11 Ağustos 2020

Der Spanner bekommt eine Lektion

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Der Spanner bekommt eine LektionMein Wirtschaftsstudium hatte ich längst abgeschlossen und irgendwie unbemerkt hatte ich die 30 überschritten und war im Job gesetzt. Ich arbeitete in der Planung und Steuerung eines Industriebetriebes und war zuständig für den reibungslosen Ablauf der Produktion. Ich wurde schnell die Projektleiterin für die Auswahl eines entsprechenden Fertigungssteuerungssystems. Es war der logische Start ins Berufsleben gewesen für mich, denn irgendwann würde ich die Bude meines Vaters übernehmen, das stand fest. Die Position war auch in der Zeit eher von Männern besetzt als von Frauen, aber alle respektierten meine Arbeit und die Geschäftsleitung freute sich immer auf meine detaillierten und ehrlichen Berichte zum aktuellen Stand des Projektverlaufs.Es gab einige Männer, die mir hinterher schielten und es gab einige, die tuschelten, wenn sie meine Absätze auf dem Flur klackern hörten. Es gab mir Selbstbewusstsein und das schöne Gefühl begehrt zu sein, obwohl ich sicher mit keinem dieser Schreibtischtäter jemals irgendetwas anfangen würde. Immer dann, wenn ich Lust auf Sex hatte, ging ich in eine Disco und schleppte einen ab. Meistens waren die Nächte ziemlich enttäuschend. Eine Beziehung wie ich sie mit Dieter hatte, der mir vor einigen Jahren beinahe hörig war, hatte ich schon lange nicht mehr. Manchmal sehnte ich mich danach, aber meine Wohnverhältnisse ließen das auch nicht richtig zu. Ich hatte mir gegen Ende des Studiums endlich eine kleine Wohnung in der Stadt gesucht und wohnte dort eigentlich ganz glücklich, auch wenn ich mich immer wieder nach Hause sehnte. Dort hatte ich einfach alles.Umso mehr genoss ich es, wenn meine Eltern so wie gerade im Urlaub waren. Sie baten mich nach dem Haus und den Blumen zu sehen, ab und an den Pool zu reinigen und ich tat das sehr gern und schlief dann an den Tagen auch da. Ein wenig hat es mich gewundert, weil mein Vater normalerweise für alles sorgt, um niemandem zur Last zu fallen. Eigentlich hat er für seine komplette Außenanlage sowieso Robert, einen recht rüstigen Rentner, der sich ein bisschen was zu seiner Rente dazu verdient.Für diese Woche hatte ich mir vorgenommen, häufiger dorthin zu gehen. Es war Sommer und die Pflanzen im Haus brauchten jeden Tag Wasser. Als ich am ersten Abend dort ankam hörte ich im Garten etwas rascheln und war bald der Überzeugung, dass es sich um ein Kaninchen handelte. Unser Haus lag ja nun sehr weit ab von der Zivilisation und so zog ich auch keine Vorhänge vor. Ich kam rein und betrachtete mich im Spiegel im Flur und fand mich schön! Ich ging weiter in die Küche und schaute durch das Küchenfenster auf die vordere Terrasse in die Dunkelheit. Irgendwie kam es mir komisch vor und so schaltete ich das Terrassenlicht an und sah in ein sehr aufgeschrecktes männliches Gesicht. Es hätte keinen Sinn gehabt, raus zu gehen und ihn zur Rede zu stellen, denn er hatte sich In Sekundenschnelle verpisst. “Oh du arme Kreatur”, dachte ich. Ich ließ die Rollläden runter und beschloss mich nicht weiter darum zu kümmern. Angst hatte ich sowieso nicht!Am nächsten Abend war es ähnlich. Ich hörte zwar kein Rascheln im Gebüsch, aber ich hatte das Gefühl, dass er wieder da war. Wollte er ein Spiel? Konnte er haben. Ich ging ins Haus, streifte im Flur meine Schuhe ab, ging in die Küche und zog mir langsam meine Kleidung aus. Es war ja Sommer und so ganz viel hatte ich sowieso nicht an, Bluse und Rock flogen schnell runter, betont langsam öffnete ich den BH und zog mir meinen Slip nach unten und stieg heraus. Ich stellte mich in Richtung Terrassenfenster und schaute darauf, was das dunkle Fenster zurück warf. Meine Nippel ragten steil nach vorne. Ich strich über meine Brüste, knetete sie sanft und zwirbelte schließlich meine steifen Warzen. Eine Hand wanderte in den Schritt und strich über die Scham.Jetzt!Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, das Licht draußen anzustellen. Und tatsächlich, da stand er wieder. Diesmal mit heruntergelassener Hose und einer Hand an seinem Schwanz. Er beeilte sich, seine Hose hoch zu ziehen und stolperte in Richtung der Dunkelheit. Ich riss das Fenster auf und lachte! Diesmal rief ich ihm hinterher: “Du arme Kreatur!” Ich hoffte, dass ihn das nicht zu sehr verletzte und er sich womöglich an mir rächen würde.Heute überkam mich ein wenig Angst. Wie konnte ich nur so unvorsichtig in so ein Spiel gehen. Warum musste ich ihn so auslachen? Ich musste offenbar unser Verhältnis klar stellen, bevor es zu irgendeiner Diskussion darüber kommen würde.Am nächsten Abend ging ich mit einem klein wenig mulmigen Gefühl nach Hause. Zu Sicherheit hatte ich mir meine Handschellen eingepackt. Mein Pfefferspray hatte ich sowieso immer in der Tasche. Es war niemand zu sehen und diesmal spürte ich auch nichts weiter. Ich schloss die Tür auf und ging ins Haus. Ich bückte mich um mir die Schuhe auszuziehen als plötzlich die Tür hinter mir ins Schloss fiel. Ich spürte Hände an meiner Hüfte.”Du Hure, das ist es doch was du brauchst, oder? Von hinten gefickt werden, oder?” Seine tiefe Stimme hatte was erotisches, seine Wortwahl eher nicht. Offenbar hatte ich die Haustür hinter mir nicht richtig verschlossen, schoss es mir durch den Kopf. Ich nahm die Handschellen aus meiner Handtasche in die Hand und dachte: “Jetzt oder nie.” Ich entschied mich für “jetzt”. Ich drehte mich blitzschnell um, sah in sein etwas verdattertes Gesicht und trat ihm mit dem Knie mit voller Wucht in die Eier. Er krümmte sich und schrie: “Du verdammte Hure, du Hexe!” Ich stieß ihn von hinten um, er landete auf dem Boden, ich setzte mich auf seinen Hintern und versuchte beide Arme zu erwischen, was mir auch irgendwie gelang und schob die Handschellen über seine Gelenke und drückte sie zu. Seine Jeans hatte er bereits vor dem reingehen geöffnet, ich brauchte sie nur noch bis auf die Knöchel runter zu ziehen um ihn nahezu bewegungsunfähig zu machen. Das tat ich dann auch, während er die ganze Zeit fluchte und jammerte. Aus dem Gefrierfach im Kühlschrank holte ich ein Kühlpäckchen. Vielleicht war das ganz gut für seine Eier, ich hatte kräftig zugetreten. Ich kam zurück und begrüßte ihn mit “Na, du kleine Drecksau! Hier habe ich eine kleine Kühlung für deine geschundenen Kügelchen”. Ich beugte mich zu ihm runter und schob das Kühlpäckchen zwischen seine Schenkel und drückte es gegen seine Unterhose etwa auf Höhe seiner Eier. Er wimmerte wieder leise “oh, au, aah, oh ja, das tut gut!” Ich zog am Bündchen seiner Boxershorts und steckte das Kühlpäckchen nun in seine Shorts. Um zu prüfen, ob es gut sitzt, drückte ich gegen seinen Schwanz.Zu meinem Erstaunen schwoll er an. “Aha”, dachte ich, “auch so einer! Ich werde meinen Spaß mit ihm haben.” Ich musste leicht in mich hinein grinsen.”Wie heißt du?”, fragte ich den vor mir auf dem Boden liegenden.”Bist du die Polizei, oder was?”, zischte er zurück.”Nein, aber das kannst du haben!” Ich wandte mich von ihm ab und ging in Richtung Telefon.”Halt, nein, bloß nicht!”, beeilte er sich.”Also, wie heißt du?”, fragte ich. “Arschloch? Soll ich dich Arschloch