26 Kasım 2020

gayle-zeiten-oder-autobiographie-teil-6

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gayle-zeiten-oder-autobiographie-teil-6gayle-zeiten-oder-autobiographie-teil-6Prolog: https://de.xhamster.com/stories/gayle-zeiten-oder-autobiographie-eines-schwulen-le-792466https://de.xhamster.com/stories/gayle-zeiten-oder-autobiographie-teil-2-846755https://de.xhamster.com/stories/gayle-zeiten-oder-autobiographie-teil-3-847515https://de.xhamster.com/stories/gayle-zeiten-oder-autobiographie-teil-4-8495442. Kapital „Die ersten schwulen Ferien mit Ulli“1. Tag SamstagNun saß ich auf dem Bock von dem LKW, Ullis Onkel fuhr und stand offensichtlich unter Zeitdruck, er mußte bis 15.00 Uhr in Emden sein, um seine Ladung abzuholen. Dazu mußte er uns in der Nähe von Meppen auf einem Bauernhof absetzen, alles bei großer Hitze, seine Stimmung war nahe Null. Aber er sprach nicht, sondern fluchte nur über all die Idioten, womit er offensichtlich jeden anderen Autofahrer meinte.Wir fuhren zunächst über die A3 bis Emmerich, Ulli saß in der Mitte und war anscheinend eingenickt, die Fete, die Aufregung, das tolle Geschenk seiner Eltern, alles war irgendwie anstrengend gewesen und er hatte vor Aufregung und Reisefieber so gut wie nicht geschlafen, hatte er beim Frühstück erzählt. Ich döste auch vor mich hin, meine Sehnsucht mit Ulli mehr als eine Jungenfreundschaft zu haben, all das, was ich auf der Lichtung in den letzten Wochen gesehen hatte und mein Traum letzte Nacht vermischten sich miteinander. In meine Hose wurde es Eng, aber es bemerkte keiner. Ich geriet ins Träumen. Wir waren in einem reinen Jungencamp, man lief nur nackt rum. Wenn jemand Druck hatte fing er an zu wichsen, meisten kam sofort jemand hinzu und hatte eine helfende Hand oder ein helfendes Loch. Es gab aber auch ne ganze Reihe perverser Jungs. Am Rande des Camps stand ne alt Zinkwanne, da lag meistens einer der kleinen Sektliebhaber drin und wartete darauf, daß jemand pissen mußte. Pissen war nur dort erlaubt, eine der wenigen Vorschriften, die zwingend beachtet werden mußten. Es gab einen kleinen schwarzhaarigen Jungen mit Glutaugen, die einen anstrahlen konnten, so daß man sich sofort in diesen Knaben verlieben mußte. Der liebte es ganz besonders in der Wanne zu liegen und sich duschen zu lassen. Er wichste sich dabei und rieb sich den NS in die Haut. Wenn die Jungens abends jede menge Bier gesoffen hatten und dann geil waren, ließ er sich auch ficken und zum krönenden Abschluß einen Einlauf mit Pisse verpassen. Je mehr Boys ihn auf diese Art abfüllten, um so glücklicher war er. Wenn es ein klarer Strahl war machte er auch den Mund auf, ließ sich den ausspülen und schluckte den Urin dann auch.„Autsch“ der Ruf war aus meinem Mund gekommen, der LKW hatte in einer Kurve stark gebremst und ich war mit dem Kopf gegen die Scheibe der Beifahrertür geschlagen. Die Sauereien hatte ich nur geträumt, aber Ulli lag mit seinem Kopf an meiner Schulter und war nicht mal aufgewacht. Der Onkel meinte nur: „Da habt ihr aber letzte Nacht ne heiße Feier gehabt.“ Das konnte ich nur bestätigen, war ja selber ganz durcheinander. Ich sah, daß Ulli in seiner Jeans versuchte ein Zelt zu bauen, anscheinend hatte er auch einen geilen Traum. Zu gerne hätte ich zugefaßt, mein Herz wurde mir schwer, ich war richtig in Ulli verleibt und hatte jetzt 14 Tage Zeit herauszufinden, ob diese Liebe einseitig war oder Ulli für mich mehr empfand als reine Freundschaft.Endlich bog der LKW von der Landstraße ab, einem Feldweg folgend ging es zu einem richtig großen Bauernhof, mit gewaltigen Scheunen und riesigen Feldern und auch Wald umgeben. Nach Meppen rein waren es nur ein paar Kilometer, dahin konnten wir sicherlich mal laufen wenn wir in die Disco wollten oder so. Schnell war unser Zeug entladen, Ulli bekam noch einen Fünfziger in die Hand gedrückt, mit den Worten, daß wir uns eine schöne Zeit machen sollten und schon fuhr der LKW wieder ab. Wir standen ein wenig verloren auf dem Hof, da kam ein junger Mann auf uns zu, er war der Sohn des Bauern kırıkkale escort und war recht athletisch gebaut. „Hallo ihr seid sicher die beiden Jungs aus Duisburg“ Wir stellten uns vor und er meinte: „Komm, ich zeig euch wo Ihr Euer Zelt aufbauen könnt. Bezahlt haben Eure Eltern im Voraus, somit ist das Finanzielle bereits geregelt.