26 Kasım 2020

Zuchtstuten Teil 9

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Zuchtstuten Teil 9Teil 9: FamilienfeierFamilienausflug war angesagt. Thomas, Sandra und Vanessa waren bei Sandras Schwester Karin und deren Mann Klaus eingeladen. Während Sandra sich darauf freute, ihre Schwester wiederzusehen, war Vanessa weniger begeistert. Sie konnte Onkel Klaus einfach nicht leiden. Als sie ihn das letzte Mal gesehen hatte, war er fett und schwabbelig und seine Wampe hing weit über den Gürtel herunter. Daran hatte sich vermutlich nichts geändert. Der einzige Lichtblick in der Familie war Carina, die sechzehnjährige Tochter, aber sie hatte schon im Vorfeld erfahren, dass sie nicht dabei sein würde. Die Aussicht auf Tante Karins aufgeregtes Geplapper und Onkel Klaus‘ anzüglichen, peinlichen Bemerkungen ließen keine Vorfreude aufkommen.Vanessas Stimmung wurde noch weiter gedämpft, als sie bei ihrer Ankunft feststellen musste, dass auch Opa Heinz anwesend war. Das letzte Zusammentreffen, als sie dem Althengst zu Willen sein musste, und die Erzählungen ihrer Mutter hatten ihre Sympathien für Thomas‘ Vater nicht gerade gesteigert.Beim Kaffeetrinken waren die beiden Schwangerschaften natürlich Thema Nr. 1. Karin konnte es kaum erwarten, die Babybäuche zu sehen und anzufassen. Doch wegen der Anwesenheit von Klaus und vor allem Heinz zierte sie sich lange.„Wenn es sich deine Schwester doch so sehr wünscht, dann tu ihr doch endlich den Gefallen. Zieh dein Kleid aus und zeig ihr deinen Babybauch.“Sandra wurde knallrot. Hatte er gerade wirklich ‚Zieh dein Kleid aus‘ gesagt? Das würde ja bedeuten… Es machte ihr inzwischen nichts mehr aus, sich vor Marc nackt zu zeigen. Auch vor dem Postboten oder anderen Fremden an der Tür genierte sie sich längst nicht mehr. Aber Heinz jagte ihr Schauder über den Rücken, und Klaus… In seiner Jugend war Klaus durchaus ansehnlich gewesen, ein stattlicher Mann, an den nicht nur ihre Schwester ihr Herz und ihre Unschuld verloren hatte. Aber inzwischen war er fett und feist geworden. Seine schmutzigen Zoten und anzüglichen Bemerkungen gingen ihr gehörig auf die Nerven. Sich vor ihm auszuziehen würde ihn garantiert zu einer dummen Bemerkung veranlassen, von seinen lüsternen Blicken mal ganz abgesehen. Aber sie konnte und wollte sich dem Befehl ihres Leithengstes nicht wiedersetzen. Aber ganz ausziehen wollte sie sich auch nicht. Sie versuchte es mit einem Kompromiss.Mit gemischten Gefühlen zog sie ihr Schwangerschaftskleid hoch bis unter die Brust. Das war schlimm genug, denn da sie wie inzwischen üblich kein Höschen trug, war nicht nur ihr Babybauch, sondern auch ihre blanke Fotze zu sehen. Sofort spürte sie die lüsternen Blicke von Heinz und Klaus auf ihrer Scham. Karin legte vorsichtig eine Hand auf den gewölbten Bauch und streichelte sanft darüber. Die zärtliche Berührung tat Sandra gut und beruhigte ihre Nerven. Jedoch nur so lange, bis Klaus ebenfalls ihren Bauch berührte. Seine kalten, schweißfeuchten Finger ließen sie erschaudern. Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen. Als Klaus Hand immer tiefer in Richtung Scham glitt, schaute sie Thomas flehentlich an. Der aber tat so, als bemerkte er ihren hilfesuchenden Blick nicht.Im Gegenteil. „Ihre Titten sind schon ganz voll Milch“, bemerkte er beiläufig.„Oh, wirklich?“, staunte Karin. „Meine waren damals kaum größer als sonst. Es hat gerade so gereicht, um Carina satt zu bekommen.“„Du wirst staunen, wie prall die sind. Richtige Milcheuter. Zeig sie deiner Schwester doch mal.