24 Kasım 2020

Meine Entwicklung

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Meine EntwicklungEs begann Ende der 1980er Jahre und ich war damals grade 18 Jahre alt geworden. Ich hatte noch keinen Führerschein und fuhr deshalb immer mit dem Bus zur Arbeit. Nach Feierabend musste ich immer noch über eine Stunde auf meinen Bus warten. Manchmal war der Druck in meinen Hoden dabei so groß, dass ich auf’s Bahnhofsklo gegangen bin, um mal schnell zu wichsen. Dabei ist es dann auch vorgekommen, dass mir irgend ein alter Kerl über die Trennwand hinweg zusehen wollte. Wenn ich solche Typen bemerkte, ist mir die Lust immer vergangen und ich verließ dann meist die Toilette.In einer Seitenstraße in Bahnhofsnähe war ein altes Sexkino, in dem ich auch mal gewesen bin, als ich mal wieder Druck hatte. In den 50ern und 60ern ist es wahrscheinlich mal ein normales Kino gewesen, wie es damals viele gab. Jetzt wurden auf der Leinwand im Saal Pornofilme gezeigt. Das Mobiliar schien allerdings noch aus den 50er oder 60er Jahren zu stammen und auch sonst war alles alt, ungepflegt und hatte ein verqualmtes Hinterzimmer-Ambiente. Meine Lust war schneller verflogen, als ich das „Kino“ verlassen konnte. Nach diesem Besuch hatte sich für mich das Thema “Pornokino” für die nächsten fast 20 Jahre erledigt. Ich ging dann doch lieber wieder auf’s Bahnhofsklo oder wartete bis ich zu Hause war.Mit Anfang 20 habe ich gefallen daran gefunden nackt zu sein. Durch meinen damaligen Wohnort hatte ich die Möglichkeit täglich an einen abgelegenen Strand zu fahren. Zunächst sonnte ich mich nur nackt in einer der Nischen im oberen Bereich vom Strand. Später ging ich dann auch nackt ins Wasser um mich zu erfrischen. Wenn mich dabei dann jemand beobachtet hat, wandte ich mich ab damit bloß nichts zu sehen war. Ich wurde mit der Zeit entspannter und ließ die Blicke der Fremden zu. Es erregte mich irgendwie und ich wichste dann auch gerne mal vorsichtig meinen Schwanz, obwohl ich überhaupt nicht an sexuellen Kontakten zu Männern interessiert war. Mit der Zeit war es mir dann irgendwann egal, wie viele Menschen egal welchen Geschlechts mich sehen konnten und ich lag nackt in der Sonne und ging nackt baden.Schon immer haben mich Sexshops irgendwie magisch angezogen. Das unsittliche und verbotene zog mich irgendwie magisch an. Die Vielfalt des Angebots von Videos über Toys bis hin zu sexy Wäsche faszinierte mich jedes Mal und ich stöberte immer gerne in den Angeboten. Hin und wieder bin ich auch aus Langeweile oder aus akuter Geilheit hingegangen, um mich dort in einer der Videokabinen bei einem geilen Porno selbst zu befriedigen. Die Pornos machten mich immer sehr geil. Zusätzlich erregte mich aber auch noch die verbotene und verruchte Atmosphäre in den Kabinen, so dass ich fast immer viel heftiger abgespritzt habe, als ich es zuhause getan hätte.An sexuellen Kontakten zu anderen Männern oder an fremden Schwänzen war ich damals immer noch nicht interessiert. Ganz im Gegenteil, ich war stets bemüht nicht gesehen zu werden. Die Peinlichkeit, dass mich jemand in eine Kabine gehen oder herauskommen sieht oder das ich sogar erkennt werde, war mir damals noch zu unangenehm.Einige Jahre später, es war mittlerweile ca. 2004, war ich beruflich zum Pendeln gezwungen und mein Weg führte mich zweimal die Woche an einem an der Autobahn gelegenen Sexshop einer Erotikmarktkette mit zugehörigen Pornokino vorbei. Eines Sonntagabend hielt ich auf dem Parkplatz des Schnellrestaurant daneben an, um das Geschäft zu erkunden.Ich fand einen Sexshop mit dem üblichen Sortiment und einer Reihe von Videokabinen vor. Darüber hinaus war in einer eigenen Etage eine “Kinolandschaft” wie die Besc***derung versprach. Mein Interesse war geweckt, allein mir fehlte noch der Mut den