“ Er schnappte sich mit 2 Griffen die komplette Zeltausrüstung, so daß wir jeder nur einen Rucksack und die 2 großen Reisetaschen tragen brauchten.Wir gingen recht weit vom Hof weg und um eine ältere Scheune herum. Auf einem Sc***d sah ich, daß dort die Duschen und das WC zu finden sind. Hinter der Scheune war eine große Wiese die bis an den Wald heranging und auf der auch einige große Büsche standen. In einer Ecke der wiese war ein größeres Zeltlager mit einigen Jugendlichen, vor allem Mädchen aber auch ein paar hübschen Jungs, wie ich schnell feststellen konnte. Der junge Kerl zeigte uns eine Ecke der Wiese recht weit von den anderen entfernt und von 3 Seiten von hohen dornigen Brombeerbüschen umgeben. „Hier seid Ihr ungestört und braucht wegen Lärm usw. keine Rücksicht auf andere Gäste nehmen, solange ihr’s nicht übertreibt.“ Er zwinkerte uns zu, stellte die Campingausrüstung ab und ging. Recht mühsam bauten wir die kleinen Zelte auf, das eine für die Vorräte und Klamotten ging recht leicht, aber unser Zelt in dem wir pennen und uns aufhalten würden machte uns echte Probleme. Da wir allein waren gab’s wenigstens auch keine Zuschauer, wenigstens etwas positives, wir Neulinge wären sicherlich nur verarscht worden.Wir richteten uns ein und schwitzten, die Brühe lief uns in Strömen vom Körper, es war sicherlich 35° im Schatten. Ulli fragte ob ich gesehen hätte, wo die sanitären Räume waren. Da ich das Sc***d gesehen hatte, schlug ich vor daß wir gemeinsam duschen gingen. Ulli nickte und wir packten unsern Kram und gingen los. In der alten Scheune stellten wir fest, daß es nur einen Duschraum gab, altmodisch gekachelt, große Düsen an der Decke, keine Trennwände, ein Gartenschlauch lag angeschlossen und zusammengerollt in der Ecke, offensichtlich aber nur für Kaltwasser. Ratlos schauten wir uns an, hier sollten wir nun duschen? Wenn andere hereinkamen, was dann? Unsere Badehosen hatten wir im Zelt gelassen. Während wir noch ratlos rumstanden, kam ein Trupp des Zeltlagers an, die meisten waren weiblich aber sie zogen sich sofort alle nackt aus, drehten die Duschen auf und genossen das Wasser.„Was ist, traut Ihr Euch nicht? Glaubt Ihr wir hätten noch keine nackten Jungs gesehen? Kommt schon, hier hat keiner was zu verbergen!“ Dieser Zuruf kam von einer frechen Göre, die sich gleichzeitig ihre Möse einseifte. Ein anderer Junge rief: “Keine Bange, wir gucken Euch nichts weg und wir haben alle schon mal einen steifen Schwanz gesehen, falls Ihr Euch deshalb schämen solltet.“ Die Gruppe grölte und lachte laut, die freche Göre griff einem Jungen von hinten durch die Beine und kniff ihn in den Sack und ein anderes Mädel rief „Wie fassen Euch nicht an, wir kennen unser eigenen Jungs.“ „Kommt, zieht Euch aus und seid keine Feiglinge“ Also zogen wir uns aus, schließlich wollten wir nicht zum Gespött auf diesem Platz werden und die ganzen Tage gehänselt werden.Ein Mädchen rief: „Hey, seht mal die werden ja richtig rot.“ Sie umarmte ein anderes Mädel und verpaßt ihr einen Zungenkuß. Alle grölten wieder, einer der Boys wackelte mit dem Arsch und rief „Seid Ihr Schwul? Ist nicht schlimm, wir sind nach allen Seiten offen!“ Wir wären am liebsten weg gerannt, aber wir stellten uns in eine Ecke und seiften uns ein. Da kam ein Älterer aus der Gruppe dazu und rief „Wo bleibt Ihr denn, ihr wißt doch, daß wir noch was vor haben!“ Ganz schnell war der Spuck vorbei und wir zwei alleine. „Puuh“ sagte Ulli „die sind aber echt peinlich.