“Schweren Herzens zog Sandra ihr Kleid noch höher und entblößte ihre Titten. Wieder streichelte Karin sanft darüber. Als auch Klaus zugreifen wollte, klatschte sie ihm kräftig auf die Hand. „Finger weg, du Lüstling, das ist nichts für dich. Komm, Sandra, wir gehen ins Schlafzimmer, da können wir uns in Ruhe unterhalten. Von Frau zu Frau.“ Sie nahm ihre Schwester an der Hand und zog sie hinter sich her aus dem Zimmer.Nervös hatte Vanessa ihrer Mutter zugeschaut. Bestimmt würde Thomas gleich sie auffordern, ihr Kleid auszuziehen und den Männern sich und ihren Babybauch zu präsentieren. Einerseits erregte sie der Gedanke, ihren nackten Körper zu zeigen und sich von den alten Männern anstarren zu lassen, andererseits ekelte sie sich vor Opa Heinz und erst recht vor dem wabbeligen Onkel Klaus. Aber hatte sie es neulich nicht ganz besonders geil gemacht, sich dem schrumpeligen Opa hinzugeben? Als sie daran zurückdachte, spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde. ‚Was ist los mit mir?‘, dachte sie, halb erschrocken, halb amüsiert. ‚Bin ich etwa williges Fickfleisch für alte geile Säcke?‘ Doch als sie sich erinnerte, wie geil es ihr gekommen war, als Opa Heinz sie rücksichtslos in den Arsch gefickt hatte, musst sie sich eingestehen, dass sie genau das war und sein wollte. Williges Fickfleisch und Lustobjekt für alte Männer. Ihre Fotze wurde noch feuchter.Nach einer Weile entschuldigte sich Thomas. „Ich schau mal nach meiner Frau. Und du, Sandra, sei nett zu Onkel Klaus und Opa Heinz. Warum zeigst du ihnen nicht auch mal deinen Babybauch?“ Er sah sie gebieterisch an. „Und was immer sie sonst noch zu sehen wünschen“, fügte er leise aber bestimmt hinzu. Vanessa wurde es heiß und kalt zugleich.Sofort nachdem Thomas den Raum verlassen hatte, wiederholte sein Vater die Aufforderung: „ Na was ist Jungstute? Du hast doch deinen Leithengst gehört. Zieh endlich dein Kleidchen aus und zeig uns, was du zu bieten hast.“Klaus sah Heinz überrascht an. Der plötzliche Wechsel in der Wortwahl wie im Tonfall verwirrte ihn. Was wurde hier gespielt? Wie konnte er seine Enkelin als Jungstute bezeichnen?Wortlos gehorchte Vanessa. Sie wusste schon, auf was das hier herauslaufen würde. Opa Heinz würde sie wieder als Lustobjekt missbrauchen, und Onkel Heinz würde sicher nicht tatenlos daneben sitzen. Am Ende würde sie beide bedienen müssen, den alten und den fetten Sack. Schicksalsergeben zog sie ihr Kleid gleich ganz aus. Während Klaus sie mit offenem Mund anstarrte, winkte Heinz sie heran. „Nun komm schon näher und zeig uns deinen Babybauch. Ach, wen interessiert der schon. Deine Titten und deine Fotze wollen wir sehen, stimmt’s, Klaus?“ Der war so perplex, dass sich seine junge Nichte schamlos nackt vor ihnen auszog, dass er gar nicht antworten konnte. Heinz fuhr ungerührt fort: „Deine Titten sind größer geworden, seit ich sie das letzte Mal gesehen habe. Bald hast du auch solche Euter wie deine Mutter. Na Hauptsache deine Fotze bleibt noch eine Weile so schön eng. Und wenn nicht, dann fick ich dich eben nur noch in den Arsch.“Endlich fand Klaus sine Sprache wieder. „Wie redest du denn von Vanessa? Sie ist schließlich deine Enkelin? Was soll das alles?“Heinz lachte dreckig. „Erstens ist sie meine Stief-Enkelin. Also keine Blutsverwandtschaft. Zweitens ist sie die Jungstute meines Sohnes.“„Jungstute?“, unterbrach Klaus ihn. „Jungstute, Leithengst, sind wir hier auf dem Bauernhof oder was?“Heinz lachte wieder. „Ja, so ähnlich. In einem Zuchtbetrieb auf mersin escort bayan jeden Fall. Die beiden Weiber sind Thomas‘ Zuchtstuten. Sie tragen seine Kinder aus. Er ist der Leithengst, sie sind die Stuten. Ist doch ganz einfach.“„Vanessas Baby ist… von… Thomas?“„Thomas oder Marc. So genau weiß das keiner, nicht wahr, Fotze? Hast dich von beiden besteigen und besamen lassen. Ist es nicht so?“„Ja, so ist es in der Tat. Ich find’s geil, nicht zu wissen, wer der Vater ist.“ Vanessa, die das Gespräch gleichmütig angehört hatte, reckte ihren Babybauch stolz vor.„Aber… aber du kannst doch nicht mit Vater und Sohn…“, stammelte Klaus.„Und Opa!“, fügte Heinz stolz hinzu.„Du hast sie auch…?“„Bei der Besamung der Jungstute war ich leider nicht beteiligt. Hätte mir aber einen Riesenspaß gemacht, ihr ein Kind in den Bauch zu ficken. Nee, ich hab sie erst hinterher bestiegen, als sie schon trächtig war.“Heinz streckte die Hand nach Vanessa aus. Ihr Verstand schrie ihr zu, zurückzuweichen, sich nicht noch einmal von dem geilen alten Sack berühren zu lassen. Aber ihre Geilheit siegte wieder einmal. Sie trat einen Schritt vor. Sofort griff Heinz ihr an die Fotze. Vanessa stöhnte und stellte die Beine auseinander.„Siehst du, die Jungstute mag es, wenn man sie anfasst“, stellte Heinz fest. Vanessa spreizte ihre Beine noch weiter, schob das Becken vor und bot ihm ihre Fotze geradezu an. „Die kleine Schlampe kann es gar nicht erwarten, von uns benutzt zu werden.“ Er steckte zwei Finger in ihre nasse Spalte. Vanessa stöhnte wohlig. „Na komm, fass sie an. Sie mag das. Wirklich!“ Klaus zögerte immer noch. „Los, Fotze, sag ihm, dass du eine geile Fickstute bist und dich gern von uns benutzen lässt.“Vanessa zögerte nur kurz. „Ja, Scheiße, ja, ich bin eine geile Fickstute. Ich bin ein Lustobjekt und ich lasse mich gern benutzen. Bitte, fast mich an, auch du, Onkel Klaus, meine Fotze, meine Titten, überall wo ihr wollt.“„Nur anfassen?“, fragte Heinz lauernd?„Nein, natürlich nicht nur anfassen. Fickt mich, gebt mir eure Schwänze, ja, ich will eure Schwänze blasen und wichsen, und ich will sie in meinen Ficklöchern spüren.“„Da hörst du es. Bist du jetzt überzeugt?“Klaus nickte bedächtig. Dann fasste er Vanessa an die Titten. Seine kalten Finger ließen sie erschaudern, aber sie zuckte nicht zurück. Obwohl sie sich ekeln sollte, genoss sie seinen groben Griff.Gemeinsam griffen die Männer das Mädchen ab, begrapschten ihren ganzen Körper, kneteten ihre Titten, fingerten ihre Fotze, kniffen ihr in den Arsch. Vanessa ließ alles willig mit sich geschehen.„Na, was habe ich gesagt? Die kleine Schlampe lässt alles mit sich machen.“„Alles? Wirklich alles?“, fragte Klaus aufgeregt.„Ja sicher. Glaubst du nicht? Dann pass mal auf. Vanessa-Schlampe, blas deinem lieben Onkel Klaus den Schwanz.“Obwohl Vanessa damit gerechnet hatte, musste sie schlucken.Thomas musste nicht lange nach den Frauen suchen. Er hatte so eine Ahnung und ging zielstrebig die Treppe hinauf in den ersten Stock, wo die Schlafzimmer waren. Eine Tür war nur angelehnt, und durch den Spalt hörte er leises Stöhnen. Vorsichtig schob er die Tür weiter auf. Der Anblick, der sich ihm bot, überraschte ihn dann aber doch. Sandra lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Karin, inzwischen ebenfalls nackt, kniete über ihr. Die Schwestern leckten sich gegenseitig die Fotzen!Thomas räusperte sich vernehmlich. Während Sandra auf sein Erscheinen gewartet hatte, zuckte Karin erschrocken zusammen. Aufs Höchste verlegen rollte sie sich neben ihrer Schwester zusammen und versuchte, Brüste und Scham mit den Händen zu bedecken.