29 Temmuz 2021

Sara

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Amateur

SaraEs war im Sommer 1997 – ich war damals gerade volljährig geworden und wie jeder in diesem Alter auf der Suche nach der ganz großen, der einzig wahren Liebe. Obwohl ich mir über meine sexuelle Befriedigung nie Sorgen machen musste – bei Notstand hilft spätestens ein Discobesuch – wurde ich das Gefühl nicht los, dass da noch etwas fehlt. All meine Erfahrung beschränkte sich auf diverse Bumserlebnisse; von dem Gefühl, für irgendjemanden die ganze Welt zu sein, träumte ich bis dahin nur. Das heißt, für meinen Papa war ich durchaus die ganze Welt, der war aber ja nicht im Bett mit mir – wenn der gewusst hätte, was sein Engel so alles anstellt… Es gab wohl auch ein oder zwei Jungs in meiner Klasse, die mich vergötterten und sich in ihren Bettchen nach mir verzehrten – und zugegebenermaßen war die Vorstellung, wie sie sich abends verzweifelt ihre kleinen Schwänze heißrubbelten ganz nett und hatte durchaus ihr erotisches Moment, aber mal ehrlich – wenn Du mit kleinen Buben rummachen oder mit Männern ficken kannst? Mir waren jedenfalls die richtigen Männer lieber. In solchen Überlegungen versunken schlenderte ich durch die Stadt. Eigentlich war ich auf der Suche nach einem neuen Badeoutfit für den Sommer, doch irgendwie war in diesem Provinznest nichts Vernünftiges zu finden. Gedankenverloren überquerte ich die Straße und lief dabei mitten in ein Fahrrad. Mit dem hässlichen Geräusch wenn Metall über die Straße schleift flogen wir beide auf den Boden. „Kannst du denn nicht aufpassen wo du hinläufst?“ schimpfte meine Unfallgegnerin. „Entschuldige bitte, ich war gedanklich ganz woanders – hast du dich verletzt?“ „Nein, mir ist nichts passiert, aber dein Knie muss versorgt werden.“ Jetzt erst bemerkte ich die Schürfwunde an meinem linken Knie und genau jetzt fing sie auch an, wehzutun. Glücklicherweise gehörte das Mädchen zu den vernünftigeren Radfahrern und hatte ein kleines Verbandset dabei. Mit geübten Handgriffen versorgte sie mein Knie. „Versuch mal, ob du aufstehen kannst.“ Ich stand auf und humpelte ein paar Schritte. „Naja, gebrochen scheint zum Glück nichts zu sein.“ „Es tut mir wirklich leid, was ist denn jetzt mit deinem Fahrrad?“ „Das dürfte mein Freund schon wieder hinbekommen, ich würd mich bei dir melden, falls ich Ersatzteile brauche. Tut mir übrigens leid, dass ich dich so angefahren habe.“ Ich musste lachen. „Rate mal, wie ich abgegangen wäre. Und dass du gleich Verbandszeug dabei hast ist echt genial – das werd ich mir auch besorgen. Wie heißt du eigentlich?“ „Sara. Und du?“ „Ich heiße Bettina. Darf ich dich auf den Schreck auf einen Cappuccino einladen?“ „Gerne!“ Kurz darauf saßen wir bei Alfredo, Sara mit einem Eiskaffee, ich mit meinem Cappuccino. „Was hättest du denn für einen Termin gehabt?“, fragte ich Sara. „Ooch, nur die Anatomievorlesung. Aber mein Prof ist krank, und jetzt werden mir die Geheimnisse des Nervensystems wohl noch eine Weile verborgen bleiben…“ „Bitte entschuldigen sie – ich wusste ja nicht – ich dachte, du wärst – ich meine sie wären…“ Das Ganze war mir furchtbar peinlich. Ich war überzeugt gewesen, Sara wäre etwa in meinem Alter. Sara lachte und konnte sich fast nicht mehr beruhigen. „Das ist schon ok, ich hätte mich schon beschwert. Du kannst mich ruhig duzen. Was hattest du denn vor? Das muss ja ein Wahnsinnskerl gewesen sein, der dich so abgelenkt hat.“ Ich spürte, wie ich rot wurde. Das brachte Sara wieder zum lachen. „Weißt du, dass du total süß aussiehst wenn du rot wirst?