1 Ağustos 2021

Die junge Nachbarstochter geknackt.

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Die junge Nachbarstochter geknackt.Ich bin Mario und wohne in einem kleinen Vorort von Düsseldorf. Ich bin 57 und in Frühpension. Ich halte mich fit und genieße die schönen Sommertage in meinem Garten mit Pool. Im Haus nebenan wohnt ein Ehepaar mit ihrer jungen Tochter. Ich weiß nicht genau wie alt Sie ist, jedenfalls geht sie noch in die Schule. Ihr Vater hat ein Problem mit mir, vermutlich weil ich meist nackt in meinem Garten herumlaufe. Was ihn aber gar nicht stören darf, denn sehen kann er es nur, wenn er beim Hecke schneiden auf der Leiter steht. Auf seiner Seite die Hecke und auf meiner Seite ein Lattenzaun, blickdichter geht es fast nicht. Allerdings gibt’s eine Stelle wo seine Hecke recht dünn ist, und genau da ist in meinem Zaun ein Astloch durch das ich in seinen Garten sehen kann. Seine Tochter sitzt schon seit einer Woche jeden Tag im Bikini auf deren Terrasse und sonnt sich. Wobei sonnenbaden nicht das richtige ist, denn sie liegt meist unter dem Sonnenschirm. Meist tippt Sie am Handy oder scheint zu schlafen. Muss ganz schön langweilig sein in den Ferien jeden Tag zuhause herum zu liegen. Na gut, ich bin jetzt auch nicht den ganzen Tag beschäftigt, aber neben der Gartenarbeit besuchen mich wenigstens Gelegentlich noch meine Kumpels und wir trinken ein paar Bierchen oder Grillen im Garten. Was mein Nachbar übrigens auch nicht leiden kann, wenn ich grille.Ich war dabei wie jeden Morgen meinen Kaffee auf der Terrasse zu trinken, und überlegte dabei was es im Garten zu tun gab. Das Thermometer zeigte am frühen Morgen schon 26 Grad und die Lust im Garten zu arbeiten hielt sich in Grenzen, also zögerte ich die Gartenarbeit mit mehreren Tassen Kaffee hinaus. Es war kurz nach 9 Uhr als von der anderen Seite Musik zu hören war. Ein Zeichen das die Eltern weg waren und die Göre alleine zuhause. Und wie jeden Morgen, wenn ich wusste das sie draußen war, konnte ich mir einen Blick durch den Zaun nicht verkneifen. Und was ich da zu sehen bekam machte meinen frei baumelnden Schwanz hart. Dieses zuckersüße Rothaarige Geschöpf das auf dem Liegestuhl lag. Die Beine etwas gespreizt und die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Das enge weiße Bikini Höschen lag eng an ihrem Körper und ich bildete mir ein das sich ihre Schamlippen abzeichneten. Das Oberteil war reine Verschwendung, zu halten gab es in dem Bikinioberteil nichts. Es verdeckte nur ihre Brustwarzen. Mein Schwanz war Knüppelhart, und nichts wünschte ich mir seit langem mehr, als meinen Kolben mal in ihrer engen Grotte zu versenken.Ich widmete mich der Gartenarbeit um mich abzulenken. Bis ich etwas später von nebenan Gelächter hörte. Ich schaute wieder durch das Astloch und sah wie sie mit einem anderen Girl im Garten herumtollte. Erst spritzten sie sich gegenseitig mit dem Gartenschlauch nass, und dann zog ihre Freundin ihre Klamotten bis auf das Höschen und den BH aus. Die beiden spielten dann nur in Unterwäsche bzw. im Bikini Federball und es dauerte nicht lange bis der erste Federball über den Zaun flog. Ich konnte mich an dem Spiel der beiden gar nicht satt sehen und es flogen weitere Federbälle in meinen Garten. Ich dachte nicht daran sie zurück zu werfen, sollten sie sie sollen.Nach einer halben Stunde schienen sie alle Federbälle in meinen Garten geschossen zu haben, denn sie hörten auf mit dem urfa escort bayan Spiel. Die beiden gingen dann ins Haus und als es nichts mehr zu sehen gab, machte ich mit der Gartenarbeit weiter. Wenig später öffnete ich mir ein Bier und wollte mich gerade in meinen Liegestuhl legen als es an der Tür läutete. Ich ging nackt wie ich war zur Tür und sah nach wer da war. Ich machte die Tür einen Spalt auf und die Nachbarsgöre stand in ihrem weißen Bikini vor meiner Tür.