„Störe ich?“, fragte Thomas der Höflichkeit halber, obwohl er keinerlei Absichten hatte, das Schlafzimmer so schnell wieder zu verlassen.„Du störst nie“, antwortete Sandra grinsend. „Komm doch rein.“ Dabei rieb sie sich einladend über ihre Fotze.„Äh, Sandra…“, stammelte Karin neben ihr. Ihr war es extrem peinlich, sich vor Thomas nackt zu zeigen, und erst recht, von ihm beim lesbischen Inzestsex mit ihrer Schwester erwischt worden zu sein. Am liebsten hätte sie sich in Luft aufgelöst. Nicht einmal weglaufen konnte sie, da Thomas immer noch in der Tür stand und damit den Fluchtweg blockierte.„Wie du siehst, mein Hengst, ist Vanessa nicht die erste, mit der ich Inzest treibe“, erklärte Sandra ungerührt. „Schon als Teenager hatten Karin und ich Sex miteinander.“„Du hast mich damals verführt!“, versuchte Karin sich zu rechtfertigen.„Und du hast dich verführen lassen“, konterte Sandra. „Heute war es umgekehrt. Heute hast du mich verführt.“ Karin stöhnte gequält. Sandra wandte sich an Thomas. „Meine Schwester hat nämlich ganz offensichtlich einen sexuellen Notstand.“Thomas nickte verständnisvoll. „Ich habe mir schon gedacht, dass der Fettsack keinen mehr hoch kriegt.“„Nicht nur dass“, sprudelte es plötzlich aus Karin heraus. „Seine kalte, schwitzige Haut zu berühren, ist einfach nur eklig. Seine fette Wampe ist weich und schwabbelig. Sein… Ding… ist winzig und kaum zu finden unter der Fettwampe. Und… und.. er ist viel zu schnell fertig. Für mich… reicht es einfach nicht.“ Ihre Stimme brach, sie war den Tränen nahe.„Die Probleme habe ich jedenfalls nicht. Thomas ist gut bestückt und ein wunderbarer Liebhaber. Er fickt mich oft und lang. Über einen Mangel an Orgasmen kann ich mich nicht beklagen.“„Vergiss nicht, Marc zu erwähnen“, erinnerte sie Thomas.„Marc?“, fragte Karin verwirrt.„Äh, ja, auch er ist gut bestückt… und…“ Nun war es Sandra, die verlegen war. Sie wollte ihrer Schwester gegenüber nicht zugeben, dass sie es auch mit ihren Stiefsohn trieb. Doch Karin ahnte bereit etwas. „Du… machst es doch nicht etwa…“„Hmja, also… doch, verdammt ja, ich ficke auch mit Marc. Wir alle ficken miteinander.“„Wir alle? Etwa deine Tochter…“„Ja, Vanessa auch. Jede mit jedem.“„Dann ist ihr Baby… von Marc?“„Vielleicht. Wahrscheinlich aber eher von Thomas. Er hat sie immer als erster bestiegen.“„Dein Mann… hat deine Tochter – deine Tochter! – gefickt und geschwängert? Aber… du… du hast nichts dagegen?“„Aber nein, natürlich nicht. Wir sind eine große Familie und haben eine offene Beziehung. Ich sagte doch schon, jede treibt es mit jedem. Thomas fickt Vanessa und mich und auch Marc fickt uns beide. Sie sind die Hengste, wir die Stuten. Ihre Zuchtstuten. Ihre Lustobjekte und Gebärmaschinen. Glaub mir, unser Sexleben ist seit dem enorm bereichert. Wir werden praktisch ständig von einem der Hengste gefickt und…“„Hör auf, hör auf, das ist ja… pervers! Du schläfst mit deinem Stiefsohn, und deine Tochter mit ihrem Stiefvater, und du findest das auch noch gut!?“„Wir schlafen nicht miteinander, wir ficken. Und ich finde das nicht nur gut, sondern geil. Und du, gib es ruhig zu, findest es auch geil. Oder warum sind deine Nippel gerade hart wie Stahl geworden?“ Sandra strich mit der Hand über Karins Brust. „Bitte nicht, lass das“, wehrte Karin sie ab.