Eintritt zu bezahlen und das Drehkreuz zu passieren, das mir den Weg versperrte.Zunächst informierte ich mich auf der Internetseite der Erotikmarktkette und suchte in den nächsten Wochen auch nach einschlägige Seiten, Foren und Portalen im Internet. Mein Interesse an einem Besuch im Pornokino wurde immer größer und ich suchte im Internet nach einem vielversprechenden Kino in meiner Gegend und einer guten Gelegenheit.Als sich mir endlich eine gute Gelegenheit bot, fuhr ich in die benachbarte Stadt, um mich im ausgewählten Kino umzusehen. Ich war fürchterlich aufgeregt, mein Mund war trocken und ein Klos steckte in meinem Hals.Als ich das Kino betrat, mussten sich meine Augen zuerst an das schummrige Licht gewöhnen. Die “Kinolandschaft” hatte nichts mit dem zu tun, was ich fast 20 Jahre zuvor gesehen hatte. Es gab einen Kontaktbereich mit Stehtischen und einer Sitzecke, drei kleine Säle mit bequemen Kinosesseln, drei Sitzecken mit Monitor in denen jeweils ein Zweisitzer-Sofa tokat escort stand sowie zwei Pärchenkabinen mit gepolsterten Liegeflächen. In den Gängen dazwischen hingen weitere Monitore auf denen diverse Pornos liefen. In einer Ecke stand auch ein Gyn-Stuhl für geile Spiele. Alles war sauber und machte auf mich einen guten und gepflegten Eindruck.Außer mir waren nur 2-3 weitere Besucher da. Ich pendelte zunächst zwischen den Kinosälen ohne mich in einem der Räume länger aufzuhalten. In zwei Sälen liefen Hetero-Pornos und im dritten Saal lief ein Gay-Porno, der mich nicht interessierte. Es war mir auch unangenehm, wenn mir auf den Gängen jemand entgegen kam oder wenn ich in einen Raum kam, in dem bereits jemand saß. Ich ging immer sofort weiter, wenn bereits jemand in dem Raum war. Irgendwann setzte ich mich in einem der Säle eine Ecke auf einen Barhocker und sah mir den Film auf der Leinwand an. Durch die pornografische Dauerberieselung von den Monitoren und das geile Treiben in dem Film auf der Leinwand war ich schon sehr aufgegeilt. Ich schob den Hocker weiter an die Wand heran, so dass ich mich dagegen lehnen konnte. Ich konnte jetzt bequem meine Hose öffnen, meinen Schwanz rausholen und mich selbst befriedigen. Die schwüle Atmosphäre, der Porno auf der Leinwand und dabei zu wichsen – es war einfach geil! Die Angst, das mich jemand beim wichsen erwischt, schwirrte mir noch durch den Kopf und dieser Kick erregte mich zusätzlich. Was mache ich, wenn jemand vom Personal kommt? Womöglich noch eine Frau? Egal, wird schon nichts passieren, hoffte ich. Ich wurde immer geiler und der Druck in meinen Hoden stieg. Schnell bin ich gekommen und mein Sperma spritzte vor mir auf den Boden. Glücklich, dass ich dabei nicht beobachtet oder erwischt worden bin, wie ich den Boden veredelt habe, verlies ich fluchtartig das Kino.Für mich stand aber auch fest, dass dies nicht mein letzter Besuch in einem Pornokino gewesen war!Mit jedem weiteren Besuch wurde ich entspannter und als ich begriffen hatte, dass all die anderen Männer aus dem gleichen Grund im Kino waren wie ich: um sich selbst zu befriedigen oder sich befriedigen zu lassen, war es mir auch egal, ob mich jemand dabei sieht oder mich beobachtet. Bei einem der nächsten Kinobesuche hatte ich mal wieder Lust in einer Kabine zu wichsen. Über der Tür hing ein Monitor und ich ließ mich durch den geilen Film inspirieren. Bald hing meine Hose in den Kniekehlen und ich wichste langsam und genüsslich meinen Schwanz. Auf beiden Seiten der Kabine waren Klappen angebracht und dass auf einer der anderen Seiten tatsächlich jemand war, realisierte ich erst so richtig, als er seinen Arm durchstreckte und versuchte mit seiner Hand nach meinem Schwanz zu greifen. Ich drehte mich zu ihm hin und trat vor die Öffnung, so dass er an meinen Schwanz heran kam. Er begann meinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Ich wurde immer geiler, ich stöhnte und drückte meinen Unterleib gegen die Wand rund um das Loch. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, und ich spritzte heftig ab. Selbst nachdem ich gekommen war, machte er noch einen Moment weiter und ich genoss es, wie mein Schwanz nach dem Orgasmus weiter gewichst wurde. Es war das erste Mal, dass mir ein Fremder einen runtergeholt hat, aber es ist sehr geil gewesen. An diesem Abend lernte ich den Begriff „Glory Hole“ erst richtig zu verstehen!Eines Tages kam dann ein Typ zu mir in die Sitzecke in der ich wichsend saß und präsentierte mir seinen nackten Arsch. Ich glaube, dass er meinem steifen Schwanz reiten wollte. Einen Mann ficken, mochte ich damals noch nicht, deshalb drehte ich ihn kurzerhand zu mir rum, zog ihm schnell ein Kondom über und lies meine Lippen über seine Schwanzspitze gleiten und begann seinen Steifen zu lutschen. Es dauerte auch nicht lange und der Typ spritzte in das Kondom. So schnell, wie er gekommen war, ist er auch wieder verschwunden. So war ich zu meinem ersten fremden Schwanz gekommen und es hatte mir gefallen. Völlig euphorisch, weil es so einfach war und er so schnell gekommen ist, dachte ich: DU BIST DER BESTE!Die ernüchternde Erfahrung, dass dem nicht so war, lies dann auch nicht lange auf sich warten. In der nächsten Zeit kam es einige Male vor, dass ich mich beim wichsen fremder Schwänze erfolglos bemühte, um dann doch zu hören: Danke, aber ich mache es mir lieber selber.An einem Samstagabend hatte mich mal wieder die Lust gepackt und ich fuhr in einen Erotikmarkt mit Kino. Zunächst schlenderte ich noch durch den Shop, ich wollte beim Betreten des Kinos nicht gesehen werden und wartete auf einen guten Moment um an der Kasse den Eintritt zu bezahlen. Dabei fiel mir ein junger escort tokat Mann auf: er war vielleicht Anfang 20 und hatte irgendwie etwas weibliches an sich. Später im Kino war er auch da. Doch ich war damals noch zu schüchtern, um mich an ihn ranzumachen. Heute glaube ich, dass er ein TV oder TS war, Sex mit ihm wäre bestimmt ein geiles und unvergessliches Erlebnis geworden.Mittlerweile saß ich am liebsten in einer Pärchenkabine und wichste bei offener Tür. Ich wollte, dass Man(n) mir zusieht oder, lieber noch, zu mir in die Kabine kommt, um dann gemeinsam zu wichsen. Männer aktiv anzusprechen, traute ich mich nicht.Bei einem der nächsten Kinobesuche kam ein Typ zu mir in die Pärchenkabine und wir waren dann auch schnell dabei uns gegenseitig die Schwänze zu verwöhnen. Als er aber versuchte mein Poloch zu befingern, sträubte ich mich. Das konnte ich nicht haben, dass er meine Rosette befingert. Trotz der Zurückweisung war er so freundlich, mich noch schnell weiter zu wichsen bis ich kam und verschwand dann. Andere wären bestimmt sofort gegangen.Ich stehe schon immer mehr auf Oralsex wie auf Analsex, was vielleicht meine Vorlieben und mein Verhalten, nicht nur bei dieser Gelegenheit, erklärt.In dieser Zeit war es dann auch, dass mir zum ersten Mal ein Schwanz in den Mund gespritzt hat. Obwohl ich früher schon mein eigenes Sperma probiert hatte und mir der Geschmack nicht neu war, war es erst ein merkwürdiges Gefühl. Der fremde Samen in meinem Mund und der anhaltende Geschmack so lange danach. Irgendwie fand ich es ekelig, zugleich war es aber auch äußerst erregend. Nachdem ich wieder zuhause angekommen war, musste ich den Geschmack erst mal mit etwas Hochprozentigen runterspülen. Heute ist es eine Ehre für mich, wenn ich jemandem seinen Schwanz bis zum Sch(l)uß blasen kann und er mir sein Sperma direkt in meinen Mund spritzt.Bei einem meiner geilsten Erlebnisse blies ich einen Schwanz durch ein Glory Hole in einer Trennwand und neben mir stand ein Typ, der mir wichsend zusah. Er