nennen? Ich nenne dich Arschloch!””Nein”, wehrte er sich. “Ich heiße Günther!””Gut Günther Arschloch”, ich hatte mein gemeines Lachen wieder gefunden, ” Warum willst du keine Polizei?”Er schwieg. “Los, sag’s!” Ich machte eine Bewegung mit meinem Fuß in Richtung seiner Eier.”Aaaah”, er schrie schon vorher. Das ist gut, dachte ich! “Ich, äh, ich habe eine Bewährungsstrafe wegen Diebstahls!””Nachtigall”, entfuhr es mir, “wolltest du hier einbrechen?” “Nein, wirklich nicht, ich wollte nur schauen”, entgegnete er.”Schau an, was wolltest du denn schauen? Und ist auch ficken mit schauen gemeint?” Ich spielte ein wenig die Entrüstete.”Nein wirklich, ich wollte nur ein bisschen spannen, aber du hast mich doch so provoziert!” Günther war ein wenig beleidigt. “Ich dachte, du wolltest, dass ich dich ficke!””Denken darfst du mir über lassen. Und für dich bin ich Madame und werde mit Sie angesprochen. Verstanden Günther Arschloch?”Er nickte. “Was soll ich jetzt mit dir tun?” fragte ich mehr mich als ihn. Aber er antwortete: “Du kannst … ” Günther spürte einen empfindlichen Tritt in seinen Hintern.”Wie heißt das?” Ich ließ ihn meine Wut spüren.”Sie können mich doch einfach gehen lassen, Madame? Ich werde auch bestimmt nichts machen. Ich laufe weg, Ehrlich!””Ach, er läuft weg, wie süß!” Meine Lache unterstrich meine Ungläubigkeit. “Das soll ich dir glauben? Eben wolltest tuzla escort du mich noch von hinten ficken.” Damit beugte ich mich zu ihm runter, griff in seine Shorts und zog das Kühlpäckchen heraus und legte es auf das Schränkchen neben mir. Sein Schwanz war auf ein Minimum geschrumpft. Ich griff mit meiner Hand um seinen Schwanz und seine Eier.”Naja, damit wirst du mich jedenfalls im Moment nicht ficken!” Ich gab wieder diese fiese Lache zum Besten.”Also, wer bist du, was machst du hier und was soll ich jetzt mit dir machen?” Ich ließ nicht locker.”Also”. legte er los. “Es ist so, dass ich hier angestellt bin, um den Garten in Ordnung zu halten.””Das glaube ich nicht, das mach normalerweise Robert!””Ja, aber Robert liegt im Krankenhaus und ich vertrete ihn.” Günthers Erklärung schien plausibel.”Schau an, die soziale Ader von meinem Dad hat wieder dazu geführt, dass er solche komischen Kreaturen einstellt. Womit er vermutlich nicht gerechnet hat, ist, dass du ein elender Spanner bist, hm?” Ich war etwas erschüttert, aber nun ja, wir würden das Beste draus machen. “Dann hatte ich die Tür vorhin gar nicht offen gelassen, du hast einen Schlüssel? Hast du schon häufiger hier gespannt?” fragte ich Günther.Er wurde knallrot, schüttelte den Kopf. “Sag schon, du kleines Miststück, hast du meine Mama auch beobachtet?””Nein, ehrlich, nicht absichtlich, nein!” beeilte er sich zu sagen.”Also ja!” Ich legte eine längere Pause ein. Mir gingen tausend Sachen durch den Kopf. Schließlich sagte ich: “Ok. Ich werde einfach mit meinem Vater drüber sprechen und ich denke er wird die richtigen Konsequenzen ziehen. Das ist ziemlich abartig, was du da machst!”Entsetzt sah Günther mich an: “Oh, nein, ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn wir das anders regeln können. Ich bin sonst diesen Job los und ich brauche ihn so dringend.””Wie willst du es anders regeln?””Ich könnte Ihnen Geld geben.” Günther meinte das vollkommen ernst. Ich lachte aber sofort laut los. “Geld, wie süß!”, rief ich aus.”Du siehst ein, dass du bestraft werden musst?” Er nickte. “Wenn die Polizei ausfällt”, setzte ich meine Gedanken fort, “eine Nachricht an meinen Vater ausfällt, wer soll dich dann bestrafen?””Ich könnte für Sie einkaufen gehen” schlug Günther vor und wieder musste