“ Das passte mir schon gar nicht. Ich war unsicher, wie ich mich jetzt verhalten sollte. Doch Sara half mir über diesen peinlichen Moment hinweg und wiederholte ihre Frage. „Ich bin eigentlich auf der Suche nach einem neuen Strandoutfit für den Sommerurlaub. Aber in diesem Mistkaff findet man ja nichts…“ „Was stellst du dir denn vor?“ „Ich weiß nicht, ich müsste es einfach finden.“ Nachdenklich rührte ich in meinem Kaffee. „Was hier in den Läden rumliegt ist halt nur so Altweiberkram… „ „Weißt du was“, meinte Sara, „wir gehen jetzt zusammen in diesen neuen Klamottenladen in der Charlottenstraße, da hab ich schon einige schöne Sachen gesehen.“ Wir bezahlten und machten uns auf den Weg. „Komm, du kannst dich auf den Gepäckständer setzen, dann sind wir ein bisschen schneller da.“ Ich nahm also hinter Sara Platz und wir fuhren los. Der Fahrtwind trug mir ihren Körpergeruch in die Nase und ich bemerkte, dass ich Sara tokat escort im wahrsten Wortsinn gut riechen konnte – sie roch nach ihrem Schweiß und einer Spur Vanille (ich musste sie mal nach ihrem Parfüm fragen); einer Mischung, die mir sehr gut gefiel, wie ich erstaunt feststellte. Irgendwie schweiften meine Gedanken wieder zu den Jungs und vor allem zu Ben. Mir fiel der vergangene Samstagabend wieder ein und auch wenn mir klar war, dass ich für Ben nur ein Zeitvertreib war, im Bett hatte er es einfach drauf. Diese Mischung, Saras Geruch und meine Erinnerungen heizten mich langsam aber sicher auf. Ich bemerkte, wie es mir in den Lenden kribbelte und allmählich weiter nach oben zog. Plötzlich bemerkte ich, dass Saras Mini bei jedem Tritt in die Pedale ein bisschen abstand und einem interessanten Einblick bot. Unter ihrem Minirock trug Sara einem Hauch von Nichts, den wahrscheinlich zartesten roten String, den ich in meinem Leben je gesehen hatte. Ob sie wohl wusste, wie weit man sie sehen konnte? Sara war bestimmt eine Frau, die jeden Kerl haben konnte, den sie nur wollte… Wie sie wohl im Bett war? Ob sie sich wohl rasierte? Ich versuchte, mir Sara im Bett vorzustellen und kam irgendwie auf die Idee, sie mir mit Ben vorzustellen – der nahm sowieso jede, die er rumbekam und bei Sara würde er mit Sicherheit schwach werden – Sara war etwa einssiebzig, mit langen blonden Haaren und kleinen, aber wohlgeformten Brüsten. Eben ziemlich genau das, was Ben um den Verstand brachte. In solchen Überlegungen verhaftet bemerkte ich plötzlich etwas Feuchtes zwischen meinen Beinen. Das durfte doch nicht wahr sein, ausgerechnet heute hatte ich nichts in mein Höschen gelegt. Wie sollte ich denn jetzt noch irgendetwas anprobieren? Was, wenn Sara etwas bemerkte? Ich wollte mich nicht schon wieder vor ihr blamieren. Doch im Moment konnte ich nicht viel unternehmen. Wir waren zwischenzeitlich angekommen. Sara hatte noch im Fahren einen Bikini entdeckt und drängte mich, ihn anzuprobieren. Sie ließ sich durch nichts von der Überzeugung, genau den richtigen Bikini gefunden zu haben abbringen. Und schneller als ich denken konnte, fand ich mich in der Umkleidekabine wieder, damit beschäftigt, den Bikini anzuprobieren. „Darf ich mal sehen?“, fragte Sara. „Nein, der fällt ein bisschen zu groß aus – kannst Du mir den bitte mal eine Nummer kleiner geben?“ Sara brachte mir den passenden Bikini. Ich hatte gerade das Höschen angezogen da stand sie auch schon in der Kabine. „Entschuldige, ich dachte, du wärst schon fertig.“ „Macht nichts – was meinst Du?“ Sara sah mich nachdenklich an. „Dreh dich mal um – streck mal die Arme nach oben – ja, spätestens damit kriegst du, wen immer du willst. Wenn man sich jetzt den Slip noch wegdenkt – du bist echt irrsinnig hübsch!