„Ja?“ sagte ich nur kurz.„Hi, Ich bin Janine von nebenan und ich wollte fragen ob ich die Federbälle in ihrem garten holen könnte die heute dummerweise zu ihnen geflogen sind. Ich will nicht stören und bin gleich wieder weg.“„Tja, ich will ja nicht so sein, aber ich warne dich, ich ziehe mir nicht extra für dich was an.“„Schon okay, ich weiß Bescheid mein Dad warnt mich immer vor ihnen, weil sie anscheinend immer nackt in ihrem Garten sind. Aber für mich okay, ihr Haus ihr Garten.“„Also komm rein, hier den Gang entlang und dann durchs Wohnzimmer durch die Terassentür raus.“Sie huschte an mir vorbei und vermied es mich genau anzusehen. Dann blieb sie an der Terassentür stehen und sagte erstaunt: „Boah cool sie haben einen Pool, ich muss mich immer mit dem Gartenschlauch abkühlen. Ins Schwimmbad ist es zu weit, hab keine Lust 90 Minuten im Bus zu sitzen und 3-mal umzusteigen.“„Ja ganz fein“ sagte ich und setzte mich mit meinem Bier in den Liegestuhl. Sie sammelte die Federbälle ein und entdeckte das noch 2 im Pool schwammen. „Darf ich rein und sie rausholen?“ fragte sie.„Unter einer Bedingung, ohne Badeanzug.“„Echt jetzt?“ Sie zögerte und sah mich fragend an.„Mein Pool, meine Regeln. In meinen Pool kommt kein Stoff.“ Grinste ich etwas unverschämt.Nach kurzem Zögern sagte Sie: „Okay aber dann will ich auch darin schwimmen und nicht nur meine Bälle herausholen.“„Einverstanden“ nickte ich.Sie drehte mir den Rücken zu und machte die Schlaufen ihres Oberteils auf um es auszuziehen. Dann ging sie in die Hocke und streifte sich dabei das Höschen ab. Sobald das Höschen weg war hüpfte Sie ins Wasser und planschte vergnügt. Nach einiger Zeit schwamm sie an den Rand vom Pool und sagte: „sie sind gar nicht so ein Arsch wie mein Vater immer sagt. Eigentlich ganz cool. Darf ich was zum Trinken haben?“„Cola?“ fragte ich und sie nickte. Ich stand auf und ging in die Küche um mit einem Glas eiskalter Cola zurück zu kommen. Sie hatte es sich inzwischen in einem der Gartenstühle bequem gemacht und ich gab ihr das Glas zu trinken. Wir unterhielten uns über alles Mögliche bis ich auf die Uhr sah und zu ihr sagte. „Musst du nicht nach Hause? Wenn dein Vater nach Hause kommt und du bei mir bist gibt es sicher Ärger für uns beide.“ Sie grinste bis über beide Ohren und sagte: „Ich kann 3 Tage tun was ich will, meine Eltern sind heute für 3 Nächte auf Wellness gefahren. Sie haben mir Geld und die Nummer vom Lieferservice dagelassen und mir verboten Partys zu machen. Ansonsten ist es ihnen so ziemlich egal, Hauptsache ich fackle das Haus nicht ab. Vermutlich hätten sie keine Freude das ich hier bin, aber wer soll mich verraten?“„Ich bestimmt nicht.“ Grinste ich „hast du Hunger? Ich kann was auf den Grill werfen.