26 Kasım 2020

Susa

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SusaIch habe mir immer geschworen, niemals etwas mit einer Kollegin anzufangen. Und schon gar nicht mit einer Kollegin, die einer anderen Berufsgruppe angehört. Zum Einen, weil es nicht gern vom Arbeitgeber gesehen wird, zum anderen, weil ein späteres Zusammenarbeiten deutlichst verkompliziert wird. Und weil es meist Gerede im Kreise der anderen Kollegen nach sich zieht. Leider ( oder auch manchmal auch „ Gottseidank“) spielen diverse Hormone und Körpersäfte verrückt, besonders immer dann, wenn die Eroberung des Objektes der Begierde nahezu unmöglich scheint. Aber, am Besten fange ich ganz von vorne an und erzähle die Geschichte einer ganz besonderen „Psychotherapie“… allerdings brachte mich diese „Therapie“ dem Wahnsinn nahe.Es ist mein Job kranke Menschen bei ihrer Genesung zu helfen und Lösungsmöglichkeiten für Probleme aufzuzeigen, die diese Menschen durch ihre Erkrankung nicht selbst lösen können. Ich bin als Krankenpfleger in einem psychiatrischen Krankenhaus beschäftigt. Meine Geschichte beginnt an einem warmen Sommertag. Meine Stimmung war an diesem Tag nicht besonders gut, da ich am Tag zuvor meinen letzten Urlaubstag verbracht habe und zu allen Übel noch einen Anruf von meinem Pflegedienstleiter erhielt. Er teilte mir mit, dass ich mich auf einer neuen Station unseres Krankenhauses einzufinden habe, weil er mich für die Arbeit auf einer forensischen Station nicht mehr für geeignet hielt, da ich wegen einer komplizierten Knieoperation lange ausgefallen war und ich noch nicht wieder 100% fit war. Natürlich meinte er, wenn ich wieder komplett genesen wäre, könnte man über eine Rückversetzung reden. Meine neue Wirkungsstätte stellte sich als eine offene akutpsychiatrische Station heraus, auf der Patienten behandelt werden, die aufgrund ihrer Erkrankung keine geschlossenen Türen brauchen. Aber das ist jetzt Nebensache. Voller Spannung betrat ich die Station, aus der Tür des Stationszimmers schlug mir Gelächter entgegen. Ich klopfte an den Türrahmen und sagte etwas schüchtern: „Hallo, ich soll mich hier melden.“ Die erste Frage, die mir gestellt wurde war: „Haben Sie eine Einweisung von ihrem behandelnden Facharzt dabei?“ Dann entdeckten meine neuen Kollegen das Namensc***d, das etwas von meiner Lederweste, die ich immer auf der Arbeit trage und die mittlerweile schon ein Markenzeichen von mir geworden ist, verdeckt wurde. Dieses Sc***d wies mich als Mitarbeiter des Pflegedienstes unseres Hauses aus. Nach einem kurzen Augenblick der Stille ertönte schallendes Gelächter. Die Kollegen entschuldigten sich für ihren Irrtum und boten mir gleich eine Tasse Kaffee an. Ein(e) Kolleg(in)e nach dem anderen stellte sich mir vor. Dann kam sie! Entschlossen griff eine ca. 1,65m große Frau mit rotbraunem, halblangem Haar meine Hand und schüttelte sie. „Ich bin Susa,“ sagte sie, „ ich bin die Psychologin der Station.“ Aus einem runden, freundlichen, sonnengebräunten Gesicht blickten mich zwei spitzbübisch funkelnde, graugrüne Augen an, deren Ausstrahlung noch mit einer zarten Linie von Kajaalstift verstärkt wurde. Mir blieb die Spucke weg. Ich spürte wie mein Mund trocken wurde. Meine Knie wurden weich. Die Unterarmgehstütze, die ich wegen meines defekten Knies benutzen musste, fiel mir kurzerhand aus der selben. Wieder brach schallendes Gelächter los und meine Gesichtsfärbung muss die einer reifen Tomaten bei weitem in den Schatten gestellt haben. Susa grinste mich schelmisch an, ließ aber meine Hand nicht los. Wo ich denn vorher gearbeitet hätte und woher ich komme wollte sie wissen. Schnell fand ich meine Fassung wieder und antwortete ihr lächelnd. Mein Blick wanderte währenddessen an ihrem Körper entlang. Ein sonnengebräuntes Dekolltee ließ ihre Leidenschaft für Sonnenbaden erahnen. Die Fülle ihres großen fleischigen Busens konnte ihr dunkelbraunes weitgeschnittenes Baumwollhemd nicht verbergen. Ihr gesamter Körper betörte mich mit einer Fülle, die ich gern als walkürenartig bezeichnen möchte. Der Wunsch in ihr zu versinken wurde fast übermächtig. Und immer noch hielt sie meine Hand. Mit dem Wunsch auf gute Zusammenarbeit ließ sie meine Hand los. In meinem Kopf herrschte Chaos. Die Frühstückspause, in die ich „hineingehumpelt“ war, endete offensichtlich in diesem Augenblick. Die Stationsleitung führte mich auf der Station herum und beantwortete meine Fragen präzise. Im Großen und Ganzen gefiel mir mein neuer Arbeitsplatz sehr gut. Nur die Psychologin ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Ich musste unbedingt mehr über diese Frau erfahren. Selten hatte ich ein solches Kribbeln beim kollegialen Händeschütteln gespürt. Leider verabschiedete sich Susa für diesen Tag, da sie nur auf einen kurzen Besuch auf die Station gekommen war. Denn heute war ihr zweiter Urlaubstag. In den folgenden drei Wochen lernte ich den Arbeitsablauf kennen, nahm an verschiedenen Therapieangeboten teil um einen Einblick in die Materie zu bekommen, da ich vorher nur mit psychisch kranken Straftätern gearbeitet hatte. Die Gedanken an Susa wurden weniger. Allmählich kehrte eine gewisse Routine ein. Die Arbeit machte mir Spaß und auch mit den neuen Kollegen verstand ich mich sehr gut. So kam es, dass