auf und kam zu uns herüber und stellte sich neben ihre Schwester „Na wie ist es mit Ficktoria? Du musst wissen ihr Name ist Programm!“ Ich sah mir die beiden Mädels genauer an. Beide waren sehr gut gebaut und konnten die Verwandtschaft nicht leugnen. „Also so auf die schnelle gesagt, sehr gut.“ war meine Antwort. „ihr seit wohl beide Naturtalente.“ Melanie lächelte und kam zu meinem Kopf um sich dann langsam nieder zu lassen damit ich ihre Muschi lecken sollte. Ich glaubte schon wieder zu träumen, zwei solch geile Geschöpfe die sich von mir bedienen ließen. Da meldete sich Victoria „ Ich will auch geleckt werden von ihm, lass uns mal die Plätze tauschen“ Rasch wechselten die Mädels die Plätze und ich hatte nun die rote Muschi statt der blonden vor mir. Geschmacklich änderte sich kaum was, beide waren ein Hochgenuss. Und reiten konnten beide auch sehr gut. Scheinbar waren sie gut aufeinander abgestimmt denn nun kamen sie zusammen mit lautem Stöhnen und auch ich hatte meinen Höhepunkt. Als ich losspritzte war Melanie gerade von mir runter und beide Mädels versuchten meinen Saft aufzufangen mit ihren Mündern was ihnen fast gelang. Danach wurde ich von den beiden flinken Zungen noch absolut sauber geleckt. So geil es auch war, aber mein Schwanz schaffte es gerade nicht mehr sich nochmals zu erheben. Victoria war etwas enttäuscht, aber ihre Schwester meinte es würde später bestimmt wieder gehen denn dies sei nicht meine erste Nummer heute gewesen. Auch neben uns war es wieder ruhiger geworden und so lagen wir nun zu sechst in der Sonne bis meine Mutter fragte was denn nun mit einkaufen sei. Wir standen auf, zogen uns das nötigste über und gingen zu den Autos zurück. Diesmal setzte sich meine Mutter neben mich und Victoria saß hinten neben Franz. Melanie fuhr mit Johannes mit. Allerdings war es nicht mehr weit bis zum Einkaufszentrum und somit versuchte ich mich mal auf die Strasse zu konzentrieren. Am Einkaufszentrum fanden wir zwei Parkplätze nebeneinander gleich am Haupteingang. Einige Leute schauten etwas verdutzt. Beim Aussteigen wurde mir klar warum. Melanie saß wohl eben noch oben ohne in dem Cabrio von Johannes und richtete gerade wieder ihr Spagettikleid. Auch Victoria zog ihr Top wieder gerade. Wir liefen lachend in die Einkaufspassage direkt in den riesigen Supermarkt. Dort zog es die Frauen magisch in die Schuhabteilung. Aber nein, sie liefen daran vorbei zu den Dessous! Wir wollten ihnen folgen, aber sie schickten uns weg wir sollten doch alles fürs Grillen besorgen. Also zuerst an die Fleischtheke, dann zu den Getränken und schließlich noch Salate, Knabbereien und Brot. Mit einem gut gefüllten Einkaufswagen schlugen wir den Weg zu den Kassen ein. Die Damen waren aber immer noch nicht zu sehen und somit gingen wir sie suchen. Uns kamen einige Paare entgegen wo die Frauen am maulen waren und die Männer so komisch schauten. Bald wurde uns auch klar warum. Unsere drei Holden waren einige BHs am probieren ohne bei den Kabinen die Vorhänge ganz zu schließen. Das nutzten natürlich einige Männer aus um mal „unauffällig“ stehen zu bleiben. Sobald ihre Frauen mitbekamen wonach die Männer so schauten fing die Meckerei an. Dabei war nicht immer klar worüber sie sich mehr aufregten. Ob über die Männer oder ob über die Peepshow. Eine ältere Dame ging ganz entrüstet zum Informationsstand wo sie dann in Richtung