ich laut los lachen. Ich sah ihn durchdringend an, sagte aber keinen Ton. Ich war gespannt, ob er selbst drauf kam. Er schaute mich hilfesuchend an und ich nahm seinen Blickkontakt auf und sah ihn streng an.”Vielleicht könnten Sie mich bestrafen, Madame?” fragte er. Ich blickte selbstzufrieden zurück. “Wirst du alles tun, was ich von dir verlange?” fragte ich ihn. Er nickte schüchtern. “Gut”, sagte ich, dann steh auf und komm mit mir ins Wohnzimmer!” Es war gar nicht so einfach für ihn aufzustehen. Seine Hände waren auf dem Rücken mit Handschellen zusammen, er lag auf der Seite, seine Jeans hatte ich bis auf die Fußknöchel heruntergezogen. Er drehte sich aus dem Liegen direkt auf die Knie und kam mit dem Oberkörper hoch. Wow, alle Achtung, sportlich genug war er. Um ganz aufstehen zu können griff ich ihm von hinten unter die Achseln und zog ihn langsam hoch.”So und jetzt folge mir ins Wohnzimmer. Bevor ich dir den Arsch versohle werde ich dir einen Reihe von Fragen stellen, die du ehrlich beantworten wirst, verstanden? Falls ich das Gefühl habe, du lügst, wird die Anzahl der Schläge erhöht.”Ich ging langsam vor und schaute dabei immer ein wenig nach hinten. Seine Bemühungen vorwärts zu kommen sahen schon eher witzig aus. In kleinen Tippelschritten, gerade so groß, wie es die Füße umschlingende Jeans zuließ kam er hinter mir her. Ich wies ihn an sich vor den Wohnzimmertisch zu stellen und so stehen zu bleiben bis ich zurück käme. In ging schnell um einige Dinge zu holen, aus meinem alten Zimmer die Reitgerte und einen Dildo, ein paar Kondome und Vaseline. Dann fiel mir ein, dass ich mir ja vor einiger Zeit so eine kleine Riemenpeitsche besorgt hatte, die nahm ich mit und aus dem Schrank meines Vaters holte ich noch den Rohrstock, den er dort versteckt hielt. Ich ging dann noch in die Küche und packte noch ein paar Einmalhandschuhe dazu, ging dann eilig zurück ins Wohnzimmer, wo Günther brav auf mich wartete, und legte dann das ganze Zeug vor ihn auf den Wohnzimmertisch. Mit großen Augen erfasste er alles, was ich geholt hatte und sah mich fragend an. Ich bedeutete ihm, dass er das alles zu seiner Zeit erfahren würde. Ich ging um den Tisch herum und nahm auf der gegenüberliegenden Seite auf dem Sofa Platz.Das Verhör konnte beginnen.”Wie oft wichst du? 1 mal im Monat, 1 mal wöchentlich?” Günther zuckte mit den Schultern. “Eher einmal wöchentlich”, antwortete er schüchtern.”Das glaube ich nicht”, setzte ich nach. “Typen wie du holen sich täglich einen runter!” Günther lief knallrot an und wirkte ertappt.”Ja, Madame!”, antwortete er kleinlaut. “Es ist wohl täglich!””Lüge Nummer 1”, sagte ich laut. “Hast du gestern gewichst?””Nein, Madame, gestern habe ich nicht gewichst!””Lüge Nummer 2! Was soll das? Entweder du holst dir täglich einen runter und dann auch gestern oder du wichst nicht täglich”, belehrte ich ihn. “Und außerdem habe ich dich gestern hier vor dem Küchenfenster wichsen gesehen.””Hast du sowas schon mal in deinem Arsch gehabt?” Ich nahm den Dildo in die Hand. Günther wurde knallrot.”Oder bist du vielleicht schon mal von einem Mann gefickt worden?”Wenn das rot noch zu toppen gewesen wäre, er wäre vermutlich geplatzt. “Madame, ich bin nicht schwul”, entgegnete er. “Und sowas, also, äh …”. Sein Blick blieb auf dem Dildo hängen.”Was heißt das?”, wollte ich wissen.”Nein, Madam, ich hatte sowas noch nie in meinem Hintern!”Ich nahm einen einen Latexhandschuh zur Hand und zog ihn bewusst langsam über meine rechte Hand. “Was wollen sie machen; Madame?” fragte Günther ein wenig ängstlich.”Ich werde prüfen, ob du die Wahrheit sagst” lachte