geilte sich daran auf, wie ich den Schwanz blies und es spornte mich gradezu an, den Schwanz immer heftiger zu blasen. Nachdem der Schwanz, der mir durch das Loch hingehalten wurde abgespritzt hatte, ist auch mein Voyeur schnell gekommen und hat seinen geilen Saft in meine Richtung gespritzt. An dem Abend durfte ich später noch einen weiteren Schwanz durch das Glory Hole verwöhnen.Dass jemand, der zusammen mit mir in einer Kabine ist, auch mal ficken will, darüber habe ich mir nie richtig Gedanken gemacht. Wahrscheinlich habe ich den Gedanken auch verdrängt, weil ich unterbewusst Angst davor hatte. Doch eines Tages war es dann so weit und ich hatte keine Zeit mehr nachzudenken. Es hatte wie so oft mit wichsen und blasen begonnen. Nach einiger Zeit fragte er, ob er mich ficken darf. Ich fragte ihn darauf nach Kondomen und er bejahte. Er zog eins und eine Tube Gleitgel aus seiner Hosentasche und zog sich das Kondom über. Dabei drehte ich mich um, damit er mich Doggy nehmen konnte. Ich war bereit anal entjungfert zu werden! Ich fand es einfach geil meinen Arsch hinzuhalten, damit er mich ganz nach seinem Willen ficken kann. Etwas Angst hatte ich schon, dass es weh tun könnte, wenn er versucht meinen Schließmuskel zu durchstoßen. Mit etwas Gleitgel machte er mein Poloch erst noch etwas gängiger und weitete es etwas. Anschließend drang er dann mit seinem Steifen langsam in mich ein. Ich konnte jeden seiner Stöße genießen. Leider spritzte mein Stecher zu schnell in das Kondom, so dass ich beim ersten Mal selber nicht gekommen bin. Ich hätte mich ihm sehr gerne noch länger hingegeben. Später auf der Heimfahrt hatte ich immer noch etwas von dem Fick, weil sich jede Unebenheit der Straße an meinem Poloch bemerkbar machte und mich an das geile Erlebnis erinnerte.Mich zuhause mit einem Dildo oder Plug im Po zu befriedigen, war für mich längst nichts besonderes mehr. Als ich dann aber zum ersten Mal meinen Schwanz wichste WÄHREND ich von hinten gefickt wurde, war es schon ein sehr geiles Erlebnis! Die Massage meiner Prostata und das wichsen von meinem Schwanz, einfach ein geiles Gefühl. Als ich dann zum Orgasmus gekommen bin, das erste Mal während ich gefickt wurde, habe ich so heftig abgespritzt wie lange nicht mehr zuvor.Hin und wieder habe ich in den Kinos auch Paare getroffen. Die meisten Frauen waren dann aber entweder garnicht mein Typ oder wurden von zu vielen Männern belagert. Sie wurden meist umkreist wie Laternen, die von Motten umkreist werden. Zu viele Jäger waren eben schon immer des Hasen tot.Eine “Frau” war aber etwas besonderes! Ich schätzte sie auf Anfang 50, sie war ansprechend aber nicht tokat escort bayan überzogen oder gar nuttig gekleidet. Sie war allein im Kino, was ich zuvor noch nie erlebt hatte. Als sie mir in einem Gang entgegen kam und ich sie kurz aus der Nähe betrachtet hatte, war mir klar, dass sie etwas besonderes hatte! Ich wollte sie haben; Nein – ich musste sie haben. Glücklicherweise war im Kino grade wenig los. Es ergab sich, dass wir zusammen durch ein Spannerfenster in einen leeren Kinoraum und auf die dortige Leinwand blickten. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und nahm vorsichtig Kontakt zu ihr auf. Ich berührte sie mit meiner Hand am Oberschenkel, keine Abwehrreaktion. Darauf glitt meine Hand langsam zu ihrem Po hoch und wieder hinab. Als meine Hand an der Innenseite ihres Oberschenkel entlang streichelte spürte ich die leichte Beule in ihrem Schritt und ließ mich ihr kleines Geheimnis erahnen. Wir haben uns in eine Kabine zurückgezogen und der Sex mit ihr wurde zu einer der geilsten Erfahrungen in meinem Leben.In meinem damaligen Stammkino kam eine Dreiergruppe von durchaus attraktiven Frauen um die 20 in den Erlebnisbereich. Sie zogen durch die verschiedenen