Dessousabteilung deutete und lamentierte. Ich ging deshalb rasch zu den Damen um sie zu informieren das es eventuell gleich Ärger geben könnte. Victoria zog daraufhin den Vorhang ganz zu und die beiden anderen hängten die Dessous wieder an die Kleiderständer um dann Richtung Kasse zu gehen. Der gerade erscheinende Typ der wohl glaubte wichtig zu sein fand somit keinen Grund zur Beanstandung mehr vor. An allen Kassen waren lange Schlangen. In einer stand die ältere ısparta escort bayan Dame die gepetzt hatte. Ich berichtete dies den anderen. Victoria drehte sich daraufhin zu ihr hin und öffnete kurz ihren Wickelrock um sich rasch zu streicheln. Die Frau bekam fast einen Anfall. Mit ihrer Beherrschung war es dann vorbei als auch Melanie kurz ihr Kleid anhob. Sie fing an zu keifen das wäre ja wohl ein Unding was sich die Jugend von heute so rausnehmen würde. Jetzt drehten sich natürlich viele Leute zu uns hin. Um die Frau zu beruhigen ging meine Mutter zu ihr. Sie wechselten einige Worte und die Frau hörte auf mit dem lamentieren. Dann sagte meine Mutter ihr einiges ins Ohr und die Frau schaute etwas verdutzt und wollte sich gerade wieder aufregen. Meine Mutter legte ihr einen Finger auf den Mund und redete weiter. Die Gesichtsausdrücke der älteren Dame wechselten nun ständig. Aber sie blieb ruhig. Dann holte sie ein Stück Papier und einen Kuli hervor und meine Mutter notierte sich was. Abschließend steckte sie sich den Zettel in die Blusentasche. Das tat sie so geschickt, das dabei eine Brust kurz enthüllt wurde und die andere Frau nur staunend da stand. Mit den Worten „Ich melde mich dann mal“ kam meine Mutter wieder zu uns. Wir wollten nun natürlich wissen was da geredet wurde. „Ach nichts besonderes. Das war mal eine Kollegin von mir. Die war damals schon als verschroben bekannt und ich hab ihr gesagt sie solle doch endlich mal lockerer werden. Und ich wolle sie mal in den grauen Elefanten mitnehmen. Deshalb habe ich mir ihre Telefonnummer aufgeschrieben“ Wir waren nun am Band angekommen und legten die Sachen aus dem Einkaufswagen darauf. Die Kassiererin schaute uns etwas verschmitzt an. Ich glaubte sie zu kennen. Wohnte die nicht auch bei uns im Haus in der ersten Etage? „Na mal wieder Grillparty“ meinte sie. Auf dem Namenssc***d stand G. Kurz. Also stimmte meine Vermutung wohl. „Nicht nur grillen, und wenn du Lust hast kannst du nach Feierabend ja auch reinschauen ganz oben“ sagte meine Mutter zu ihr. „Au ja gerne, dann brauch ich mir auch keine Gedanken ums Abendessen zu machen. Und reinschauen mach ich gerne.“ sagte Frau Kurz zweideutig. „Das weiß ich doch liebste Gabi“ erwiderte meine Mutter und beugte sich nochmals übers Band damit Frau Kurz einen guten Einblick bekam. „Sehr nett wie du heute wieder angezogen bist Irene. Aber die anderen Mädels auch. Ich nehme an ihr seit auch der Grund gewesen für den Männerauflauf bei den Anprobekabinen?