ich auch zum Sommerfest eingeladen wurde, das die Kollegen jedes Jahr ausrichteten. Ein schöner Brauch, wie ich fand.In Partylaune kam ich bei unserer stellvertretenden Stationsleitung Hardy an. Die Feier fand in Hardy´s Garten statt. Jeder von uns hatte etwas für die Party mitgebracht. So entstand ein Büfett aus verschieden Salaten und anderen Spezialitäten. Mein Betrag war ein alkoholhaltiger Cremepudding, der gerade bei den weiblichen Kollegen großen Anklang fand. Als ich mir gerade ein paar Leckereien auf meinen Teller lud, tippte mich jemand von hinten an und teilte mir lachend mit, dass man sich unter guter Zusammenarbeit etwas anderes vorstellen würde. Und ob ich denn immer so kühl bei der Begrüßung wäre. Als ich mich umdrehte verlor ich fast wieder den Boden unter den Füssen. Diese graugrünen Augen, die mich schon vor drei Wochen völlig durcheinander gebracht hatten, funkelten mich wieder schelmisch an. Ich erwiderte, das ich sie ja noch gar nicht richtig kennen gelernt habe, man aber diesen Zustand doch dringend ändern müsse. Ich beschloss in die Offensive zu gehen. Die Blöße, die ich mir bei unserem ersten Zusammentreffen gegeben hatte würde ich mir nicht ein zweites Mal geben wollen. „Susa,“, fragte ich, „wie wäre es denn mit einer kollegialen Umarmung?“ „ Also, da ist grundsätzlich nichts gegen einzuwenden.“ sagte sie. „Allerdings muss ich dich darauf aufmerksam machen, dass ich dann allerdings auf Brüderschaftstrinken bestehen muss!“ Volltreffer, 1:0 für sie. Die Konter hatte gesessen. Aber ich ließ mir diesen Treffer nicht wirklich anmerken. Sie war also auch auf eine unmittelbare Konfrontation aus. „Gut, aber nur wenn du nachher mit mir in Hardy´s Pool schwimmen gehst.“ Ich war gespannt wie sie reagieren würde. „Aber ich habe doch gar keinen Badeanzug dabei!“ „ Das ist dann aber jetzt dein Problem. Da musst du wohl jetzt auf das Brüderschaftstrinken verzichten.“ „ Nee, mit Sicherheit nicht, komm mal näher!“ Ich beugte mich etwas zu ihr herunter. Sie legte mir ihre Arme um den Hals und umarmte mich herzhaft. Auch ich griff beherzt zu. Ihr Körper war weich und anschmiegsam. Der Duft ihres Parfums steig mir in die Nase. Es roch süß aber nicht schwer. Aber es roch gut, so gut, das ich einfach mal meine Hand über ihren Hintern streicheln ließ. Ein leichtes Zucken durchfuhr ihren Körper. „So, jetzt musst du aber mit mir Brüderschaft trinken. Du musst mir aber nur ein Küsschen auf die Wange geben.“ „ Nein, wenn, dann richtig!“ sagte ich. So gingen wir zu Hardy´s Terrasse um uns mit den nötigen Getränken zu versorgen. Da ich mit dem Auto da war, entschied ich mich für einen Sangritta mit Tabasco. „ Du stehst wohl auf scharfe Sachen?“ fragte Susa. Mit einen Grinsen, das nicht von dieser Welt kam, sagte ich: „ Das kannste aber wissen! Na dann Prost und auf gutes Miteinander. Haha.“ Susa stürzte ihren Tequila herunter und zog ein Gesicht, das mich zum Lachen brachte. „ Bäh, das schmeckt ja…brrrrrrr!“ sagte Susa und zog mich gleich zu sich heran um mich dreist auf den Mund zu küssen. Dabei schob sie mir für einen Bruchteil einer Sekunde ihre Zunge durch meine Lippen. „ Das kam jetzt aber etwas überraschend. Ob wir das wohl noch mal wiederholen könnten?“ „ Hast du nicht alles mitbekommen? Ok, ich zeige es dir noch mal. Aber diesmal ganz langsam.“ Mit oder ohne Tequila?“ „ Ohne!“ sagte Susa. Also legte sie ihre Arme um den Hals, zog mich sanft zu sich und drückte mir ihre weichen Lippen auf meinen Mund. Ihre Lippen prickelten wie Brausepulver auf meinen. Dann kam der Moment als sie mir ihre Zunge langsam und genüsslich in meinen Mund schob. Ich wurde schlagartig steinhart… zumindest gewisse Körperteile von mir. Das musste sie gemerkt haben, da sie ihren Unterkörper gegen meinen drängte. Mir stand der Schweiß auf der Stirn. Als sie sich wieder von mir löste, fragte sie mich ob ich denn jetzt alles verstanden hätte. Ich nickte brav und pflichtbewusst mit dem Kopf. Allerdings sei ich jetzt traumatisiert und bräuchte eine Konfrontationstherapie bei ihr. Natürlich würde sie mir helfen, mein Trauma wieder loszuwerden. Die Kollegen hatten von unserer „Bekanntmachung“ zum Glück nichts gemerkt. Außer Hardy. Aber auf den konnte man sich verlassen. Der hielt dicht wie ein Grab. Die Kollegen saßen meist um den Grill herum, den man mit wenigen Handgriffen zu einer Feuerstelle umbauen konnte. Hardy hatte an alles gedacht. „ Susa, wie schaut das denn jetzt mit dem Schwimmen aus? Hast du dir da etwas überlegt?“ „ Ja, wir werden bei mir zuhause Planschen, in meiner Badewanne.“ Wir machten uns auf den Weg. Susa wohnte im nächsten Ort. Sie bewohnte eine schöne Eigentumswohnung im Obergeschoss eines Hochhauses mit 12 Stockwerken. Dass ich keine Badehose dabei hatte verschwieg ich ihr. Zur Not behielt ich mir vor, meine Boxershorts als Badehose zu verwenden. Der Fahrstuhl brachte uns direkt bis vor ihre Wohnungstür. Susa schloss auf und bat mich herein. Wieder war da dieses spitzbübische Funkeln in diesen Augen, die mich nicht losließen. Nach einer kurzen Führung durch ihre Wohnung nahmen wir im Wohnzimmer auf der Couch Platz und tranken ein Glas Wein. Dann sagte sie plötzlich: „ Ich lasse jetzt das Wasser in die Wanne ein. Ich rufe dich wenn es soweit ist. Dann kannst du ins Badezimmer kommen nevşehir escort und mit mir Planschen. Ich habe eine riesige Wanne mit Whirlpool. Die stammt noch vom Vorbesitzer. Der hatte hier in dieser Wohnung ein gewisses Etablissement. Du verstehst was ich meine?