ich mein diabolisches Lachen. Ich zog noch die Falten des Handschuhs straff, erhob mich aus dem Sofa und ging dann um ihn herum. Ich zog das Bündchen seiner Shorts zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie herunter. Vorne blieb sie leicht hängen. “Schau an, hat er einen Steifen?”, tat ich verwundert. Mit der linken packte ich vorne das Bündchen, hob es über seine Latte und zog die Hose runter. “Da macht ihn die Fragerei schon geil, die kleine Sau!”, stellte ich zufrieden fest.”Hinknien!”Umständlich – so wie es seine missliche Lage zuließ – ließ er sich auf die Knie herunter.”Beuge den Oberkörper über die Tischplatte!”Behutsam steuerte er seinen Oberkörper in Richtung der Glasplatte des Wohnzimmertischs. Ich griff mit der behandschuhten Hand in den Vaselinetopf und führte sie an sein Hinterteil. Mit dem Mittelfinger erstastete ich seinen Anus, massierte sanft die Vaseline ein und ließ dann den Finger in seinem Arsch versinken. Von Günther vernahm ich ein Stöhnen. “Das gefällt der kleinen Sau also auch, ja? Und du hattest noch nie einen Dildo da drin?” Günther nickte und sagte: “Ja, das ist richtig” Ich zog den Mittelfinger heraus und nahm den Zeigefinger dazu. Es war ein wenig mehr Druck nötig, aber beide Finger verschwanden sehr schnell in seinem Hintern. “Aaah, oooh, jaaaa!”, kam es von Günther zurück.Ich nahm den dritten Finger dazu und führte jetzt drei in seine Hintertür ein. Das war für mich der untrügerische Hinweis, dass er bereits häufiger auch einen dicken Dildo in seinen Hintern eingeführt hat.”Hast du gelogen?”, fragte ich nochmal eindringlich nach. “Aaah, nein, Madame”, kam es von ihm.”Hast du gelogen?”, fragte ich nochmal und erhöhte den Druck der drei Finger. “Aaaah, Madame, oooh, nein!” erwiderte er. “Wie bitte? Ich verstehe dich nicht!”, fragte ich abermals. Ich zog die drei Finger aus seinem Arsch, aber nur, um sie sofort wieder hineinzustoßen.”Aaaah, Madame, ja, ich schiebe mir häufig einen Dildo beim Wichsen rein!””Na also! Dachte ich’s mir doch” Zufrieden fuhr ich nach einer kleine Pause fort: “Das waren die Lügen Nummer 3, 4 und 5! Du hast einfach die Zeichen nicht verstanden!”Ich zog meine Finger aus seinem Hintern und streifte den Handschuh ab.”Richte dich wieder auf!”, befahl ich. Günther schraubte seinen Oberkörper wieder nach oben. Für einen kurzen Moment lehnte er seinen Hinterkopf an meinen Beinen an. Mein Blick fiel nach unten und sah einen strammen Schwanz aus der Helikopter-Perspektive. Ich nahm die Tropfen, die sich auf seiner Eichel gebildet hatten, wahr und sah einen langen Spermafaden escort tuzla bis auf den Teppich. Offenbar hatte sein Schwanz schon etwas mehr getropft bei seiner Analbehandlung.”Du kleines dreckiges Schwein!”, fauchte ich ihn an. “Das gibt noch einige Extras heute, ich hoffe, das ist dir klar!” Günther nickte schuldbewusst. Ich ging geschwind ins Bad und holte ein großes Handtuch, das ich unter ihm hinlegte, falls er noch mehr tropfen würde.”So, du wirst hier so hocken bleiben. Ich werde mir jetzt erstmal etwas zu essen machen. Ich bin in einer halben Stunde wieder bei dir. Nicht rühren, verstanden?”Ich ging in die Küche, schloss die Tür zum Wohnzimmer und ließ ihn erstmal schmoren. Der sollte sich ruhig seine Knie wund sitzen, später würde ich ihn ran nehmen. Ich begann abzuspülen, auch wenn fast nichts da war zum Spülen, aber irgendwie musste ich mir die Zeit vertreiben. Nach etwa 10 Minuten hörte ich Günther “Hallo” rufen. Ich reagierte nicht. Er rief und rief immer wieder, aber es interessierte mich nicht. Als hätte er irgendwann seinen Fehler bemerkt