“ Die Schwestern lachten und meinten das könne wohl gewesen sein. „Na gut dann also bis später. Ich freue mich schon. Und hier ist es so warm, da musste ich mich auch schon etwas erleichtern bei der Kleidung“ Mit diesen Worten lupfte sie etwas den Kittel und ließ kurz eine dicht behaarte Muschi erahnen. Franz meinte nun, wenn ihr so warm sei, dann sollte der Pelz wohl besser weg. Gabi schaute ihn an und meinte warum nicht. Er solle doch alles vorbereiten für heute abend. Mittlerweile war alles eingetippt. Wir zahlten und verabschiedeten uns mit einem „Bis später dann“ Irgendwie konnte ich auch nicht so recht glauben was sich da gerade ereignet hatte. Hatten denn in unserem Haus alle was miteinander und ich hatte nie was mitbekommen? Dabei konnte ich mir das bei Frau Kurz am wenigsten erklären. Sie schien unnahbar. Immer sehr ruhig und etwas abweisend. Das hatte ich auf ihre etwas fülligere Figur geschoben. Aber nun diese kurze Show an der Kasse. Wie kann man sich doch irren. Wir verluden unsere Einkäufe im Auto. Da klingelte mein Handy. Ich ging ran und Lydia meldete sich „Was ist los mit dir? Ich habe noch nichts von dir gehört? Wollten wir nicht zu Kerstin heute?“ Mir fiel es wie Schuppen aus den Haaren. Da war ja noch was gewesen. „Sorry, ich bin gerade einkaufen mit meiner Mutter und einigen Leuten aus dem Haus. Wir wollten nachher grillen und das mit dem Besuch bei Kerstin hab ich ganz verdrängt.“ Lydia tat sehr erbost. „Wie kannst du uns nur vergessen? Es sei denn du bist mit den Fischers unterwegs. Da ist das Grillen immer etwas besonderes.“ Ich horchte auf. Also kannte Lydia diese Leute auch. „Ja wir sind hier mit Melanie, Franz, Victoria und Johannes“ Lydia lachte und sagte ich möge liebe Grüße ausrichten was ich auch gleich tat. Die Grüße wurden erwidert und sie solle doch auch um 19 Uhr zum Grillen erscheinen. „Sag ihnen ich würde sehr gerne erscheinen und später noch viel lieber kommen. Aber nur wenn du einverstanden bist. Und wenn ja, dann frag ob Kerstin auch eingeladen sei“ Ich war einverstanden und richtete es so aus. Franz sagte dann das natürlich die gesamte Familie von Lydia gerne gesehen sei und auch genug für alle Gelüste vorhanden sei. Lydia lachte und meinte sie freue sich schon. Dennoch meinte ich eine gewisse Verstimmung zu hören. Ich fragte sie ob ihr das wirklich alles recht sei. „Natürlich doch du Dummkopf. Nur hatte ich mir etwas Sorgen gemacht nichts von dir zu hören. Aber wenn du mit diesen Leuten zusammen bist, dann bist du in besten Händen.“ Ich war mir nicht sicher wie sie das meinte. Denn einige der Hände waren schon sehr angenehm zu mir gewesen. „Ich bin gleich wieder zuhause und dann schaue ich eben bei dir rein“ sagte ich. Victoria fing an zu lachen. „Na wenn du dann schon wieder kannst“ Ich schaute sie verdutzt an ehe ich die Zweideutigkeit der Worte verstand. Lydia meinte nur ich solle es nicht übertreiben und wir würden uns sonst ja bei Fischers sehen. Sie würde sich derweil erkundigen was mit Kerstin sei. Johannes hatte in der Zwischenzeit den Einkaufswagen weggebracht und wir machten uns auf den Weg nach Hause. Diesmal waren alle wohl mit den Gedanken beim kommenden Grillfest und somit erreichten wir die Tiefgarage ohne irgendwelches Aufsehen zu erregen. Rasch wurde der Kofferraum entladen und wir fuhren in die siebte Etage. Dort wurden die Getränke kühl gestellt und die Frauen begannen die Salate zu verfeinern. Ich stellte fest das es bereits 18 Uhr war und die Party bald beginnen würde. Franz begann den Grill vorzubereiten, Johannes schnitt Brot und ich schaute mich etwas in der Wohnung um. Hier war also heute morgen noch wild gefeiert worden und es sollte bald weitergehen. Dabei hatte meine Mutter noch nicht einmal zu ende erzählt. Ich würde bei Gelegenheit fragen was da noch los war…

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