“ Oh ja, ich verstand. Da war schon wieder dieses Glitzern in ihren Augen. Zehn Minuten vergingen. „ Du kannst jetzt hereinkommen.“ Ich betrat das Badezimmer. Susa saß bereits in der Wanne. Die Wanne war wirklich riesig. Nur Susas Kopf ragte aus dem blubbernden Wasser. „ Susa, ich habe gar keine Badehose dabei.“ „ Dann musst du halt ohne Badehose zu mir ins Wasser steigen.“ Ob sie sich der Folgen bewusst wäre die so ein Sprudelbad verursachen könnte. Ja, schließlich wäre das Leben ohne ein gewisses Risiko langweilig. Das Badezimmer war nur von ein paar Kerzen erhellt. Das Badewasser duftete angenehm. Der Geruch erinnerte mich an das Parfum, das Susa benutzt hatte. Ich stellte mir die Frage, was Susa wohl in der Badewanne trug. Also zog ich mich bis auf meine Shorts aus und stieg zu ihr in den Whirlpool. Nun saßen wir uns gegenüber. „ Findest du das nicht etwas ungerecht?“ fragte Susa, „ Ich bin völlig nackt und du hast immer noch deine Shorts an, so wirst du dein Trauma nie loswerden. Du musst dich mir schon öffnen!“ Eigentlich wünschte ich mir, sie würde sich mir öffnen, und ich meinte nicht mental. Susa stand kurzerhand auf und setzte sich neben mich. Ich spürte ihren fleischigen, üppigen Körper an meiner Seite. Ihre Haut fühlte sich weich und samtig an. Sie fasste in den Bund meiner Hose und begann etwas daran zu ziehen. Natürlich half ich ein bisschen, indem ich meinen Hinter etwas hob. So konnte sie meine Hose ausziehen. Zu meiner Überraschung tastete sie sofort nach meinem Penis, der alles andere als klein geblieben war. Ihre weichen Hände bewirkten fast eine Ejakulation bei mir. „Du brauchst dich aber deswegen nicht zu schämen, mir geht es ähnlich. Meine Brustwarzen sind ganz hart und tief unten im Bauch habe ich so ein starkes Kribbeln, dass ich fast wahnsinnig werde. Ich glaube wir müssen uns gegenseitig helfen.“ Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Die üppige Pracht lag schwer in meinen Händen. Ich begann mit den Daumen ihre Brustwarzen zu streicheln, worauf Susa tief einatmete. Ein Zittern durchzog ihren Körper. „ Jetzt musst du dir aber das kribbeln tief unten in meinem Bauch auch einmal anschauen.“ Sie stand auf, stellte sich vor mich hin und nahm erneut meine Hand und führte sie mit geschlossenen Augen zu ihrem Schritt, der ihr Paradies mit einem schwarzen Vlies umrahmte. Sie spreizte ein wenig die Beine und ich konnte zwei leicht geschwollene Schamlippen sehen. „ Da fühl! Kannst du das auch spüren?“ Ich verstärkte den Druck auf ihre Vagina und begann sanft ihre Lippen auseinander zu drängen und einen Finger in ihre Feuchtigkeit zu tauchen. Susa stöhnte wollüstig auf. Ich zog meinen Finger wieder aus ihrem Honigtopf und zwirbelte ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Entzückt schrie sie auf. „ Hast du das kribbeln gespürt, es ist so schön, aber es macht mich verrückt.“ Sagte sie. „ Ich denke, es liegt an deiner Intimbehaarung. Die solltest du dir entfernen lassen. Wenn du magst kann ich dir dabei helfen. So etwas lernt man ja schließlich in der Ausbildung zum Krankenpfleger. Hast du Rasiergel und einen Nassrasierer?“ Als sie mir die gewünschten Dinge zusammen gestellt hatte, bat ich sie auf Podest vor dem Whirlpool Platz zunehmen. Sie breitete ein Badehandtuch aus und setzte sich mit weit gespreizten Beinen darauf. „ Leg dich bequem zurück und entspann dich. Ich werde dich jetzt etwas einschäumen. ! Ich sprühte etwas von dem Rasiergel auf meine Hand und begann es sanft in Susas Intimbereich zu verteilen. Allerdings musste ich dabei etwas massieren und reiben, damit ich genug Schaum erzeugen konnte. Susa quittierte das mit zuckenden Bewegungen und wohligen Schnurren. Anschließend nahm ich den Damennassrasierer und entfernte Bahn für Bahn ihre Intimbehaarung. Susa hatte sich einen Schminkspiegel genommen um das Geschehen beobachten zu können. Ganz nackt und glattrasiert lag ihr Möschen vor mir, glitzernd trat ihr der Honig aus ihrem Töpfchen hervor. „Da hinten sind aber auch noch ein paar Härchen, die darfst du aber nicht vergessen.“ „ Gut, dann dreh deinen süßen Po zu mir und knie dich vor mir hin, damit ich dich auch dort rasieren kann.“ Susa kniete sich vor mich und hielt ihr Pobacken etwas auseinander. Wieder nahm ich etwas Rasiergel verrieb es aber dies mal in meinen Händen und bedeckte ihr Hinterpförtchen mit dem Schaum. „Das musst du aber auch einmassieren! So wie von vorn!“ verlangte sie. Also massierte ich unter leicht kreisenden Bewegungen den Schaum um ihr Hintertürchen. Das schien ihr sehr zu gefallen, da sie mir ihren Hintern förmlich entgegen drängte. Ohne darauf einzugehen rasierte ich ihr noch die restlichen Härchen weg. Ich wäre am liebsten sofort von hinten in sie eingedrungen. Ihre Pussy und ihr Polloch pulsierten verlangend. Nachdem ich fertig mit der Rasur war, nahm sie erneut ihren Spiegel und betrachtete durch ihre Beine hindurch ihre Kehrseite. Mit einem Finger strich sie sich von Porille bis zum Schambein über ihre Intimität, ließ sogar dabei ihren Finger kurz in ihre Grotte eintauchen. „ Das sieht so toll aus, warum habe ich das nicht schon eher machen lassen? Jetzt musst du mich dort aber noch mit einer Lotion eincremen. Meine Haut braucht viel Pflege.“ Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Mit sanften Bewegungen massierte ich zunächst etwas Bodylotion, die angenehm nach Mandeln duftete, auf ihrem Hinterteil ein. Langsam umkreiste ich ihr Epizentrum, wohl bedacht nicht zu nahe an ihre Kostbarkeiten zu gelangen. Ungeduldig griff Susa zwischen ihre Schenkel und versuchte etwas Lotion auf ihrem Venushügel zu verreiben. „ Susa, ob du das wohl bleiben lässt? Ich ziehe mich sonst sofort an und gehe zurück auf die Party und du kannst dich alleine eincremen!“ Mit einem Schollmund, den man nur küssen konnte schaute sie mich an und sagte: „ ich bekomme dort aber immer so schnell trockene Haut.“ Ok, dem musste ich natürlich dringend Abhilfe leisten. Ich spritzte mir eine etwas größere Menge Lotion auf meine Hand und verrieb diese von hinten auf ihrem Intimbereich. Besonders ihrem Lustknopf ließ ich eine sehr intensive Einreibung zukommen. Innerhalb weniger Sekunden verkrampfte sich Susa und durchlebte einen heftigen Orgasmus. Wimmernd und schwer atmend kam sie wieder zu sich. Ich verlagerte meine Einreibung auf ihr Hinterpförtchen ließ ab und zu und natürlich ganz versehentlich meinen glitschigen Zeigefinger in ihr zuckendes Poloch gleiten. Dieses wurde jedes Mal mit einem wollüstigen Schrei quittiert. „ Du bist der erste, der mich so intensiv und so sorgfältig eingecremt hat. Hast du noch mehr von solchen Dingen auf Lager?“ „ Meine Hände können noch ganz andere Dinge zu Stande bringen.“ „ Nur deine Hände, oder hast du noch andere Körperteile, die du zum eincremen und Massieren benutzen könntest?“ Zielstrebig griff sie mir zwischen meine Beine und bekam meinen stark erigierten Penis zufassen. Was denn wohl mit dem kleinen Masseur wäre. Den müsste sie unbedingt auch mal ausprobieren. Schließlich habe ja jedes Ding seine Aufgabe. Und ebenso zielstrebig führte sie ihre Lippen zu meinem Penis und begann lustvoll daran zu lutschen. Ihr Mund hatte stellenweise mühe meinen Unruhestifte aufzunehmen, da mich diese Prozedur völlig unruhig machte. Laut stöhnend entlud ich mich auf ihrem Dekolltee. Susa war entzückt. „ Der hat ja gleich sein eigenes Massage-Gel dabei“ Susa massierte ihre Brüste und nahm wollüstig eine ihre Brustwarzen in den Mund um genüsslich daran zu saugen. Dann schob sie mich zurück in die Badewanne. „ Kann der auch unter Wasser…“ Ich schlug ihr vor, das Ganze einfach mal auszuprobieren. Susa stieg in die Wanne und setzte sich rittlings auf meinen Schoß und führte meinen kleinen Freund langsam in ihre Pussy ein, die meinen Penis mit Heißhunger verschlang. Mit sanften Bewegungen begann Susa ihren Ritt. Ihre Zunge drängte in meinen Mund. Voller Verlangen erwiderte ich ihren Kuss und krallte meine Finger in ihre drallen Pobacken. Während sie mich so verwöhnte, schob sie mir eine ihrer Brustwarzen in den Mund und forderte mich auf so fest wie nur möglich daran zu saugen. Susa kam mit einer Intensität, die sie fast zerriss. Sie schrie ihre ganze Lust hinaus. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war schob ich ihr langsam meinen Finger in den Po und stimulierte zudem noch ihre Hintertüre. Susa stand auf, drehte sich herum setze sich wieder auf meinen Schoß und hielt ihre Pobacken weit gespreizt. „Ich möchte dich gern dort hinten in mir spüren.“ Langsam setze sie sich und ich konnte spüren, wie mein Penis langsam in ihren engen, heißen und pulsierenden Hintereingang eindrang. Sie stöhnte laut auf, blieb einen Moment sitzen, begann dann aber mit langsamen Bewegungen einen Ausritt den wir beide bis dahin nicht erlebt hatten. Susa ritt mich wie vom Teufel besessen, ich knetete ihre dicken Brüste, mein kleiner Freund leistete Höchstleistung in Susas Po. Ich massierte ihren Kitzler, steckte ihr drei Finger in ihre kochende Muschel. Wieder schrie Susa, als wolle man sie bei lebendigen Leibe pfählen. In gewisser Weise tat ich das ja auch. Wie eine Bombe kam ich in Susa´s engem Hintern. Dann kam Susa. Sie kam so stark und extrem, dass sie vor Geilheit in das Badewasser pinkelte. Danach sank sie fast bewusstlos zusammen. Wir trockneten uns ab, legten uns in ihr großes Bett und schliefen kurz darauf ein. Ich wurde wach, allerdings allein und in meinem Bett und stellte enttäuscht fest, dass das alles nur ein Traum war. Es wurde höchste Zeit aufzustehen. Auf der Arbeit würde ich dann diese Frau mit den spitzbübischen graugrünen Augen sehen und still in mich hinein lächeln und immer an sie und ihren Körper denken müssen wenn ich mit ihr redete. Denn Susa gab und gibt es wirklich… Auch wenn ich nur kurz auf dem Sommerfest unserer Station war und ich alles nur geträumt hatte, war doch dieser Traum sehr real. Meine Fantasie spielte mir also einen schönen Streich. Susa und ich verließen das Sommerfest zwar zusammen und wir tranken auch noch zusammen ein Glas Wein, doch trennten sich kurz darauf unsere Wege. Ich hatte am nächsten Morgen Frühdienst und musste um 5:30 Uhr aus den Federn. Seltsamer Weise wurde ich vorm Weckerklingeln escort nevşehir wach, ein Umstand, der mir sonst eigentlich nur selten