24 Temmuz 2021

Natascha 3

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Babes

Natascha 3Die Sirene vom nahen Sägewerk ertönt und leitet die Mittagspause ein. Alle Firmen in der Nähe richten sich nach ihr. Lars hastet vom Kran herunter und flitzt zur Stempeluhr, fast ohne innezuhalten schiebt er seine Karte in den Schlitz der Stechuhr. Er hört das leise klicken, sortiert fahrig seine Stempelkarte ein und jagt weiter zum Parkplatz, wo er sich eilig in sein Auto schmeißt. Erst will er mit Vollgas auf die Straße fahren, besinnt sich jedoch und schaltet einen Gang runter, das fehlte noch, dass er jetzt einen Unfall baut.Betont umsichtig fährt er zur Behördenkantine. Diese Kantine ist der Grund für seine Eile, hier will er sich mit Miriam treffen. Lars lächelt bei den Gedanken, hat er hier doch auch Miriam das erste Mal getroffen. Diese Behördenkantine, der Name ist eigentlich falsch, es gibt schon lange keine Behörde mehr in dieser Gegend. Doch der Name hat sich gehalten, jeder weiß was gemeint ist. Diese Kantine ist Anlaufpunkt für viele Arbeiter aus der Umgebung. Das Essen dort ist günstig, es ist einfach und was besonders von Vorteil ist, es kommt schnell auf den Tisch.Lars weiß nicht mehr wie lange es her ist, er stand damals in der Schlange bei der Essensausgabe und hörte, wie hinter ihm etwas zu Boden fiel, vom Geräusch her war es Besteck. Er drehte sich um und wollte die Teile aufheben. Die junge Frau, die ihre Gabel verloren hatte, ging in diesem Moment auch mit dem Kopf runter. Das Ergebnis war – sie stießen zusammen, sahen sich an und lachten. Bei Lars geschah noch mehr. Er verliebte sich in dieses Mädchen, das wie er später erfuhr, Miriam hieß.Eine Zeitlang sie zusammen, verloren sich aber aus den Augen. Lars ahnte, dass seine Größe schuld war. Welche Frau möchte schon auf ihren Partner runter blicken können. Seine Liebe zu ihr hatte er jedoch nie vergessen. Wieder muss Lars lächeln, nun sind sie ein Paar. Ein besonderes Paar sogar. Immer noch lächelnd, fährt er auf den Parkplatz vor dem alten Backsteingebäude, in der die Großküche untergebracht ist. Er steigt aus und schaut zum Eingang, sein Herz macht einen deutlichen Hüpfer, Miriam steht dort und wartet schon auf ihn. Er eilt zu ihr, sie nehmen sich in die Arme und ohne auf die anderen Leute zu achten, küssen sie sich ausgiebig. Sie küssen sich solange das einige der anderen Gäste schon Bemerkungen machen. Lars und Miriam bekommen davon nichts mit. Erst als auseinander gehen, sehen sie, dass sie im Mittelpunkt des Interesses stehen. Es ist ihnen egal, Hand in Hand gehen sie zur Essensausgabe.Miriam lacht Lars an, „Hier fing es an.“„Das weißt du noch?“, fragt Lars mit Freude in der Stimme.„Oh ja, mir tat der Kopf noch den ganzen Tag weh. Vielleicht habe ich mir das deshalb eingeprägt, du hast dich in meinen Kopf gebumst.“ Den letzten Satz hat sie ganz leise gesprochen.Lars grinst, „Bumsen ist scharf, ich hätte schon wieder Lust.“ Er flüstert die Worte in Miriams Ohr, beide lachen.„He ihr beiden, es geht weiter!“ ein grauhaariger Mann drängt sie zum Weitergehen, die Schlange an der Ausgabetheke ist ein Stück vorgerückt. Lars schaut den Typen an und lächelt, der Mann, der erst etwas unwirsch geschaut hat, lächelt zurück.„Wir haben alle nur wenig Zeit“, sagt er, als wolle er sich entschuldigen.Lars nickt ihm zu und wendet sich wieder Miriam zu, geht mit ihr weiter zur Essensausgabe vor. Diese kleine Begebenheit zeigt wieder, wie sehr sich Lars verändert hat. Vor diesem Wochenende wäre er in sich zusammengesackt und hätte versucht in einem Loch zu verschwinden. Er selber merkt es nicht und auch Miriam bekommt davon nichts mit. Sie kannte den alten Lars nicht gut genug, um vergleiche ziehen zu können.Auch als Lars und Miriam ihren Teller bekommen zeigt Lars sein neues Selbstbewusstsein, er bedankt sich nicht mit einem Zittern in der Stimme, so wie es sonst häufig schon passierte, sondern er spricht mit fester Stimme. Wäre der alte Lars hier, würde er nun mit gesenkten Kopf nach einem freien Platz suchen und hoffen, dass er einen Tisch für sich alleine bekommt. Der neue Lars geht mit erhobenem Haupt an Miriams Seite. Sie suchen nicht nach einem freien Tisch. Die beiden steuern den ersten yozgat escort Tisch an dem zwei Plätze frei sind und setzen sich gegenüber hin. Miriam hat natürlich gefragt, ob die Plätze frei sind und Lars hat dazu gelächelt. Dieses Lächeln ist auch neu, es macht ihm Spaß, ein wenig kommt Natascha bei diesen Gelegenheiten zum Vorschein.Während des Essens glühen die beiden sich an, versinken immer wieder in den Augen des anderen. Ihre Tischnachbarn haben gleich mit bekommen was zwischen den beiden abgeht und feixen darüber. Miriam und Lars ist es egal, sie sind in ihrer eigenen kleinen Welt. Dort ist nur Platz für sie beide.Sie beenden ihr Mahl, ohne überhaupt gemerkt zu haben, dass sie etwas gegessen haben. Bringen ihr Geschirr weg und schlendern Hand in Hand zum Parkplatz. Hier lehnt sich Lars an sein Auto und Miriam küsst ihn ausgiebig. Wieder versinkt die Welt um sie herum, wieder sind sie in ihrem eigenen Universum. Sie tauchen erst darauf aus als sie merken, dass die Fahrzeuge sich um sie herum in Bewegung geraten. Die Mittagspause ist vorüber und alles strebt der Maloche entgegen.„Wir telefonieren heute Abend“, sagt Miriam zu Lars, als sie sich verabschieden. Ein letzter Kuss ein letztes, I und sie gehen auseinander.Der Tag ist plötzlich weniger schön für Lars, ein Gefühl des Verlustes und der Einsamkeit überkommt ihm. Er seufzt abgrundtief, als er zur Firma zurückfährt und Tränen zwicken in seinen Augenwinkeln. Er will sie wegzwinkern, will hart sein. Auf einmal beginnt er zu lachen. Hart sein? Nein, nicht nach diesem Wochenende. Er ist traurig und er darf es zeigen. Natascha darf es zeigen. Er lächelt bei diesem Gedanken, er lächelt während ihm dicke Tränen die Wangen herunterlaufen. Vielleicht weint Miriam jetzt auch und sie fühlt das gleiche wie er, denkt an Natascha, denkt an die letzten Tage. Lars beruhigt sich zusehends und als er an seinem Arbeitsplatz ankommt, sieht man ihm nicht an, wie es in ihm aussieht. Er geht die steile Treppe hinauf zu seinem Arbeitsplatz, diesmal ohne einen Kommentar von Markus und bereitet sich darauf vor den Tag krumm zu kriegen.*Die Sirene ruft den Feierabend aus. Lars wartete schon seit einer Stunde darauf, er versteht immer noch nicht, wie er diesen Job so lange machen konnte. Diese Arbeit füllt ihn in keiner Weise aus, der einzige Vorteil ist der, dass er Nachdenken konnte. Nachdenken über sich, über Natascha, über Miriam und all die anderen, die er kennengelernt hat. Lars hat auch über das nachgedacht was er und Miriam gemacht haben. Gemacht oder anders gesagt, getrieben haben, ein paar Mal musste er grinsen bei seinen Gedanken und auch verlegen kichern, er war froh, dass er dort oben alleine war. Lars ist zur Überzeugung gekommen das er weitermacht. Er möchte es nochmal erleben, das Miriam in ihn eindringt. Alles möchte er nochmal erleben und er möchte es als Natascha erleben. Sie ist immer noch da, ist immer noch in ihm. Lars hatte sie heute Morgen im Spiegel gesehen und hatte nicht auch Nicki, als er sich verabschiedete, Natascha in ihm gesehen. Natascha ist noch präsent!Lars beginnt das Ritual, mit dem der Feierabend endgültig eingeläutet wird, das Förderband wird komplett geleert, der Förderkorb wird in die Parkposition gefahren und die Schaltanlage des Krans wird gesichert. Lars hat sich vorher versichert das alle Schalter auf „Aus“ standen. Vor seiner Zeit als Kranführer sollen schon mal Kinder zu Schaden gekommen sein, die am Abend mit dem Gerät verbotenerweise spielten und es aus Versehen in Betrieb gesetzt hatten. Er geht runter ins Büro, um den Schlüssel abzugeben und achtet dabei darauf, dass der Empfang quittiert wird. Die Sekretärin, eine etwas mollige Frau in den Dreißigern, nimmt den Schlüssel entgegen und macht den Eintrag in das dicke schon leicht zerfledderte Buch, das zu diesem Zweck im Büro ausliegt. Während sie sich leicht vornüberbeugt sieht, Lars wie sich ihr BH unter ihrer Bluse abzeichnet. Er denkt an das Gefühl, das sie jetzt haben muss, fragt sich aber gleich darauf, ob sie überhaupt etwas Besonderes dabei empfindet? Lars erinnert sich an Nickis Worte:.Die Sekretärin hat von seinen escort yozgat Gedanken nichts mitbekommen, sie nickt ihm zu und wendet sich anderen Sachen zu. Lars lächelt sie kurz an und verlässt das Büro. Zu gerne hätte er ihre Schuhe gesehen. Wieder umspielt ein Lächeln seine Lippen, nicht er, sondern Natascha hätte die Schuhe gerne gesehen.Im Pausenraum herrscht das gleiche Gedränge wie am Morgen. Es riecht nach Zement und Schweiß. Markus bringt wieder seine Zotigen Sprüche zum Besten und prahlt, damit dass er heute bestimmt wieder ein Rohr verlegen wird. Lars hört gar nicht hin, er hat seinen Spind geöffnet und will seine Arbeitskleidung ausziehen, seine Hand ist schon am Zipper des Reißverschlusses, als er den Blick von Lothar bemerkt. Zuerst ist er verlegen, Lothars Augen scheinen ihn verschlingen zu wollen, doch dann gehen die Pferde mit ihm durch. Lars öffnet betont langsam den Reißverschluss und schält sich langsam und lasziv aus dem Arbeitskombi. Lothar beobachtet ihn Atemlos und kommt erst richtig zu Verstand, als Lars ihn anlächelt. Auch Lothar lächelt verlegen. Dieses Lächeln gibt Lars einen Stich. Er hat mit Lothar gespielt und schämt sich jetzt dafür.Die übrigen Männer haben sich alle schon umgezogen und verlassen den Aufenthaltsraum. Lars richtet es so ein, dass er und Lothar zusammen hinausgehen. Nachdem sie beide ihre Karten gestempelt haben laufen sie zum Parkplatz.Lothar schweigt. Lars sieht ihn an, will etwas sagen, doch ihm fällt nicht das richtige ein. Eine Stimme meldet sich plötzlich in seinem Kopf und drängt ihn mit Lothar zu reden. War das Natascha?„Es tut mir leid Lothar, ich hätte das gerade eben nicht machen sollen.“Lothar schweigt immer noch.„Ich habe deinen Blick gesehen und konnte einfach nicht widerstehen Ich habe jetzt eine Freundin und stehe nicht auf Männer, aber als du mich so angesehen hast …“ Lars lässt die letzten Worte unausgesprochen.Lothar seufzt, „Wie hast du es herausbekommen?“„Deine Augen haben dich verraten.“„Du hältst mich jetzt bestimmt für einen Perversen, für einen Schwulen.“So wie er das sagt, ist für ihn ein Schimpfwort, denkt Lars und schüttelt den Kopf. „Nein, ich finde nicht das du ein perverser bist.“Lothar schaut ihn an, Lars sieht, dass dieser Mann kurz vor dem Heulen steht und geht einen Schritt auf ihn zu, legt seine Hand auf dessen Unterarm. Das hilft, Lothars Augen klären sich, er schließt sein Auto auf und setzt sich ächzend auf den Fahrersitz.Für einen Moment sieht es so aus, als wolle er wegfahren, er wendet sich jedoch Lars zu. „Ich weiß nicht was mit mir los ist? Ich bin verheiratet und liebe meine Frau und ich liebe meine Kinder.“ Lothar macht eine Pause und schaut sich um bevor er weiterspricht. „Ich ertappe mich immer wieder, wie ich zu jungen Männern hinsehe, so wie heute Morgen zu dir. Ich dachte, es würde nicht auffallen, doch als du so darauf reagiert hast, habe ich voll die Panik bekommen, hatte Angst das du mich vor den anderen bloßstellen würdest.“ „Weißt du Lars“, Lothar schaut Lars an, „ich will das gar nicht, ich ekel mich bei solchen Gelegenheiten vor mir selber.“Wieder muss Lars an Nicki denken, was sagte er auch noch? Richtig, als Lars etwas von unzufrieden mit dem Leben sagte, meinte Nicki, dass viele mit ihrem Leben unzufrieden sind und diese Leute keine Möglichkeit haben dem zu entfliehen.Lars erkennt plötzlich, wie gering seine Probleme mit seiner Größe im Vergleich zu Lothars Problemen sind. Lothar kann nicht einfach hingehen und sich einen Freund suchen. Lars seufzt, was kann er Lothar sagen? Ihm fällt etwas ein. „Du Lothar, der Vater von Miriam, von meiner Freundin, der lebt mit einem Mann zusammen. Dieser Mann, Nicki heißt er, also Nicki hat echt Ahnung. Ich werde ihn mal fragen was du machen kannst.“Lothar wehrt ab. „Nein, bitte nicht, bitte trete das nicht breit.“ Seine Augen schauen voller Angst zu Lars und werden dann groß. „Er lebt mit einem Mann zusammen? Ihr Vater ist ein Homo?“Lars lächelt. „Ja, er ist schwul.“„Und das macht ihr nichts aus?“„Nein, warum auch, er ist und bleibt doch ihr Vater, ob nun schwul oder nicht.“Lothar schüttelt den Kopf und sagt: yozgat escort bayan „Das ist richtig.“ Er muss lachen, vollkommen widersinnig was er gerade gemacht hat. Er wendet sich wieder direkt an Lars. „Bitte spreche nicht darüber. Ich weiß, du meinst es nur gut, aber ich möchte das es ein Geheimnis bleibt. Okay?“„Geht klar Lothar.“„Danke Lars.“Lars will gerade die Autotür schließen, als Lothar ihn nochmal ansieht. „Es hat mir gutgetan darüber zu reden, auch dafür danke ich dir.“„Ist schon gut.“ Lars winkt ab, er schließt nun wirklich die Autotür und hebt nochmal die Hand um Lothar zu verabschieden. Langsam schlendert Lars zu seinem Auto. Seine Gedanken sind immer noch bei Lothar. Auch als er nach Hause fährt, muss er an seinen Kollegen denken, doch seine Gedanken verändern sich, gehen weg von dem eigentlichen Problem und wenden sich ihm selber zu. Ihm und Miriam und dem was sie getrieben haben. Miriam hat es ihm von Hinten gemacht, genau wie ein schwuler Mann und fragt sich Lars, wie es sich anfühlen würde, wenn es ein Mann mit ihm machen würde. Lars schüttelt den Kopf, nein, er kann es sich nicht mal vorstellen, wie es wäre. Er will das mit Miriam erleben und mit sonst niemanden!Gedankenverloren erreicht er sein Elternhaus. Lars war nur zwei Tage weg und doch freut er sich auf seine Mutter, auf seine Schwester und auch auf seinen Vater.Er schließt auf und findet seine Mutter in der Küche, wo sie das Essen für den nächsten Tag vorbereitet. „Hallo Mama“, sagt er und lässt sich von ihr in die Arme nehmen.