Räume, sahen sich mal hier und da kurz den Film an und amüsierten sich anscheinend köstlich. Das sofort alle Typen hinter ihnen herliefen war klar. Doch ich glaube, dass die nur dort waren, um die Männer zu verarschen und sich über die notgeilen Wichser lustig zu machen. Ich gönnte ihnen ihren Spaß, auch wenn ich zu den Opfern zählte. Mir war es egal, weil sie sowieso nicht zu meiner “Zielgruppe” gehörten.In den ganzen Jahren habe ich ein Dutzend Pornokinos besucht und bin dabei in einigen schönen und auch sauberen Erlebniskinos gewesen. In anderen Kinos bin ich aber auch zweimal gleichzeitig gewesen: zum ersten und zum letzten Mal. Wäre ich bei meinem ersten Besuch in einem heruntergekommenen Kino gewesen, wäre vieles bestimmt anders gelaufen und ich hätte manche geile Erfahrung nicht gemacht. Und auch die Erlebnisse in den Kinos waren mal unbefriedigend und mal äußerst geil. Meine Erfahrung ist, das sehr viel von der Besuchszeit und dem jeweils anwesenden Publikum abhängt. Durch meine vielen Besuche wurde ich immer entspannter und es macht mir überhaupt nichts mehr aus gesehen zu werden. Auch nicht vom meist weiblichen Personal. Ganz im Gegenteil: ich zeige mich gerne und genieße die lüsternen Blicke. Und sollte ich doch mal einen Bekannten treffen, dann scheint er auch ähnliche Interessen zu haben, sonst wäre er schließlich nicht dort.Ich kann es heute auch genießen, wenn ich befingert oder wenn ich gefickt werde, was zu Beginn undenkbar war. Wenn geile Schwänze tief in meinem Mund stecken, ist der Würgereiz geringer geworden und wenn sie mir dann in den Mund spritzen, ist es meine verdiente Belohnung und es ist kein Ekel mehr dabei. Wenn mir die Hengste ihren geilen Saft ins Gesicht oder auf die Wäsche spritzen, trage ich die Spermaspuren mit Stolz wie eine Trophäe.Ich glaube, dass ich im Laufe der Jahre eine kleine Schwanz- und Spermageile 2-Lochnutte geworden bin, die sich gerne abgreifen, in Mund und Arsch ficken lässt und jeden Schwanz bläst, der in Reichweite meines Fickmauls kommt. Selber aktiv werden, ist aber auch heute noch nicht meine Sache und ich lasse mich gerne aufreißen. Je mehr Männern ich befriedigen kann, desto geiler finde ich es. Dabei nehme ich mir aber für jeden soviel Zeit, wie er braucht.Bei meinen Kinobesuchen sitze ich jetzt meistens bei offener Tür in einer Pärchenkabine, spiele etwas an meinem Schwanz rum und warte ab was passiert. Oder ich präsentiere mich mit gespreizten Beine auf einer Liegefläche oder auf einem Fickbock, bereit abgegriffen oder gefickt zu werden. Gerne warte ich auch am Glory Hole, dass sich mir geile Schwänze zum wichsen und blasen entgegen strecken. Wenn ich einen prallen Schwanz in meinem Blasmaul habe und blase, während ich mir meinen Schwanz wichse führt meistens dazu, dass ich schnell und heftig komme.Der Reiz nach neuen geilen Erlebnissen führte mich irgendwann auch auf einschlägige Parkplätze. Auch dort habe ich geile Erfahrungen sammeln können. Wegen unbeteiligter Reisender insbesondere Kinder und der Wetterabhängigkeit bevorzuge ich weiterhin Pornokinos.Zu einer besonderen Erfahrung wurde für mich ein Besuch in einer Gaysauna. Es war so geil, dass ich zwei Tage später gleich wieder hingefahren bin. Es ist einfach geil, wenn man im Whirlpool befüsselt wird und nicht weiß von wem. Wenn man in der Dampfsauna anderen beim Sex zusieht oder seinen eigenen Schwanz gewichst und geblasen bekommt oder man selber jemanden verwöhnt. Wenn man sich im Anschluss zum gemeinsamen Tete a Tete in eine Kabine zurückziehen kann. Leider kenne ich bei mir in der Umgebung keine Gaysauna, so dass ich immer wieder in Pornokinos unterwegs bin.PS: In dem Pornokino, das einst mein Interesse geweckt hatte, bin ich nie gewesen.

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