passierte. Ich fühlte mich merkwürdig entspannt und freute mich auf den folgenden Tag. Die Sache mit Susa musste ich mir natürlich abschminken, aber zum Glück konnte niemand in meinen Kopf schauen…auch nicht Susa. Sie wäre wahrscheinlich völlig entsetzt gewesen.Der Weg zur Arbeit gestaltete sich wie jeden Morgen als kleine Katastrophe. Insgesamt 1,5 Millionen schlafende Autofahrer waren gerade in diesem Moment unterwegs, natürlich noch ausgerechnet direkt vor mir. Ich wunderte mich über mich selbst. Sonst konnte doch der Weg zu meiner Arbeitsstätte nicht lange genug dauern. Endlich war ich am Ziel. Als ich das Stationszimmer betrat stieg der Duft von heißem Kaffee in die Nase. Unsere Nachtschwester, Nadine, schaute mich etwas seltsam von der Seite an und lächelte etwas unverschämt und still in sich hinein, schenkte mir einen Kaffee ein und sagte: „ Hier, du siehst aus als könntest du den dringend gebrauchen. Hast du die Nacht nicht im eigenen Bett verbracht? Man hört ja so einiges?“ „ Wie jetzt? Was hört man, b.z.w. du? Und was in Dreiteufelsnamen ist einiges?“ Ich muss in diesem Moment so unintelligent geguckt haben, als je ein Mensch nur gucken kann! Wieder lächelte mich Nadine sehr vielverheißend an. Ich sagte ihr, sie solle mich nicht so auf die Folter spannen und nun endlich die Hosen herunter lassen. Nervös rutschte ich in meinem Sessel hin und her. Man hätte mich gesehen wie ich mit einer gewissen Person das Gartenfest verlassen hätte und ich sei dann auch nicht wieder aufgetaucht. Und schließlich hätte sich eine gewisse Person bei ihr nach meiner Handynummer erkundigt. Nadine zwinkerte mir zu. Ich wurde noch unsicherer. Ich erklärte ihr warum ich schon so zeitig gegangen sei und das ich diese gewisse Person mitgenommen habe, weil deren Wohnung auf meinem Heimweg lag. „ Und dein Bett stand nicht auch zufällig in dieser Wohnung?“ „ Wieso? Du bist doch wohl nicht eifersüchtig, liebste Nadine?“ Ich setzte mein zuckersüßestes und unschuldigstes Lächeln auf. Ein wenig sei sie schon eifersüchtig, allerdings nur weil ich ihr die Nachtwache nicht abgenommen hätte, sagte sie. Sie wäre ja selbst gern mit auf diese Party gegangen. Mit einem leicht ironischen Lächeln streichelte ich ihr über den Kopf und küsste sie sanft auf die Stirn. Das würde jetzt für alles entschädigen, sagte unsere süße und rotanlaufende Nachtschwester. Ich fragte Nadine was das denn nun mit meiner Handynummer auf sich haben würde. Tja, sagte Nadine, Susa habe sie gegen 23.00 bei ihr angerufen, weil sie ihren Autoschlüssel in meinem Auto vergessen habe und weil ich nicht ans Festnetztelefon ging. Deshalb habe sie nach meiner Handynummer erkundigt. Und deshalb könne man solche Rückschlüsse treffen fragte ich. Nadine lächelte nur. Zwei Stunden später, Nadine hatte schon seit langem Feierabend, erschien der Traum meiner ruhelosen Nächte. Susa hatte sich wie üblich in Erdtönen gekleidet, hatte aber leichte Ringe unter ihren sonst so faszinierenden Augen. Auf die Frage hin, was sie denn so die ganze Nacht getrieben habe, antwortete sie ein wenig gereizt: „ Ich habe meine ganze Wohnung nach meinem Autoschlüssel auf den Kopf gestellt. Ich glaube, er liegt in deinem Auto zwischen Fahrer- und Beifahrersitz. Ich musste den Bus nehmen.“ Warum ich denn nicht an mein Telefon gehen würde. Ich müsste ihr unbedingt meine Handynummer geben, damit, wenn so was noch mal passiert, sie mich anrufen könnte. Als ich ihr mitteilte, dass ich meine Nummer prinzipiell keinem Kollegen und niemand von der Arbeit geben würde, schaute sie etwas traurig. Ob sie denn jemand x-beliebiges wäre und ein niemand? Susa wusste genau wie sie mich anpacken musste. Ein kurzer Appell an mein Gewissen und ich wurde butterweich in ihren Händen. Nach kurzem Zögern überließ ich ihr meine Nummer. Wenige Minuten später erhielt ich eine SMS von einem mir unbekannten Absender. Ob ich denn Lust hätte auf einen Kaffee ins Psychologenzimmer zu kommen. Vor meinen Augen explodierten 1000 Sterne. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Etwas verunsichert betrat ich das Zimmer während Susa einen frischen Kaffee aufbrühte. Susa drehte sich nicht um, sie bat mich doch bitte Platz zu nehmen. Ich schaute sie erwartungsvoll an und fragte sie, weshalb sie mich zu sich gebeten habe. Einen Kaffee hätten wir auch im Stationszimmer trinken können. „ Kannst du dir das nicht denken? Ich möchte gern wissen warum du in meiner Gegenwart immer so still wirst. Mir ist das jetzt schon ein paar Mal auf gefallen. Ich hab fast den Eindruck, du magst mich nicht besonders.“ Die Attacke hatte gesessen, sie hatte mich eiskalt erwischt. Wenn ich ihr von dem Traum erzählen würde, könnte sie die Geschichte in den falschen Hals bekommen. Ich stand auch vor der Möglichkeit ihr zu sagen, ich würde sie nicht mögen, sie wäre mir egal, oder, oder, oder… Ich saß also in der Zwickmühle. Das in mir etwas vorging hatte sie bemerkt, was allerdings wusste sie nicht was. „Susa, das ist etwas worüber ich nicht reden mag.“ Ich fütterte sie regelrecht an. „ Es hat zwar etwas mit deiner Person zu tun, aber das ist halt schwer auszudrücken. Es ist aber nix schlimmes und erst recht nichts Negatives. Und außerdem finde ich dich unheimlich nett.“ So, das war also schon mal gesagt. Jetzt ging Susa in die Offensive. Sie schaute mich, lächelte wieder ihr unergründliches Lächeln und setzte sich kurzerhand auf meinen Schoß. Mir blieb die Luft weg. Susa legte einen Arm um mich und schnurrte mir wie eine Katze ins Ohr. Wenn ich sie also mögen würde, könnte ich ihr doch erzählen was los wäre. Und außerdem wenn es etwas mit ihr zu tun habe sowieso. Ich könne ihr ja schließlich vertrauen und sie fände es auch etwas unfair, wenn ich sie so schmoren lassen würde. Allmählich gewann ich wieder die Oberhand in diesem Spiel. Ich könne ihr nicht sagen worum es geht, es wäre mir unangenehm. Susa fragte mich was sie denn tun müsste damit ich mich ihr öffne. Ich grinste von eine Wange zu nächsten. „Wie wäre es denn wenn du mich nach dem Dienst zu einer Tasse Cappuccino zu dir nach hause einladen würdest?“ „ Du wagst dich also in die Höhle der Löwin. Du bist aber mutig.“ „Wenn du wissen möchtest was los ist bleibt dir keine andere Wahl, liebe Susa!“ Ob ich denn wissen würde, worauf ich mich denn einlassen würde. Das Gerede der Kollegen wäre mir dann ja sicher. Ich dachte mir, wenn sich mein Traum erfüllt, ist mir das egal. Nach Dienstschluss trafen wir uns auf dem Krankenhausparkplatz und fuhren dann mit meinem Auto zu Ihr. Im Auto hatte ich das Gefühl, das immer wenn ich nach vorne schaute, Susas blick an mir haftete. Schaute ich sie dann kurz an, guckte sie schnell weg. Etwas amüsiert fragte ich sie, ob ich etwas an mir habe. Sie würde mich immer beobachten. Das wäre mir zwar nicht unangenehm, da ich ja gern von attraktiven Frauen angeschaut werde, aber es wäre schon komisch, weil sie es heimlicht täte. Leicht errötet lächelte Susa still vor sich hin. „ Du bist aber auch ein Süßer!“ Susa tätschelte mein Knie dabei und sagte das sie es schön fände mit mir zusammen zu arbeiten. Ihre Hand strahlte auf mein Bein eine solche Hitze aus, dass ich fast sicher war, das sie etwas anderes meinte. Ich lächelte sie nur sanft an und zwinkerte ihr zu. Wieder wurde sie rot. Was denn mit ihr los sei, wollte ich wissen. Das wollte sie mir aber erst dann sagen, wenn ich ihr mein Geheimnis anvertraut hatte. 5 Minuten Später trafen wir in ihrer Wohnung ein. Ihre reale Wohnung unterschied sich sehr von der, in der wir uns in meinem Traum geliebt hatten. Als wir ihre Wohnung betraten, standen wir in einer Art Gewächshaus. Wände und Dach waren aus Glas, der Boden war mit Terrakotta gefliest in der Mitte des Raumes befand sich ein zu allen Seiten offener Kamin. Ihre Wohnung lag auf dem Dach eines Hochhauses der Innenstadt. Der Ausblick war gigantisch. Ich stellte mir vor, wie ich Susa im Schein des Kaminfeuers von hinten nehmen würde und hätte den Ausblick auf die ganze Stadt vor mir. Ich muss bei diesem Gedanken wohl etwas in die Ferne geschaut haben, weil Susa mich antippte und mich fragte, ob ich träumen würde. Ich bejahte diese Frage, worauf sie mich nach dem Inhalt meines Tagtraumes fragte. „ Ich habe gerade daran gedacht wie es wohl wären, wenn es Nacht ist und man die beleuchtete Stadt unter sich sieht.“ Davon, das ich sie bei diesem Anblickt vernascht hatte, erzählte ich natürlich nichts. „ Wenn du etwas Zeit hast und so lange Warten möchtest bis es dunkel ist, kannst du dich von diesem Anblick selbst überzeugen. Es ist echt der Wahnsinn. Ich kann davon nicht genug bekommen. Besonders wenn man dabei …“ „Wenn man was dabei tut?“ „ Och, gar nichts.“ Susas Blick ließ Bände sprechen. Nach einer kurzen Wohnungsführung ließen wir uns auf eine Sitzgruppe Beim Kamin nieder. Der Cappuccino schmeckte hervorragend nach Amaretto. „So,“ sagte Susa, „du wolltest mir doch etwas erzählen. Den Cappuccino hast du bekommen, nun bist du mir eine Erklärung schuldig!“ Also gut, wo sollte ich beginnen. Ich plauderte einfach darauf los, ich begann beim Sommerfest, und erzählte ihr dann von meinen Traum. Als es dann ans Eingemachte ging rutschte Susa näher an mich heran. Interessiert lauschte sie meinen Erzählungen und fing an immer näher und näher zu rutschen. Ihr Atem wurde immer tiefer, sie hielt schon fast verkrampft ihre Tasse in den Händen. Ich saß da mit hochrotem Kopf und wäre am liebsten vor Scham in den Boden versunken. „ Jetzt bist du aber dran!“ sagte ich. „Du wolltest mir doch auch etwas erzählen“ Susa beichtete mir, das sie darüber nachgedacht habe, mich zu verführen. Sie wisse bis dato bloß nicht wie sie es hätte anstellen sollen. Aber jetzt habe sie einen Plan. Mit diesen Worten verschwand sie im Badezimmer. Ich saß auf der Couch und war einfach fassungslos. Mein Traum würde wahr werden. Ich würde Susa, oder sie eher mich vernaschen. Wasserplätschern drang aus dem Badezimmer, Susa rief nach mir. Das Bade Zimmer war sehr geräumig. In der Mitte des Raumes befand sich eine kreisrunde Badewanne, die ebenerdig eingebaut war. Das Wasser duftete nach orientalischen Gewürzen. Susa saß in der Wanne und lächelte mich verführerisch an. Merkwürdiger weise handelte es sich hier auch um eine Wanne mit Whirlpooleigenschaften, zudem waren noch Farbwechslerlampen in die Wanne eingebaut, nevşehir escort bayan so dass das Wasser beleuchtet wurde und in verschiedenen Farben leuchtete. Mal erstrahlte Susa in blau, grün, gelb und mal in einem magischen rot, in dem sie irgendwie diabolisch