„Hallo mein Schatz, schön dich wieder zu haben.“ seine Mutter lächelt ihn an, sie hält ihn immer noch in ihren Armen und freut sich darüber das er es zulässt. Sie schaut ihren Sohn an, er wirkt verändert, sie erkennt auch warum. „Du hast endlich diese Koteletten weggemacht.“Lars nickt. Seine Mutter sieht auch, dass seine Augenbrauen getrimmt wurden, beides zusammen, das Fehlen der Koteletten und die sauber gestutzten Augenbrauen geben seinem Gesicht etwas Weiches. Ihr Sohn sieht jetzt sehr jung aus. Sie fährt mit dem Finger über seine Brauen. „Hat Miriam das gemacht?“Lars schüttelt seinen Kopf. „Nein, nicht Miriam. Nicki war das, er meinte, ich würde wie ein Waigel oder so aussehen.“Lars Mutter lächelt. Nicki! Sie schaut ihren Sohn an. „Nicht ein Waigel, sondern Theo Waigel. Das ist ein Politiker, er ist bekannt für seine buschigen Augenbrauen.“Sie nimmt ihren Sohn noch mal in den Arm, er lässt es zu.„Hast du etwas gegessen?“, fragt sie ihn.„Ja, in der Kantine.“„Gut, dann hältst du es noch bis zum Abendbrot aus.“„Ja, das schaffe ich. Ist Papa in der Stube?“„Ja, ist er und Monika ist oben.“Lars verschwindet aus der Küche, seine Mutter schaut ihm hinterher. Er hat sich verändert, denkt sie, dann lächelt sie. Ihr Junge ist verliebt! Sie freut sich für ihn, fühlt jedoch auch einen kleinen Stich im Herzen bei diesen Gedanken. Sie muss an diesen jungen Mann denken, an Nicki, der am Samstag mit Lars und seiner Freundin hier war. Es stimmte, was er sagte, nun ist eine andere Frau wichtiger als die eigene Mutter. Sie seufzt, es ist halt das Leid der Eltern das die Kinder erwachsen werden und eigene Wege gehen.Lars geht unterdessen ins Wohnzimmer, „Hallo Papa.“„Hallo Lars, na wie war dein Wochenende? Alles gut?“„Ja Papa, es war toll.“ Er setzt sich zu seinem Vater auf die Couch und will sich kurz an ihn lehnen.Sein Vater erstarrt. „Lass das bitte, das Gehört sich nicht für einen erwachsenen Jungen.“Lars seufzt und rückt ein Stück ab. Gemeinsam sehen sie fern und warten auf das Abendbrot. Es läuft eine Vorabendserie. Lars achtet nicht darauf, erst als eine hübsche junge Frau auf dem Bildschirm erscheint, zeigt er Interesse, verfolgt gebannt wie sie sich bewegt und agiert. Sie trägt ein schönes Kleid und als sie im Film zu Bett geht entkleidet sie sich langsam. Lars prägt sich jede ihrer Bewegungen ein. Als sie sachte das Kleid hebt, sieht Lars, dass sie Strümpfe trägt. Die Frau öffnet ungeheuer erotisch ihre Strumpfhalter und rollt sehr sinnlich die Strümpfe von ihren Beinen. Lars fragt sich, ob es bei ihm auch so sexy aussehen würde. Er schaut zu seinem Vater, auch der ist ganz vertieft in das, was dort im Fernsehen gezeigt wird. Sein Vater scheint den Blick seines Sohnes zu spüren. Er blickt Lars an und grinst, glaubt endlich eine männliche Seite an ihn entdeckt zu haben. Er ahnt nicht, wie sehr er sich täuscht.

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