„Komm, stell escort mersin dich nicht so an. Ich hab doch gemerkt, wie ausgehungert du bist. Thomas hat einen geilen Schwanz. Der kann deine vernachlässigte Fotze mal wieder richtig geil durchficken. Orgasmusgarantie inklusive.“„Sandra, bitte, ich kann doch nicht mit deinem Mann…“„Aber natürlich kannst du. Glaubst du ich bin eifersüchtig? Wenn es mir nichts ausmacht, dass mein Mann regelmäßig meine Tochter fickt, dann werde ich doch nichts dagegen haben, wenn er meiner Schwester mal eine Freude bereitet. Na komm, zeig dich ihm. Zeig ihm deine Fotze.“„Das… das kann ich nicht. Sandra, bitte…“Doch Sandra erstickte ihre Worte mit einem Kuss. Gleichzeitig schob sie Karins Hände zur Seite. Die wehrte sich nicht, ließ alles mit sich geschehen. Als Sandra jedoch ihre Schenkel auseinander schieben wollte, wurde sie knall rot und wehrte sichSo kamen sie nicht weiter. Sandra musste die Taktik ändern. Also ging sie zu Thomas und fing an, ihn auszuziehen. Als sein großer Schwanz zum Vorschein kam, wurden Karins Augen groß vor Erstaunen. Und vor Gier.Sandra fing an, Thomas‘ Schwanz zu wichsen. Karin schaute ihr mit wachsender Lüsternheit zu. Als Sandra seinen Prügel in den Mund nahm und anfing zu blasen, konnte sie ein lustvolles Stöhnen nicht unterdrücken.Als Thomas‘ Freudenspender richtig groß und steif war, ließ Sandra von ihm ab. „Na, habe ich dir zu viel versprochen?“, fragte sie ihre Schwester. „Ist das nicht ein Prachtschwanz? Was glaubst du, wie gut der dich ficken kann? Willst du ihn nicht mal ausprobieren? Oh, tu nicht so schüchtern, ich sehe dir doch an, dass du scharf auf ihn bist.“„Sandra, bitte, das… ist mir peinlich.“„Peinlich? Warum sollte das peinlich sein, wenn du scharf auf einen Schwanz bist? Das ist doch völlig normal. Sag ihm, dass du gefickt werden willst. Sag ihm, dass du seinen Schwanz in dir haben willst. Sag ihm, dass er dich zum Orgasmus ficken soll. Sag ihm, wie geil du bist.“Karin schüttelte nur verlegen den Kopf.„Na, komm, entspann dich! Ich weiß, dass du geil bist. Ich weiß, dass du es willst. Mach die Beine breit und zeig ihm deine nasse Fotze.“Karin stöhnte gequält auf, hin und her gerissen zwischen ihrer Verlegenheit und ihrer Geilheit.Erneut ergriff Sandra die Initiative. Wieder drückte sie Karins Schenkel auseinander. Diesmal wehrte sie sich nicht, ließ es geschehen.„Na also, war dich gar nicht so schwer, oder?“, meinte Sandra lächelnd. „Schau nur, Thomas, wie nass ihre Fotze ist. Nass und fickbereit.“Karin wurde noch roter, als sie Thomas‘ lüsternen Blick auf ihrer Muschi spürte. „Jetzt sag es ihm!“, forderte Sandra erneut. „Sag ihm, wie geil du bist. Sag ihm, dass du gefickt werden willst. Sag ihm, dass du seinen Schwanz in dir haben möchtest!“Karin stöhnte noch lauter. Dann gab sie sich sichtlich einen Ruck. „Ja, verdammt, ich bin geil. So geil wie schon lange nicht mehr. Oh Mann, was macht ihr mit mir? Ich kann nur noch ans Ficken denken. Ja, ich will gefickt werden! Ja, ich will einen Schwanz in mir haben, einen richtigen, großen Schwanz, der mich anständig ausfüllt.“„Dann bitte ihn darum, dass er dich fickt. Bitte unseren Leithengst darum, dass er dich besteigt.“„Oh ja… bitte… bitte fick mich, Thomas. Gib mir deinen Schwanz, fick mich richtig durch, besteig mich, mach mit mir, was immer du willst!