aber doch verlockend aussah. Eben wie die Erzsünde. „Komm zu mir in die Wanne. Ich könnte jetzt eine kleine Nackenmassage gebrauchen und um deine Badehose brauchst du dich nicht zu kümmern. Die brauchst du nicht. Ich habe ja auch nichts an“ sagte Susa und stand auf. Susas Körper war fast genauso, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Jedoch hatte sie sich ihre Intimbehaarung selbst entfernt. Ich musterte sie, sah ihre üppigen Brüste, ihre Scham, die so geschickt positionierte, das ich sogar ihre Schamlippen schimmern sah. Ich riß mir förmlich die Klamotten vom Leibe und stieg in die Wanne. Meine Erektion War schon fast etwas schmerzhaft, so erregte mich dieser Anblick. Doch bevor ich mich in das Wasser setzen konnte, packte Susa meinen kleinen Prachtkerl und steckte sich ihn in den Mund. Das war zuviel für mich. Ich griff nach ihren Büsten und knetete sie leidenschaftlich. Meine Hand wanderte über ihren Bauch zu ihre Pussy und streichelte sie dort. Susa fing augenblicklich an zu stöhnen. Wie einen Ertrinkende saugte sie an meinem Penis. „ Hey Susa, was ist denn los mit dir? Ich dachte ich soll dir den Nacken massieren.“ Verschmitzt grinste sie mich an. „ ich musste unbedingt mal probieren wie dein kleiner Freund schmeckt. Du schmeckst ja so lecker. So nun kannst du mir mal den Nacken und den Rücken massieren, und was du noch alles so massieren magst.“ Ich setzte mich mit gespreizten Beinen in das warme Wasser , Susa setze sich zwischen meine Beine und schmiegte ihren Rücken an meinen Bauch. Langsam begann ich ihren Nacken zu massieren. Susa schnurrte wie eine Katze. Auf dem Wannenrand stand eine Flasche mit Mandelöl, das ich ihr auf den Schultern verrieb. Susa hatte am alles gedacht. Ich konnte mir ein kleines Lächeln nicht verkneifen. „ Du willst es aber wissen. Du hast dir übrigens den Löwen in deine Höhle geholt“ „ Und du befindest dich in der Höhle der Löwin.“ Wir mussten beide lachen. Meine öligen, glitschigen Hände wanderten zu Susas Brüsten. Ich nahm ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte sie ganz zart und biss ihr verlangend in den Nacken. Meine Hand rutschte weiter in ihren Schoß. Mein Zeigefinger glitt durch ihre heiße Spalte und blieb bei ihrem Kitzler hängen, den ich dann sanft massierte. Susas Po drückte rhythmisch gegen meinen steifen Penis. Susa stöhnte nach Leibeskräften, ihr Beine hatte sie aufgestellt, so das ich ihre Muschel besser verwöhnen konnte. Plötzlich stand sie auf, setzte sich auf den Wannenrand und sagte: „ Leck mir jetzt bitte meine Pussy, ich stehe ja so darauf. Dann darfst du mit mir anstellen was du möchtest, nur leck mich bis zum Höhepunkt, bitte! Ich brauch das jetzt so.“ ich kniete mich zwischen ihre strammen Schenkel und begann nach Leibeskräften ihre süßes kleines Kätzchen mit meiner Zunge zu liebkosen. Ihr herber betörender Duft stieg mir in die Nase. Bei jeder Berührung ihres Kitzlers mit meiner Zunge zuckte sie zusammen. Als ich ihr dann noch meinen Daumen in ihre Grotte schob, entlud sie sich mit einen Energie, dass ich dachte, sie wollte mir mit ihren Schenkeln den Kopf zerquetschen. „ Das war ja soooh gut. So heftig bin ich schon lange nicht mehr gekommen!“ Susa zog mich hoch und küsste mich verlangend auf den Mund, ihre Zunge tobte in meinem Mund wie ein Hurrikan. Während sie mich küsste. Zog ich ihr meinen Freudenspender durch ihr überhitztes Paradies und versenkte ihn im passenden Moment in ihrer Feuchtigkeit. Susa stöhnte laut auf ohne sich von meinem Mund zulösen. Mit langsamen Stößen ließen wir uns in das warme Wasser zurück gleiten. Jedoch mussten wir uns für kurze Zeit trennen. Susa setze sich auf meinen Schoß und ließ meinen Penis wieder in ihrer Vagina versinken. Unsere Lippen trafen sich, unsere Zungen rangen miteinander. Susa hielt mich häufig am Rande des Orgasmus. Im richtigen Moment stoppte sie ihr Bewegungen für einen kleinen Augenblick, um mich nicht vorzeitig in ihr kommen zu lassen. Susa kam jedoch in der Zwischenzeit. Bei jedem Orgasmus krallte sie ihre Hände in meinen Rücken. Dann steigerte sie das Tempo und ließ mich in ihr verströmen. Selten hatte ich einen so starken Orgasmus erlebt. Da unsere Finger und Zehen schon schrumpelig wurden, verließen wir die Badewanne. Das Abtrocknen gestaltete sich zu einer sehr zärtlichen Angelegenheit. Wir trockneten uns gegenseitig ab, aber immer darauf bedacht, dem anderen nicht zu sehr sexuell zu reizen. Dieses geschah ohne eine Absprache. Susa und ich schwammen auf der selben Welle. Erschöpft ließen wir uns vor dem Kamin nieder. Susa entzündete das Kaminfeuer. Allerdings brauchte sie dafür keine große Mühe, da der Kamin so konstruiert war, dass man sowohl mit Gas als auch mit Holz heizen konnte. Susa schichtete etwas Brennholz im Kamin auf und zündete es dann mit der Gasflamme an. Nach kurzer Zeit erlosch das Gas selbständig und das Holz brannte knisternd und lodernd. „ So ist es doch gemütlicher“ sagte Susa. Da wir noch nackt waren kuschelte sich Susa dicht an mich. Eine leichte Gänsehaut überzog ihren Körper. Ich erhob mich und holte eine Decke, die Susa auf der Sitzgruppe verwahrte und legte diese über Susas Körper. „ Was ist mit dir? Magst nicht mit unter die Decke kommen und mich ein wenig wärmen? Ich genieße so sehr deine Berührungen und kann mich so herrlich dabei entspannen.