“ Das konnte ich nur bestätigen.Als wir die Scheune verließen waren wir erfrischt und erkundeten erstmal das Gelände. kırıkkale escort bayan Auf dem Bauernhof gab es einen Hofladen, da konnte man sich mit Lebensmitteln eindecken. Wir kauften uns eine Kiste Bier und ganz mutig eine Flasche Korn und Steaks zum grillen sowie ein Bauernbrot. Nach dem der Grill angeworfen war tranken wir unser erstes gemeinsames Bier und nahmen auch einen Korn. Nach der Mahlzeit waren wir gelöst und sprachen über dies und das und auch über Sex. Es stellte sich heraus, daß wir alle beide noch keinen richtigen Sex mit anderen gehabt hatten. Dabei sprachen wir aber nur von Mädels, Jungens ließen wir außen vor. Die Hitze war unerträglich, schwül und schwer lastete die Luft auf uns. Leicht angetrunken machten wir uns in Badehosen auf den Weg um den Badesee zu erkunden. Schnell hatten wir den See gefunden und auch eine schöne Bucht mit kleinem Sandstrand. Nach rechts war diese Bucht durch ein großes dorniges Gebüsch abgegrenzt. Kaum lagen wir faul in der Sonne kamen zwei nackte Jungen von rechts aus dem Wasser gewateten. Wahrscheinlich haben wir echt blöde geschaut, denn sie riefen „Watt iss? Noch nie 2 schwule Jungs gesehen!“ Laut lachend klatschte einer dem anderen auf den Arsch und sie strichen sich gegenseitig über die schlaffen Schwänze.Kaum waren sie weg, fragte ich wo die wohl hergekommen seien. Ulli zuckte mit den Schultern und ich schlug vor, mal durch Wasser zu waten. Gesagt, getan. Das undurchdringliche Gebüsch zog sich ein ganzes Stück am Ufer entlang. Dann hörten wir Geräusche, ein Stöhnen und ächzen. Wir schlichen leise weiter und sahen, daß dort eine weitere kleine Bucht war, umgeben von dem Gebüsch und somit nur durchs Wasser zu erreichen. Was wir sahen ließ uns den Atem stocken, der Jungbauer fickte einen Knaben, vermutlich etwas älter als wir, in den Arsch und dem schien das zu gefallen, denn er holte sich selber einen runter und fing gerade an zu spritzen. Nachdem es auch dem Bauernsohn gekommen war sanken die beiden zusammen und küßten sich leidenschaftlich.Der Knabe sagte. „schön das die beiden gegangen sind und wir mal alleine einen guten Fick hatten, nicht immer dieses Rudelbumsen.“ Der Bauer nickte nur und schob dem Jungen wieder seine Zunge in den Mund. Ulli und ich schlichen zurück zu unserer Bucht, nahmen unsere Badetücher und gingen zurück zum Zelt. Bereits auf dem Weg wurde es dunkel und starker Wind kam auf. Anscheinend war ein Gewitter im Anmarsch. Wir holten uns den Korn und Bier ins Zelt und tranken erstmal einen. Keiner sagte was zu dem so eben gesehenen, aber wenn ich mich nicht getäuscht hatte, hatte ich eine verräterische Beule in Ullis Badeshose gesehen. Bei mir hatte sich nichts geregt, ich war viel zu erschrocken gewesen. Da schlug das Gewitter zu, mit Blitz und Donner und sintflutartigen Regenfällen. Sobald man gegen den Zeltstoff kam war alles naß und es kühlte stark ab, richtig kalt wurde es. So ging der erste Tag zu Ende und wir beschlossen uns hinzulegen. Ich sagte zu Ulli, daß ich immer nackt schlafe und fragte ob es ihn stören würde. Er verneinte und sagte, daß auch er textilfrei schlafe. Jeder kroch also nackt in seinen Schlafsack. Wegen des Alkohols bin ich anscheinend sofort eingeschlafen und träumte von allen möglichen Sauereien die man mit Jungs anstellen kann, angefangen vom Blasen, Ficken, Schlagen und auch Fesseln von anderen Jungs, die das alle sehr mochten. Ich pinkelte gerade Ulli an, der immer nach mir rief, „Mika, Mika“, es war so geil ihn anzupissen. Da rüttelt mich jemand an der Schulter und ich erwachte aus diesem schönen Traum.Ulli hatte tatsächlich nach mir gerufen und mich wachgerüttelt. Ganz benommen fragte ich was los sei. „Mir ist so kalt, ich kann gar nicht so schnell zittern wie ich friere.