“Im Wohnzimmer kniete Sandra vor ihrem Onkel. Der hatte in Windeseile seine Hose runtergezogen. Die Feinripp-Unterhose folgte nach. Vanessa musste sich ein Grinsen verkneifen, als sie das sah. Doch als sie seinen Pimmel sah, verging ihr das Lachen. So ein winziges Ding hatte sie noch nie gesehen. Zudem wurde er auch noch von dem fetten Wanst halb verdeckt. Trotzdem hatte sie sich zwischen seine feisten Schenkel gekniet und das Schwänzchen in die Hand genommen. Zwischen zwei Finger, besser gesagt. „Sei ein braves Mädchen und blas deinem Onkel den Schwanz“, forderte Heinz sie auf.Vanessa wollte eine gehorsame Jungstute sein, auch wenn es ihr keinen Spaß machte. Aber gegen alle Logik spürte sie das vertraute Kribbeln in ihrer Muschi. Sie wusste, dass sie trotz allem geil wurde, und ihre Fotze nass. Als sie sich dem Stummelschwänzchen ihres Onkels näherte, schauderte sie. Es roch unangenehm. Ungewaschen, nach Schweiß und Pisse. Sie zögerte. Da drückte Opa Heinz ihren Kopf nach vorne. „Los jetzt, Jungstute, blas ihn endlich. Wird’s bald!“Vanessa nahm Klaus‘ Pimmel in den Mund. Der Geschmack war eklig, aber irgendwie erregte sie es, dazu gezwungen zu werden. Sie fing an zu blasen, leckte und saugte an dem Pimmel, der nur langsam etwas größer und steifer wurde. ‚Wie kann der damit überhaupt ficken? So klein wie der ist, und dann der fette Bauch, der kriegt den doch niemals richtig in Tante Karins Fotze rein‘, dachte Vanessa.Kaum hatte sie das gedacht, spürte sie einen harten Schwanz an ihrer eigenen Fotze. Opa Heinz! Der nutzte die günstige Gelegenheit und den einladend emporgereckten Arsch seiner Enkelin, und bohrte ihr ohne Vorbereitung seinen Ständer in die Möse. Vanessa konnte und wollte sich nicht dagegen wehren. Sie biss die Zähne zusammen und wappnete sich gegen den Schmerz, aber erstaunlicherweise war ihre Fotze nass genug, dass es kaum weh tat, als er so unvermittelt in sie eindrang.Heinz rammelte rücksichtslos in seine Enkelin. Und gab ihr gleich einen Schlag auf den Arsch. „Ich weiß, dass es dir gefällt, wenn ich dich ficke, kleine Fickstute. Aber das ist noch lange kein Grund, deinen Onkel zu vernachlässigen. Los, blas gefälligst weiter!“Vanessa lutschte weiter an Klaus‘ Schwanz. Doch so sehr sie sich auch bemühte, der Pimmel wurde weder größer noch richtig steif. Stattdessen quoll plötzlich Sperma heraus und füllte ihren Mund. Sie schluckte, wie sie es gewohnt war. Hinter sich hörte sie ihren Opa lachen. „Hat der impotente Fettsack etwa schon abgesahnt?“, höhnte er. „Kein Wunder fühlt sich Karin vernachlässigt. Aber ich wette, die lässt sich gerade von ihrem Schwager durchficken.“Klaus wurde rot. „Was erlaubst du dir…“, wollte er auffahren, doch Heinz schaute ihr nur streng an. „Bleib sitzen und reg dich ab, du Idiot. Und du, Drecksschlampe, bläst gefälligst weiter. Vielleicht bekommst du ja noch eine zweite Portion. Hm, naja wohl eher nicht.“ Er lachte wieder höhnisch. „Jetzt zeige ich deinem Onkel mal, wie man so eine willige, geile Jungfotze richtig besteigt!“Karin zog ihre Schamlippen auseinander und strich sich über den Kitzler. Sie war so geil wie nie. Einerseits war es ihr peinlich, sich nackt und derart schamlos ihrem Schwager zu zeigen. Andererseits machte es sie auch unglaublich geil, von ihrer Schwester mehr oder weniger dazu gezwungen worden zu sein, genau das zu tun. Sie wollte jetzt nichts anderes mehr, als von diesem Prachtschwanz gefickt zu werden.Sandra grinste breit. Sie hatte ihre Schwester richtig eingeschätzt. Schon als Teenager war sie sehr devot gewesen. Das hatte sich mersin escort offenbar nicht geändert. Es hatte zwar etwas Überzeugungsarbeit gekostet, aber jetzt war sie williges Fickfleisch für ihren Hengst. Sie schob ihr zwei Finger tief in die nasse Fotze. „Blas seinen Schwanz, Schwesterchen. Blas ihn richtig steif, damit er dich schön ficken kann.