rief er”Madame, hallo, kommen Sie bitte mal! Es ist dringend!”Ich steckte meinen Kopf durch die Tür. “Was, mein Lieber, ist denn so dringend?”, flötete ich”Madame, also, ich meine, Madame, äh ich muss mal …”, stotterte er sich zurecht.”Halt es schön an, ich brauch noch eine Weile!” Ich ging in die Küche zurück und stellte den Wasserhahn an und ließ ihn plätschern. Ich verschloss den Abfluss und drehte den Hahn auf kleine Stufe. Die Geräusche taten ihr Übriges. Kurze Zeit später hörte ich ihn wieder”Madame, hallo, Madame!””Zieh es hoch, verdammt! Piss hier bloß nicht hin!”, herrschte ich ihn an. “Bei mir dauert es noch ein wenig, gleich nehme ich mir Zeit.” Ich ließ das Wasser laufen und setzte mich auf den Stuhl. Nach weiteren zehn Minuten nahm dann mein Mitgefühl für Günthers Not Überhand. Ich nahm einen großen Messbecher aus dem Schrank und ging ins Wohnzimmer.Ich stellte den Messbecher auf den Tisch und befahl Günther aufzustehen. Ungläubig ließ er seinen Blick auf den Becher fallen. Wieder quälte er sich hoch und wieder griff ich ihm ein wenig unter die Achseln. Als er stand nahm ich den Becher, hielt ihn unter seinen Schwanz und sagte”Na los, lass es laufen!””Ich fürchte das geht nicht Madame!” Er schaute auf seinen Schwanz und schien unglücklich zu sein, dass er nicht einfach losstrullen konnte. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand schob die Vorhaut zurück. Das blieb natürlich nicht ohne Folgen, er schwoll unter meiner Berührung sofort an. Ich kitzelte ihn ein wenig unter der Eichel am Vorhautbändchen, was seinen Schwanz noch strammer werden ließ.”Hast du schon wieder gelogen?”, fragte ich mit strengem Blick. “Musstest du gar nicht pinkeln und wolltest nur von mir berührt werden?””Nein, nein, Madam”, beeilte er sich zu sagen. “Ich muss ganz nötig, aber so geht es doch nicht.””Aha, eben ging es nicht, jetzt geht es nicht, wann denn?” Ich begann seinen Schwanz zu wichsen. “Wird es so etwas?”, lachte ich.Ich drückte seinen Steifen etwas nach unten, damit er den Becher trifft und sagte: “Dann warten wir mal ab.”Es tat sich eine Zeit lang gar nichts, und nach etwa 5 Minuten, sein Steifer war wieder abgeschwollen.sagte Günther: “Oh, ich glaube, es kommt.” Und mit diesem Satz fielen die ersten Tröpfchen in den Becher. Langsam entwickelte sich ein dünnes Rinnsal und dann kam es mit aller Macht heraus, ein fetter Strahl ergoss sich in den Becher. Ich war fasziniert, noch nie vorher hatte ich einen pissenden Schwanz aus dieser Nähe beobachten können. Es machte Spaß, den Strahl mal ein bisschen mehr in die eine oder andere Richtung zu lenken. Ich war allerdings sehr darauf bedacht, nichts daneben gehen zu lassen. Ich hörte Günther stöhnen. “Oh ja, oh das ist geil!””Was ist das?”, fragte ich erzürnt. Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Hatte er gesagt, dass es geil sei? Er pisste sich jedenfalls die Seele aus dem Leib, den Anschein hatte es jedenfalls, immer wieder unterbrochen durch oooh’s und aah’s. Der Strahl wurde dünner und zum Ende hin tröpfelte es wieder. Ich drückte seinen Schwanz, schob die Vorhaut zurück und wieder vor und presste die letzten Tropfen heraus.”Ui, das war nötig!”, sagte Günther.Ich schaute in den Becher, steckte einen Finger in die Brühe, zog ihn raus und hielt ihn vor Günthers Mund. “Ablecken!” Wie unter Drogen öffnete Günther sein Maul, ich steckte den Finger hinein, den er begierig ableckte.”Aaah, das versteht man also unter Urinprobe!” Ich musste wieder lachen und wiederholte den Vorgang. Unfassbar, aber er schien es zu genießen.”Bleib so stehen, rühr dich nicht vom Fleck!” