14 Haziran 2021

Mein Weg zum Transen-Dasein – Teil 2

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Mein Weg zum Transen-Dasein – Teil 2Bleibt also einfach die letzte Frage:Ist das hier einfach nur eine Geschichte oder doch wirklich mein Leben?Dieses Geheimnis muss ich irgendwann für alle Welt lüften.Ich selbst habe mich entschieden. Ich empfinde mich allein vom Denken und Fühlen mehr als eine Frau, obwohl ich biologisch als Mann auf diese Welt kam.Es gab eine Zeit, da habe ich mich innerlich gegen diese Gedanken und Wünsche, eine Frau zu sein, gewehrt.Das war die Zeit, in der ich nicht glücklich war. Das Glück war der entscheidende Grund, eine Entscheidung ein für alle mal zu treffen. Und ich gab meinem tief in mir verankerten Wunsch nach: „Ich will auch und das vorherrschend, eine Frau sein, beides in mir vereinen, Mensch mit Penis bleiben, aber alles dafür tun, ansonsten wie eine Frau auf Menschen zu wirken.Von Anfang an war mir klar: Wenn ich eine Frau sein wollte, dann eine hübsche, sehr feminin wirkende, bewusst sehr erotisch aussehend, laszive Blicke aussendend. Mein Gradmesser war, ob ich auf biologische Männer sexuelle Reize aussenden kann. Und das kann ich heute eindeutig mit JA beantworten. Ich habe es immer wieder spüren dürfen, wie geil sie mitunter auf mich sind. Nicht nur, wenn ich meine hübschen Beine in Nylons und High-Heels präsentiere. Oder wenn ich meine blonden, langen Haare mit einem extremen Augen-MakeUp kombiniere.Das befriedigt meine weibliche Seele sehr. Ich bin eine glückliche Frau mit Penis, oder müsste ich nicht eigentlich Clitoris zu „ihm“ sagen? Um aber auch ehrlich zu bleiben, zeige ich mich auf vielen Bildern sehr fraulich und lass meinen Penis, ob schlaff oder hart und erigiert, ganz offen und offensiv sehen. Man soll es wissen: Diese Frau hat einen Penis bzw. eine penisgroße Clitoris, auf die sie sehr stolz ist.Seitdem ich mit mir im reinen bin, habe ich viele schöne Erlebnisse gehabt. Z.B. in Transen-Clubs, wo ich mich besonders wohl fühle, wenn auch die Männer mir leicht erregt nachblicken. Meine Frau ist meistens dabei und manch einer nimmt sie wohl als gute Freundin wahr.Einmal saßen wir an der Bar und tranken etwas. Der Mann neben mir schaute mich ziemlich begehrlich an und machte mir auch das eine oder andere Kompliment:„Darf ich dir hübschen Mädchen etwas bestellen? Was trinkst güvenilir bahis du denn?“ „Gern. Ein ‚Campari Orange‘ wär schön…“„Du gefällst mir!“Und er nahm mich in den Arm. Meine Frau hat damit keinerlei Problem, wenn Männer mir Avancen machen. Auch nicht, wenn ich sie erwidere. Im Gegenteil. An manchem Abend haben wir getrennt amüsiert, sie ist auch anderen Transen nicht abgeneigt.An diesem Abend meinte sie in seinem Beisein: “Mal sehen, wer für mich heute Abend hier dabei ist…!“ Und sie ging in die obere Etage und ließ gar nicht erst den Eindruck für meinen Verehrer entstehen, dass wir zusammen gehören könnten.„Deine Freundin ist nicht böse, wenn ich dich entführe?“ Ich sagte ihm, dass wir beide gekommen seien, um neue Bekanntschaften zu machen.Wir tranken etwas, erzählten ein wenig von uns und ich signalisierte deutliches Interesse an ihm. Ich geizte nicht mit meinen Reizen, vor allem nicht mit meinen übereinander geschlagenen Beinen, indem ich meinen Rock sehr weit nach oben schob…Als er sich nach einigen Minuten noch immer etwas zurückhaltend zeigte, ich mich aber längst für ihn entschieden hatte, nahm ich seine Hand und schob sie in meinen Slip, damit er mir in den Schritt fühlen konnte. Ich wollte es nun bald wissen, ob er mit meinem Geheimnis etwas anfangen konnte. Er wurde etwas rot, nahm ihn und ich merkte, dass mein Penis steif wurde. Es schien ihm wirklich zu gefallen und bald darauf machte er den Vorschlag, in eine der dunkleren Ecken zu gehen.Etwas abseits fanden wir eine Ecke an einem Tisch, stellten unsere Getränke ab und umarmten und küssten uns heftig und ich merkte, dass er mich heute noch nehmen würde. Ich versuchte, den Eindruck zu hinterlassen, dass ich bereits sehr geil auf ihn und zu allem bereit war. Ich nahm mich zusammen, damit ich ihn nicht überfordere, weil ich wirklich bereits weit war, jede Hemmung abzulegen. Ich war wohl etwas sehr schnell wie besessen von dem Gedanken, ihn in mir spüren zu können…Was war mit mir los? Ich bin schnell zu haben, aber er machte mich dermaßen ungeduldig auf ihn, dass mir alles längst egal war. Er fingerte mich in meinen Po und ich stöhnte so laut auf, dass die neben uns schon aufmerksam wurden.„Komm Schatz, lass uns auf eine der Spielwiesen gehen. Ich will türkçe bahis es jetzt so sehr…!