“Geradezu gierig stürzte sich Karin auf Thomas Schwanz und nahm in tief in den Mund. Es war schon eine Ewigkeit her, dass sie so einen schönen Riemen geblasen hatte. Zwar musste sie regelmäßig Klaus einen blasen, damit er überhaupt annähernd steif wurde, aber das war kein Vergleich. Dies her war ein Schwanz, ein richtiger Schwanz. Der von ihrem Mann war dagegen ein Ministummelschwänzchen.Thomas musste über ihren Enthusiasmus schmunzeln. Seine Schwägerin gab sich alle Mühe, aber ganz offensichtlich fehlte ihr die Übung. Trotzdem genoss er ihre Lippen und Zunge.„Fick sie jetzt“, unterbrach Sandra Karins Bemühungen. „Fick die notgeile Fotze. Zeig ihr, was ein Hengst mit seiner Stute macht!“Karin legte sich hin und spreizte einladend die Beine. Doch Sandra schüttelte nur den Kopf. „So biete sich eine Stute ihrem Hengst doch nicht an“, tadelte sie. Dann legte sie sich selbst auf den Rücken. „Knie dich über mich“, befahl sie ihrer Schwester. Die verstand sofort. Was für eine perverse Idee, dachte sie erregt. So konnte Thomas sie von hinten ficken wie eine Stute, und gleichzeitig konnten die Schwestern sich gegenseitig die Fotzen lecken.Schnell kniete sie sich über Sandra und reckte Thomas ihren Arsch entgegen. Als er sich hinter sie kniete, nahm Sandra seinen Schwanz und führte ihn an Karins tropfende Fotze. „Stoß zu!“, feuerte sie ihn an. „Fick die notgeile Schlampe!“Thomas stieß zu. Karin schrie auf vor Geilheit. Schon viel zu lange hatte sie keinen richtigen Schwanz mehr in sich gehabt, keinen Prügel, der sie komplett ausfüllte, der ihr derartige Lust verschaffte.Langsam steigerte Thomas das Tempo seiner Stöße, fickte seine Schwägerin hart. Gleichzeitig leckte Sandra ihren Kitzler. So brauchte Karin nicht lang, bis sie von einem gewaltigen Orgasmus überrollt wurde. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Scheidenmuskeln zuckten, und ein langes Stöhnen kam aus ihrer Kehle.Opa Heinz zog seinen Schwanz aus Vanessas Fotze, um ihn sofort an ihrer Rosette anzusetzen. Das Mädchen stöhnte innerlich und bereitete sich auf den Arschfick vor. Sie war inzwischen routiniert genug, um augenblicklich ihren Schließmuskel zu entspannen. Als Heinz seinen langen, dünnen Schwanz in ihren Darm schob, tat es trotzdem weh. Doch Vanessa begrüßte den Schmerz, denn sie wusste, er würde ihre Lust noch weiter anfachen.„Fickst du die Schlampe etwa gerade in den Arsch?“, wollte Klaus wissen.„Natürlich“, antwortete Heinz stolz. „Die beiden Weiber sind echte Dreilochstuten. Die kannst du in jedes Loch ficken. Wenn du ficken könntest…“Wieder tobte sich Heinz in Vanessas Arschfotze aus. Er geilte sich daran auf, wie seine blutjunge Enkelin unter seinen Stößen zuckte und stöhnte. Ob vor Schmerz oder Lust war dem alten Mann egal. Er dachte nur an seine Lust, die er an dem Teenager austoben konnte.Vanessa fühlte sich zwar erneut erniedrigt und missbraucht, auf ein Sexobjekt reduziert, aber wie beim letzten Mal törnte sie gerade dieses Wissen besonders an. Schon bald schrie auch sie ihren Orgasmus hinaus.Doch Opa Heinz war noch nicht fertig mit ihr. Kurz bevor er selber kam, riss er Vanessa grob herum. „Maul auf, Schlampe!“, fuhr er sie an. Gehorsam riss Vanessa ihren Mund auf. Heinz schob ihr seinen Schwanz hinein, wichste ein paar mal, dann pumpte er ihr sein Sperma in den Mund. Vanessa schluckte seine Sahne, wie man es ihr beigebracht hatte.„Sauber lecken, Drecksau!