“ Ich wurde wieder rot. Irgendwie war es aber auch schön, von Sara ein Kompliment zu hören. „Danke! Du bist aber auch ne Wahnsinnsfrau… Ich glaube, wenn ich ein Kerl wäre, müsste ich Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um dich zu kriegen…“ Jetzt war ich rot wie eine Tomate. Ich hatte viel schneller geredet als gedacht. Doch Sara lächelte. „Das geht mir mit Dir genauso.“ Damit verließ sie die Kabine und ich zog mich wieder um. Nachdem wir den Bikini bezahlt und das Geschäft verlassen hatten fragte Sara, was wir als nächstes machen sollten. „Naja, wir könnten den Bikini ja ausprobieren…“ „Dann müssen wir aber noch mal rein, ich habe ja sonst nichts anzuziehen…“ Wir betraten den Laden also nochmals und Sara griff nach dem gleichen Modell, das ich gerade erworben hatte. Sie verschwand in der Umkleide und mir schoss durch den Kopf, dass das eigentlich die Gelegenheit wäre, herauszufinden, ob Sara rasiert wäre. Doch da rief sie mich auch schon zu sich. „Was meinst du? Ich sollte ihn vielleicht in rot probieren.“ Mir blieb die Luft weg. Sara sah in dem Bikini hinreißend aus. „Bei dir sieht der gelbe Bikini echt klasse aus, aber ich würde doch lieber den roten probieren.“ „Na- natürlich, ich bring ihn dir.“, antwortete ich mit knallrotem Kopf. Das konnte doch nicht sein, dass mich ein Mädchen so durcheinander brachte… Ich brachte Sara den Bikini in rot und sie gab mir das gelbe Modell zum Zurücklegen. Als ich den Bikini entgegen nahm, spürte ich etwas Feuchtes an meinen Fingern. Ich sah genauer nach. Am Höschen fand sich im Schritt ein winziger Fleck. Die Vorstellung, ich könnte die Ursache escort tokat dieses Fleckes sein erregte und verwirrte mich zugleich. Als mich Sara bat, meinen Kommentar zu dem roten Bikini zu geben, musste ich ihr zustimmen. „Du hast in dem Gelben schon heiß ausgesehen – aber das hier ist der Hammer…“ „Das klingt überzeugend. Dann lass uns zahlen und ab ins Freibad!“ Wir verließen den Laden und ich nahm wieder auf dem Gepäckständer Platz. Allmählich war ich an meine Verwirrung gewohnt und begann, die Situation und die Aussicht zu genießen. Im Freibad angekommen stellte sich heraus, dass nahezu die ganze Stadt dieselbe Idee gehabt haben musste. Am hintersten Ende gab es noch eine einzige Umkleide. „Wenn es dir nichts ausmacht, können wir sie uns ja teilen. Sonst warte ich einfach kurz.“ Mein Herz begann schneller zu schlagen. „Nein, das ist schon in Ordnung, wir sind eh spät dran“, sagte ich ein bißchen zu hastig. Sara lächelte und wir betraten die Umkleidekabine. Als ich anfangen wollte, nein Oberteil auszuziehen, hielt mich Sara am Arm fest. „Ich muß dir etwas gestehen – Du… Du machst mich ganz schön nervös, spätestens seit der Eisdiele. Ich finde, du solltest das vorher wissen. Wenn es dir jetzt lieber ist, warte ich doch draußen…“ „Mir geht es doch genauso.“ flüsterte ich. „Das bringt mich ganz schön durcheinander, aber es ist auch einfach schön… Ich würde dich jetzt gerne einfach in den Arm nehmen.“ Sara lächelte und nahm mich in ihre Arme. Auf einmal waren ihre Lippen auf meinen und plötzlich spürte ich ihre Zunge in meinem Mund. Es war das erste Mal, dass mich ein Mädchen geküsst hatte und es war viel zarter und vorsichtiger, als ich es von Jungs kannte. Die küssen dich manchmal derart aggressiv, dass du meinst, es ginge um Krieg und nicht um Liebe. Saras Mund war dagegen ganz weich, ihre Lippen pressten sich nicht auf die meinen, sie streichelten sie. Mit ihrer Zunge machte Sara Sachen, die viel phantasievoller waren als alles, was ich bis dahin kennengelernt hatte. Jetzt fing Sara an, meine Bluse aufzuknöpfen. Dabei begann sie mit dem obersten Knopf und arbeitete sich nach unten vor. Auf jedes Stückchen freie Haut hauchte sie einen Kuss während ich nur dastand und ihren Po streichelte. So klein Saras Brüste waren, so ausgeprägt war ihr Po. Eng spannte sich ihr Minirock um ihre festen Backen. Zwischenzeitlich war meine Bluse offen und Sara streichelte unter ihr ganz langsam meinen Oberkörper, diesmal von unten nach oben. Als ihre zarten Fingerspitzen über meine kleinen Brustwarzen, die bereits fest aufgerichtet waren, streichelten, erfasste mich ein wohliger Schauer. Ich hatte inzwischen den Reißverschluss ihres Minirocks geöffnet und ihn ihr heruntergezogen. Meine Hände streichelten ihren Po und meine Finger fanden immer wieder die Falte zwischen ihren Backen und streichelten sie dort. Sara seufzte. Ihre Hände glitten über meine Schultern und streiften mir so die Bluse herunter. Jetzt waren Saras Lippen an meinem Brustansatz. Langsam wanderten ihre Hände über meine Hüften, dann die Beine entlang und an der Rückseite meiner Oberschenkel nach oben unter meinen Minirock. Während Sara meinen Po streichelte und meine Brüste mit ihrem Mund verwöhnte, hatte ich ihr irgendwie aus ihrem T-Shirt herausgeholfen und bewunderte ihre schönen Brüste. Sie waren vielleicht so groß wie zwei halbe Äpfel; genau in der Mitte fanden sich die zweimarkstückgroßen Vorhöfe die von zwei wunderschönen, erbsengroßen Nippeln gekrönt wurden. Ich verspürte den dringenden Wunsch, Saras Brüste zu küssen, aber gleichzeitig wollte ich nicht, dass ihre Liebkosungen aufhören. Sara trug jetzt nur noch ihren String. Während sie meine Brüste küsste, streichelten ihre Fingerspitzen ganz sanft von meinen Kniekehlen meine Beine entlang um oben angekommen in mein Höschen zu greifen und es mir auszuziehen. Ich hatte Sara inzwischen ebenfalls von ihrem String befreit. Als meine Hand zwischen ihre Beine glitt um sie dort zu streicheln, konnte ich fühlen, dass Sara sich tatsächlich rasiert hatte. Lediglich ein schmaler Streifen hellblonder Locken (wie ich später noch sehen sollte) zierte ihre ansonsten völlig glatte Muschi. Als mein Finger ihren Kitzler streichelte, stöhnte Sara kurz auf. Sie richtete sich auf, küsste mich und drückte mich dabei auf die Bank. Dann kniete sie vor mir. Nachdem sie wieder meine Brüste geküsst hatte, legte Sara meine Beine tokat escort bayan auf ihre Schultern – nicht, ohne jede Kniekehle ausgiebig mit ihrem Küssen zu verwöhnen – dann wanderte ihr Mund ganz langsam die Innenseite meines Beines entlang. Sara küsste jetzt meinen Bauch; ihre Zunge spielte mit meinem Bauchnabel, als plötzlich eine Durchsage zu hören war: „Verehrte Gäste, wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir in dreißig…“ „Mach weiter!“, flüsterte ich, „bitte, bitte mach weiter…“ Sara enthielt sich jeglichen Kommentars. Sie schien die Durchsage gar nicht bemerkt zu haben. Ihre Zunge beschäftigte sich jetzt intensiv mit meinem Kitzler. Zwei Finger ihrer linken Hand steckten in mir. Als ich die Augen kurz öffnete, sah ich, dass Sara sich mit der Rechten selbst streichelte. Schon eine ganze Weile war mein Orgasmus in mir auf und ab gerollt und die Versuchung war groß, mich ihm einfach hinzugeben und ihn heraus zu lassen. Aber ich wollte nicht, dass es aufhört, ich wollte Sara so lange wie möglich spüren. Aber als ich zusah, wie sie sich selbst streichelte, mal die Schamlippen mit Zeige- und Ringfinger gespreizt