“ sagte ich leise flehend zu ihm. Er war nun auch ganz schlimm, das sah ich in seinem Blick. Er nahm mich und trug mich rüber, wo wir nicht alleine waren, um uns gehen zu lassen.„Ich möchte nackt sein“, bettelte ich und er fackelte nicht lange und zog mich aus. Da lag ich in meiner ganzen Schönheit, geil und bereit, seinen Schwanz zu verwöhnen. Mein Gott, war er hart. Und er schmeckte so gut, während seine Eichel ganz feucht geworden war…„Schatz, bitte fick mich. Ich brauch es dringend!“ Und nun war es um mich geschehen. Ich war so geil, dass ich alles mit ihm mitgemacht hätte. Wunderschön füllte er mich aus und er stieß so tief zu, ohne mich zu weiten, dass ich einen kleinen Seufzer von mir gab, der aber nichts Erschrockenes oder Zögerndes, sondern totale Ergebenheit ahnen ließ.Da war noch ein bekanntes Stöhnen… Cornelia lag mit einem hübschen Schwanzmädchen fast neben uns und wir schauten uns einen kleinen Moment an. Schön, dass sie glücklich war. Sie drehte sich aber auch gleich wieder ihrer Partnerin zu und gab sich derart hin, dass ich auch wie von Sinnen mich von ihm nehmen ließ, dass er spüren musste, wie notgeil ich war. Es war bereits am Morgen gewesen, also vor einigen Stunden, als Cornelia mich verführt hatte. Es war höchste Zeit für diese Nummer nun hier mit ihm. Und meine Frau war auch bestens versorgt. Mittlerweile hatte sie die Clitoris ihrer hübschen Transe steif und groß in ihrem süßen Mund.Ich konnte mich also völlig ungezwungen hingeben und durchficken lassen…Was für ein schöner Abend. Cornelia und ich fickten, aber nicht miteinander, sondern wir waren so glücklich mit Partnern in Sichtweite beschäftigt, dass ich fast verrückt wurde, weil ich meine Frau ja auch schon immer bewundert habe, wie tolles aussah, wenn sie sich jemand anderem hingab. Sie fickte so wunderschön, dass auch ich mich richtig glücklich mit ihm in mir fühlte.Und ich fühlte mich als Frau, die einen Mann auch gerade glücklich machte.Und auf einmal merkte er es: Er fickte mich, aber ich liebte offensichtlich dieses kleine, süße Mädchen von der Bar. Aber das war o.k. für ihn, denn ER hatte mich jetzt und er steckte jetzt in mir und alle waren güvenilir bahis siteleri geil und glücklich so wie es war. Er kam dann eine kleine Weile später in mir. So, wie Männer es machen: Kurz danach war es vorbei…Und er ließ mich mit einem „Du warst wirklich toll…!“ liegen und ich war noch nicht gekommen.Ich griff nahm meine unbefriedigte Clit und rieb sie, um das nachzuholen, was er nicht zu Ende gebracht hatte.Dalag auf einmal Cornelia neben mir. Sie hatte es gesehen, dass ich mittlerweile allein da lag. Sie hatte sich ihren Höhepunkt für mich aufgehoben. Das Mädchen, mit der sie eben noch zusammen war, war sichtlich in ihrem Mund gekommen und so konnten wir uns jetzt ohne Gewissensbisse um uns kümmern. Cornelias Kuss schmeckte nach der anderen, nach ihrem Liebessaft und ich wurde rasend geil. Wir liebten uns, ohne irgendetwas um uns her mitzubekommen. Auf einmal kam meine Kleine und ich merkte, wie sie ihren Orgasmus genoss, als wär es ihr schönster in ihrem bisherigen Leben.Als sie zur Seite sank, sagte ich: „Du, ich würde gern noch einmal nach ihm schauen. Vielleicht kann ich es doch noch bei ihm haben?“ Sie war einverstanden. Das wusste ich sowieso…Er hatte allerdings schon wieder eine andere Gesprächspartnerin an die Bar mitgenommen, so dass ich nun in Not war, einen Orgasmus mit einem Partner zu erleben.So ging ich wieder auf die Spielwiese, zog mich wieder nackt aus und onanierte einfach vor mich hin, in der Hoffnung, dass mir jemand sein steifes Ding einführen würde. Wer, war mir total egal!Neben den Liegewiesen standen ja auch immer Leute, die zuguckten. Und plötzlich kam von ihnen einer zu mir, legte sich zu mir, nahm meine Clit in den Mund, öffnete seine Hose und fing an, mich wortlos zu ficken. Ich ließ es geschehen. Ich war glücklich, dass sich jemand mir erbarmte. Steif und groß war er und ich kam auch bald wirklich richtig schön.Cornelia stand bei den Zuschauern und sah, dass ich doch noch Glück gehabt hatte. Ich ließ ihn weiter machen, geduldig unter ihm liegend, bis es ihm auch kam, er aufstand und sich wortlos davon machte.Wir setzten uns noch an die Bar und tranken einen Absacker.Heute würden wir wieder beide sehr glücklich nach Hause fahren. Jeder seinem Erlebten nachhängend, denn es war, zumindest für mich, wunderschön gewesen. Besonders, wie der Zweite mich einfach so, ohne ein Wort, benutzt hatte. Ich kam mir vor, wie eine richtige Frau. Männer sagen danach eigentlich nicht mehr viel…Fortsetzung folgt, wenn ihr es denn wollt…

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