“, kommandierte Opa weiter.Obwohl der Schwanz gerade noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, leckte Vanessa ihn gehorsam sauber und saugte die letzten Tropfen Samen aus ihm heraus.„Siehst du, so muss man mit den jungen Fotzen umgehen“, erklärte Heinz triumphierend.Nachdem Thomas Karin in den siebten Himmel gefickt hatte, widmete er sich nun seiner Frau. Die lag immer noch unter ihrer Schwester und hatte die Beine weit gespreizt. Karin schaute fasziniert zu, wie sich Thomas dicker Prügel in Sandras Fotze bohrte. Noch nie hatte sie anderen beim Sex zugesehen, und nun konnte sie aus wenigen Zentimeter Entfernung beobachten, wie ihre Schwester gefickt wurde, wie der stattliche Schwanz in ihrer Fotze rein und raus fuhr. Der geile Anblick erregte sie aufs Äußerste. Sandras Zunge an ihrem Kitzler tat sein Übriges, und bald erlebte sie ihren zweiten Orgasmus. Fast gleichzeitig kam es Sandra unter Thomas tiefen Stößen.Nun brauchte sich auch der Hengst nicht mehr zurückhalten. Als er spürte, dass seine Eier überkochten, zog er seinen Schwanz aus Sandras Fotze heraus und schob ihn in Karins Mund. Als sich ihre Lippen um den Schaft schlossen, spritzte Thomas ihr seinen Samen in den Mund.Karin, die so etwas nicht gewohnt war, wurde von dem Ansturm seines Spermas völlig überrascht. Sie zuckte zurück, hustete, spuckte. „Schluck, Schwester, du musst sein Sperma schlucken!“, rief Sandra ihr zu.Und Karin tat etwas, was sie noch nie getan hatte: sie schluckte Thomas‘ Sperma herunter. Sie hatte erwartet, dass es eklig schmecken würde, aber das tat es nicht. Im Gegenteil, ihr gefiel der Geschmack. Noch mehr gefiel ihr, dass sie etwas (in ihren Augen) Perverses tat. Und sie tat es nicht nur gern, es geilte sie auch auf. Warum hatte sie das nicht schon früher gemacht?Als Thomas, Sandra und Karin wieder ins Wohnzimmer kamen, saßen Heinz, Klaus und Vanessa artig da und unterhielten sich über das Wetter. Alles sah harmlos aus. Nur der Geruch, der in der Luft hin, war eindeutig der Geruch nach Sex, Fotzensaft und Sperma. Thomas sah Vanessa fragend an und die nickte bestätigend. Auch Heinz schaute seinen Sohn triumphierend an. Für Thomas war klar, dass er Vanessa gefickt hatte. Nur Klaus sah schuldbewusst und gedemütigt aus. Aber das war Thomas egal.Abends, als Karin wach im Bett lag und Klaus neben ihr bereits lautstark schnarchte, dachte sie an die Ereignisse des Tages zurück. ‚Ich habe es mit meiner Schwester getrieben‘, dachte sie. ‚Wie in alten Zeiten haben wir uns die Fotzen geleckt. Das war mal wieder schön. Und dann… h Scheiße, ich habe meinen Mann betrogen. Mit meinem Schwager. Vor den Augen meiner Schwester. Hoffentlich ist sie mir nicht böse. Aber sie wollte es ja so. Sie hat mich doch dazu gedrängt. Dann wird es schon ok gewesen sein für sie. Und Klaus? Pah, de ist mir sowas von egal. Vermutlich hat er währenddessen an Vanessa rumgetatscht, der perverse alte Sack. Geschieht ihm Recht, wenn ich ihm Hörner aufgesetzt habe. Der hat mich ja schon lange nicht mehr befriedigen können. Eigentlich hat er mich noch nie so geil gefickt wie Thomas. Was für ein Glück meine Schwester doch hat, mit so einem geilen Hengst verheiratet zu sein. Selbst wenn er auch mit Vanessa fickt, ist noch genug Mann für Sandra übrig. Vielleicht sogar für mich? Am liebsten würde ich bei den beiden einziehen. Dann könnte Thomas mich jeden Tag ficken. Das wäre geil! Vielleicht sollte ich Klaus ja verlassen?‘

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