und mit dem Mittelfinger ihren Kitzler streichelnd, mal einen oder zwei Finger in ihrer Muschi, konnte ich mich nicht länger zurückhalten und ließ es geschehen. Mit einem langen Stöhnen (viel lieber hätte ich laut geschrien) kam ich so gewaltig wie noch nie zuvor in meinem Leben. In dem Moment spürte ich, wie auch Sara mit einem leisen Stöhnen kam, unter ihrer Brust fühlte ich ihr Herz noch heftiger schlagen und ihr Becken zuckte so sehr, dass sie beinahe umgeflogen wäre. Trotzdem hörte Sara nicht auf, meine Muschi zu küssen und sich zu streicheln. Es muss uns mindestens eine Minute gekommen sein, jedenfalls hatte es sich so angefühlt. Erschöpft rutschte Sara auf ihren Po. Schwer atmend saß sie vor mir, mit erhitztem Gesicht, an die Wand der Umkleide gelehnt mit gespreizten Beinen. Jetzt konnte ich sie mir in Ruhe betrachten. Ich hatte vorher nie erlebt und schon gar nicht geahnt, dass mich eine Frau erregen könnte – nun sah ich mich eines Besseren belehrt. Alleine das Betrachten von Saras Körper erregte mich von neuem. So saßen wir einander einen Moment gegenüber und sahen uns einfach nur an. Plötzlich presste Sara eine Hand auf ihre Muschi und kam noch einmal. Das erregte mich noch mehr. Leider mussten wir uns aber wieder anziehen. Als Sara sich vor mir nach ihrem String bückte und mir dabei ihren nackten Po entgegen streckte, kam ich trotzdem nicht umhin, sie an den Hüften zu halten und diesen Traumhintern zu küssen. An Saras Art zu stöhnen bemerkte ich, dass sie meine Zärtlichkeiten genoss. Während meine Hände ihre Brüste und ihren Bauch streichelten, war ich mit meiner Zunge an ihrer Muschi angekommen. So tief ich konnte, steckte ich meine Zunge in ihre Muschi und zog sie wieder heraus. Rein und raus. Ganz langsam. Plötzlich kam es Sara so heftig, dass sie mich regelrecht nach hinten abwarf. Sie schien es gar nicht bemerkt zu haben. Schnell beugte ich mich wieder nach vorne um sie zwischen ihre Backen zu küssen. Wir ließen uns auf den Boden gleiten und Sara landete auf meinem Schoß. Ich nahm sie in meine Arme und küsste ihren Nacken, während ich meine Hand auf ihre Muschi presste. So kam Sara in meinem Arm ein viertes Mal. „Meine Damen und Herren, wir schließen jetzt. Bitte begeben sie sich zum Ausgang.“ Schnell zogen wir uns an. Sara war noch kurz auf der Toilette. Dann verließen wir das Freibad. Sara fuhr mich nach Hause. Vor meinem Elternhaus setzte sie mich ab. Nachdem sie sich kurz umgesehen hatte, gab sie mir einen verstohlenen Kuss und radelte dann in der Dämmerung davon. Ich war traurig, dass Sara einfach so verschwunden war, ich hätte sie sehr gern wiedergesehen und nun stand ich ohne irgendeine Information da. Ich kannte ja gerade mal ihren Vornamen… Als ich mich abends auszog, bemerkte ich beim Aufräumen meines Bikinis einen kleinen Zettel in der Tasche. Beinahe hätte ich ihn weggeworfen, da ich in ihm den Kassenzettel erkannte. Im letzten Moment aber entdeckte ich einige handgeschriebene Zeilen. Liebe Bettina, las ich da, ich glaube, ich habe mich in dich verliebt. Das bringt mich alles ziemlich durcheinander, das ist mir noch nie passiert… Ich würde so gerne deine Freundin werden. Wenn du mich auch wiedersehen möchtest, ruf doch einfach an. Deine Sara. Mein Herz schlug schneller. Es ging Sara also genauso wie mir. Mit einer Mischung aus wohligen Gefühlen und einer Erregung legte ich mich ins Bett. Lange konnte ich nicht einschlafen. In meinem Kopf waren nur noch Sara und der feste Vorsatz, sie gleich am nächsten Tag anzurufen…

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