“ Auch ich hatte das Verlangen unter Susas Decke zu kriechen. Dicht an einander geschmiegt schauten wir beide in das Feuer. Nach einer Weile deutete Susa in ihrer gewohnt neckischen Art an, dass sie jetzt gerne von mir mit einer Körperlotion eingecremt werden würde. Da das Bad ja schließlich ihre empfindliche Haut ausgetrocknet habe und sie ja schließlich auch wegen mir ein Bad genommen habe, wäre es nun meine Pflicht ihr diesen gefallen zu tun. In Susas Augen lag schon wieder dieser gewisse Glanz, der mir sagte, dass es sicherlich nicht nur beim Eincremen bleiben würde. Susa holte eine Flasche Bodylotion aus dem Badezimmer, drückte sie mir in die Hand und schaute mich erwartungsvoll mit ihren graugrünen Augen an. Sie legte sich auf den Bauch und zuckte ein wenig zusammen als ich ihr etwas von der Lotion auf den Rücken goss. „ Brrrrr, das ist aber kalt!“ „ Dir wird gleich wieder warm. Entspann dich und genieße.“ „Das tue ich sowieso.“ Langsam verteilte ich die Creme auf ihren Rücken. Streichelnd verrieb ich die weiße Milch, bis sie eingezogen war, worauf Susa erneut mit einer Gänsehaut reagierte. „ Ist dir kalt, soll ich wieder zudecken?“ Nein, sagte sie , das würde an meinen zärtlichen Berührungen liegen und ich solle mich doch bitte nicht abhalten lassen sie so zu verwöhnen. Die nächste Portion Lotion gab ich erst in meine hand, damit sie etwas vorgewärmt war. In kreisenden Bewegungen verrieb ich sie auf Susas Po und ihren Beinen. Wohlig schnurrend rekelte sich Susa unter meinen Händen. Ab und zu ließ ich meine Hand in ihre Poritze gleiten, worauf Susa erregt kicherte und mich fragte ob ich das eventuell noch mal noch einmal tun könnte. Und ich tat es, ich massierte ihren Schließmuskel mit besonderer Hingabe. Susa reckte ihren glänzenden Po in die Höhe. Ihr Hinterpförtchen pulsierte unter meinen Fingern. „ Das scheint dir ja richtig zu gefallen. Du bist ja ganz unruhig. Oder soll ich aufhören?“ „ Oh jaaa, mach bitte weiter. Das tut so gut. Würde es dir etwas ausmachen, wenn du mir deinen Finger ganz langsam in den Po steckst und mich langsam von innen massierst? Ich würde dafür jetzt sterben.“ Um ihr Leben zu retten tat ich ihr den gefallen. Erst tropfte ich ihr etwas Lotion auf ihren Schließmuskel, verrieb sie etwas und drang dann langsamst mit meinem Zeigefinger in ihren Po ein. Es machte mir keine Mühe in sie zu dringen, ihr Schließmuskel versucht geradezu meinen Finger einzusaugen.“ Oh, ich werde verrückt. Dieser geile Druck, diese Völle. Du machst mich ja so glücklich. Hör nicht auf. Jaaa, bitte mach weiter!“ Susa wand sich wie ein Aal, sie zuckte und wimmerte vor Geilheit. Ihr kleines Kätzchen schien regelrecht überzulaufen. Ich zog meinen Zeigefinger aus ihrem Po und ersetzte ihn durch meinen Daumen. Susa stöhnte auf und forderte mich auf immer weiter zu machen. Meinen zweiten Daumen schob ich ihr langsam tief in ihr Möschen. Susa schrie auf und durchlebte zuckend einen Orgasmus. „ Jetzt will ich dich richtig in mir spüren, ganz tief und fest.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich spreizte ihre Beine und drang in ihre triefende Pussy ein. Ich fing an sie hart zu stoßen. Susa schrie sich ihre Lunge aus dem Hals, als erneut kam. „ Das hatte ich so nicht gemeint,“ hechelte sie, „du solltest meinen Po entjungfern. Ich hatte noch nie Analsex. Dein Daumen wahr schon gut, aber ich will jetzt deinen Bolzen in mir spüren. Bitte steck in mir rein, sonst sterbe ich vor Geilheit.“ „ Ich will dir aber nicht wehtun, ich werde dich erst mit meiner Zunge etwas verwöhnen und dich schön feucht und glitschig machen.“ „Ja, tu alles was du willst, aber nimm mich endlich. Ich halte es nicht mehr aus. Meine Zunge bohrte sich langsam in ihren Po ihre Rosette pulsierte wild, ihre Pussy schien regelrecht auszulaufen. Ich setzte meinen Freudenstab an ihrer Rosette an. Langsam erhöhte ich den Druck und mein Penis schien wie von allein in ihre herrliche Enge zu gleiten. Susa war wie von Sinnen. Ihr Geschrei und ihr stöhnen ließ eher auf eine Straftat als auf guten Sex hin deuten. Langsam bewegte ich meinen Penis in ihrem Po. Bei jedem Stoß drückte mir Susa ihren Po entgegen und forderte mich auf ihr noch mehr zu geben. Also steigerte ich mein Tempo und rammelte sie geradezu. Susa stöhnte und Schrie ihre Geilheit heraus, wie ich es noch nie vorher erlebt hatte. Sie griff sich zwischen die Beine und stimulierte ihr Klitoris bis wir zusammen den heftigsten Orgasmus unseres Lebens erlebten. Zumindest kam uns das in diesem Augenblick so vor. Wir sanken beide erschöpft und glücklich zusammen. Mein Penis steckte immer noch in ihrem Po, ich lag auf ihrem Rücken. Langsam drehte ich mich von Susa herunter. Susa richtete sich auf nahm meinen erschlafften Penis in ihre weichen Hände, küsste sanft die Eichel und lächelte mich zufrieden an. „ Danke, dass du mich so glücklich gemacht hast. So hat mich noch nie ein Mann verwöhnt. Du bist der erste, der mich in den Po gepoppt hat. Und du hast das einfach genial gemacht. Ich glaube, ich werde von dir niemals genug bekommen. Eng aneinander geschmiegt schliefen wir ein. It’s a never-ending story…

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