“„Oh, ja. Klingt geil. Ich gehe nur mein Handy holen falls der Kontrollanruf kommt.Sie ging nach nebenan escort urfa ihr Handy holen und ich bereitete den Grill vor. Dann machte ich uns Steak und Pommes und war ganz erstaunt was das dürre Ding verdrücken konnte. Nach dem plauderten wir noch etwas bis sie auf Toilette musste. Als sie zurück kam und sich hinsetzte schrie sie auf und sprang vom Gartenstuhl auf. Sie hielt sich den Po und schrie: „Etwas hat mich gestochen. Auah!!“Ich stand auf und sah auf dem Stuhl eine Halbtote Wespe. „Das war eine Wespe, so ein blödes Vieh. Las mal sehen wo sie dich erwischt hat.“„Hier.“ Jammerte sie und zeigte mir die Stelle an ihrem Po. „Soll ich das Gift versuchen heraus zu saugen? Dann hört es schneller auf weh zu tun.“„Bei einem Wespenstich?“ jammerte Sie weiter.„Ja habe ich mal gelesen, soll helfen“ In ihrem Schmerz drehte sie mir den Po zu und beugte sich etwas nach vorne. Meine Hände hielte nun das erste Mal ihren kleinen knackigen Po, und meine Lippen berührten sie Stelle an der Sie gestochen wurde. Ich küsste sie an der Stelle und saugte etwas daran. Ich knetete sanft ihren Po und liebkoste die Stelle an der Sie gestochen wurde. Meine Zunge gleitete über ihre zarte Haut und meine Hände zogen sanft ihre Pobacken auseinander. Ich konnte ihre Rosette sehen und darunter den engen Spalt ihrer Schulmädchenfotze. Sie ließ mich machen bis meine Zunge an ihrer Rosette züngelte.„Da ist aber sicher kein Gift.“ Sagte sie und wollte sich wegdrehen.„Nein, aber dein Poloch gefällt mir.“ Ich hielt sie fest und leckte unbeirrt an ihrem Loch weiter. Nach einem weiteren Versuch frei zu kommen gab sie auf und ließ mich weiter machen.Ich merkte wie sie sich entspannte und fragte vorsichtig. „Soll ich aufhören?“„Nein mach weiter.“ Hauchte sie. „Es lenkt ab und löst so ein Kribbeln in mir aus.“Ich leckte weiter und meine Finger begannen dabei an ihrer Pussy zu spielen. Sie beugte sich nun vor und streckte mir ihren Po ins Gesicht. Gefühlvoll versuchte ich ihr Poloch mit meiner Zunge zu ficken und meine Finger drangen langsam in ihren immer feuchter werdenden Spalt ein.„Leg dich mal auf den Tisch.“ Sagte ich und half ihr sich auf den Tisch zu legen. Nun lag sie mit dem Rücken am Tisch und ihr Po war am Tischrand. Ich kniete mich vor sie und Hob ihre Beine an um ihre Pussy zu lecken. Sie schien es zu genießen und begann an leise zu stöhnen. Meine Zunge leckte eifrig durch ihren Spalt und mein Schwanz wartete schon steinhart darauf in Einsatz zu kommen. Aus meinem Schwanz tropften schon die ersten Liebestropfen und ich konnte es nicht mehr erwarten in Sie einzudringen. Als ihre Pussy schön nass und glitschig war, stand ich auf und führte meinen Schwanz an ihre enge Öffnung.„Nein bitte nicht ich bin noch …….Ahhh, oohh nein, aaaahhhh, oh jaaaa…!!“ stöhnte sie als ich langsam meinen dicken Schwanz in ihren engen Spalt drückte. „Geht doch“ grinste ich „einer muss ja den Anfang machen.“Langsam begann ich Sie zu ficken und mit jedem Stoß drückte ich meinen Schwanz tiefer in das enge Loch. Ihre Pussy legte sich eng wie ein zu kleines Kondom um meinen Schwanz. Sie stöhnte und ihre Hände krallten sich in ihre langen roten Haare. Mit stetig steigendem Galopp fickte ich die kleine Pussy und mein Becken klatschte dabei gegen ihren Po. Ich beugte mich nach vorne und stützte mich am urfa escort Tisch ab. Ihre Beine waren dabei links und rechts von meinen Schultern aufgestellt. Nach einigen Minuten in denen ich sie geil gefickt hatte zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, half ihr vom Tisch und legte mich auf den Liegestuhl. „Dreh dich mit dem Rücken zu mir und setz dich langsam auf meinen Schwanz.