“ Da merkte ich, daß auch mir Kalt war, das Gewitter hatte aufgehört und eine starke Abkühlung verursacht. Ulli schlug vor, daß wir aus den 2 Schlafsäcken einen escort kırıkkale großen gemeinsamen machen, denn bis auf die Badehose war unsere ganze, vor allem wärmere Bekleidung in dem Vorratszelt und er hatte keine Lust nackt und frierend nach draußen zu gehen und sich Klamotten zu holen. Mein Herz machte einen fastschmerzhaften Sprung, Ulli wollte, daß wir beide gemeinsam und nackt in einem Schlafsack liegen. Sofort willigte ich ein, schließlich konnten wir uns auf diese Art und Weise gegenseitig wärmen.Wir öffneten die Reißverschlüsse ganz und hackten sie jeweils in den anderen Schlafsack ein. Kaum waren wir fertig spürte jeder den kalten Körper des Anderen. Wir kuschelten uns aneinander und ich merkte bald, daß es tatsächlich half. Mir wurde wärmer und ich schlummerte ein. In der Nacht wurde ich wach, wir lagen eng aneinander gekuschelt und ich hatte aber auch eine Erektion. Als ich mir dessen bewußt wurde rückte ich mit der Hüfte von Ulli ab, damit er es nicht bemerkte. Ich bemerkte, wie mir das Blut in den Kopf schoß, sicherlich hatte ich ein knallrotes Gesicht, ein Glück, es ist mitten in der Nacht und dunkel.Als ich mich nach diesem Schreck wieder bewegen konnte und eine bequemere Lage suchte, geriet mein Oberschenkel etwas zu Ulli hin. Ich spürte etwas warmes Hartes, mir stockte der Atem, Ulli hatte im Schlaf auch einen Ständer und er rückte näher an mich ran, jetzt berührte mein Glied seinen Bauch. Ganz nah kuschelte Ulli sich jetzt an mich, so daß unsere Erektionen sich an den jeweils anderen Körper drückten. Mir war es unendlich peinlich und ich betete er möge nicht aufwachen. Gleichzeitig genoß ich dieses Gefühl der Nähe und Wärme und mein Herz raste vor Glück. Ich hielt meine heimliche Liebe ihm Arm, wir hatten beide eine Erektion, konnte es etwas Schöneres auf der Welt geben?Als sich mein Puls wieder etwas beruhigt hatte und ich wieder normal atmen konnte, fing ich an über Ullis Rücken zu streicheln. Er seufzte leise im Schlaf und drehte sich um, nun lag mein Schwanz etwas oberhalb von seiner Poritze und mein Sack wurde von seinem Po nach unten gedrückt. Dadurch wurde meine Vorhaut heruntergezogen und meine Eichel berührte seinen Rücken. Wir lagen in der sogenannten Löffelchen Stellung und nach einem Augenblick ließ ich meine Hand etwas nach unten wandern und bald berührte ich sein aufgerichtetes Glied. Ohne Nachzudenken fing ich ganz zärtlich an, ihn zu wichsen. Erneut seufzte Ulli im Schlaf und ich küßte ihn zärtlich am Hals unterhalb seines Ohres.Ich hoffte dieser Augenblick des höchsten Glücks würde nie vergehen, gleichzeitig hatte ich Angst, daß er aufwachen und mein Tun bemerken würde. Plötzlich drehte er sich erneut im Schlaf, rückte nah an mich heran, unsere Schwänze berührten sich und drückten gleichzeitig auf den Bauch des jeweils Anderen. Ulli stöhnte und ich bemerkte eine leichte Feuchtigkeit zwischen uns, anscheinend waren die ersten Lusttropfen aus unseren Eicheln ausgetreten und sorgten für einen leichten Gleitfilm. Anscheinend war er inzwischen aufgewachte, denn erdrückte mich an sich und ich hielt in meinerseits fest an mich gedrückt. Schweigend rieben wir uns aneinander, unsere Schwänze rieben sich gegenseitig und die Eicheln flutschten über die Bauchdecke des Freundes. Bald schon kam es mir und ich spritzte auf Ullis Bauch, der wiederum kam auch zum Orgasmus und lud seine Sahne auf meinem Bauch ab. Aufatmend rückte er ganz an mich ran und aufwärts, da er kleiner als ich war, hatte sein Kopf bislang in Höhe meiner Halsbeuge gelegen. Als sich unsere Münder in gleicher Höhe befanden, flüsterte er, er habe sich wegen seines Geburtstagsgeschenkes noch nicht richtig bei mir bedankt. Dann küßte er mich auf den Mund und schob mir zärtlich seine Zunge rein. Wir knutschten uns richtig gehend ab.Nach diesem nicht enden wollenden Kuß schliefen wir eng umschlungen ein. Unsere Bäuche klebten von unserem Sperma regelrecht aneinander. Eigentlich mochte ich dieses klebrige Gefühl nicht, nach dem Onanieren wischte ich mich immer sofort gründlich sauber. Jetzt aber genoß ich diese Gemeinsamkeit mit Ulli. Wieder träumte ich von hartem Sex, nun sah ich aber immer Ulli als meinen Partner. Aber das war nur mein Traum.

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