“Sie setzte sich langsam auf mich und ich dirigierte meinen harten Schwanz erneut an ihre Pussy. Als Sie gänzlich auf meinem Schwanz saß packte ich sie am Po und half ihr mich zu reiten. Sie lehnte sich nach vorne und fickte mich in der Reversed Cowgirl Stellung. Ich hatte dabei eine Herrliche Sicht auf ihr Poloch und genoss ihre enge Pussy die meinen Schwanz penetrierte. Sie stöhnte immer lauter und übernahm die Führung. Ich merkte das Sie dabei war einen Orgasmus zu bekommen. Immer schneller und energischer ritt sie auf mir bis sie ihren Orgasmus laut hinaus stöhnte. Aufgegeilt durch ihr stöhnen und die verdammt enge Pussy stöhnte auch ich auf und spritzte ihr meine warme Sahne tief in ihren Bauch. Mein Schwanz zuckte immer wieder und eine Unmenge an herrlichem Sperma landete in der Frisch geöffneten Fotze. Erschöpft legte sie sich mit dem rücken auf mich und ich spielte noch etwas an ihren Nippeln. Mein langsam schlaff werdender Schwanz flutschte aus ihr heraus und ich spürte wie mein Sperma aus ihr heraustropfte. Wir blieben noch etwas so liegen bis es für mich zu unbequem wurde.Wir gingen in die Küche um uns nochmal etwas zu trinken zu holen. Zurück im garten sagte ich zu ihr: „Eigentlich müsstest du ihn jetzt noch in den Mund nehmen.“„Warum denn?“„Weil das dazu gehört und ich dich auch geleckt habe.“Ich setzte mich in den Gartenstuhl und deutete ihr sich vor mir hinzuknien.„Na los nimm ihn in den Mund, und anfassen darfst ihn auch.“Sie nahm meinen Schwanz etwas vorsichtig in die Hand und wusste nicht recht was sie tun sollte.„Mund auf und rein damit, und daran saugen und lecken wie an einem Eis.“Ich drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz der langsam wieder hart wurde. „Und wixen.“ Ich machte es ihr vor und sie übernahm die Wix-bewegungen. „Na los leck die Eichel.“ Befahl ich und ihre Zunge umkreiste meine Eichel bevor sie sich den Schwanz wieder in den Mund steckte.Sie machte das schon sehr gut und mein Schwanz war wieder steinhart. Immer geschickter bearbeitete Sie meinen Schwanz und brachte meine Eier zum Kochen.„Ohh jaa, das ist schon sehr gut. Aber jetzt leckst du an meinen Eiern und wixst dabei meinen Schwanz.“ Sie saugte und leckte eifrig an meinen rasierten Eiern und brachte mich fast zum Wahnsinn. Ich ließ sie meine Eier lecken und begann meinen Schwanz schnell zu wixen. Ich spürte wie der Saft in mir hochstieg und es dauerte nicht mehr lange bis ich spritze. Sie saugte und leckte, und ich wixte solange weiter bis ich kurz davor war.„So meine Kleine jetzt kommt die Krönung!“ stöhnte ich „mach schön den Mund weit auf, gleich bekommst du was zum Schlucken du kleine Sau.“Sie machte den Mund auf und legte den Kopf in den Nacken. Gerade rechtzeitig bevor ich losspritzte und ihr meinen Samen auf ihrem Gesicht verteilte. Nachdem die ersten 4 Spritzer quer über ihr Gesicht gingen zielte ich mit dem Rest direkt in ihren weit aufgerissenen Mund. Als ich fertig war gab ich ihr meinen Schwanz zum sauber lecken und war vollends zufrieden.„Aber eines musst du mir erklären. Ich habe dich geknackt. Aber gesehen habe ich es nicht?“„Tja da war wohl mal ein Filzstift zu tief in meiner Pussy.“ Grinste Sie und wurde rot dabei.

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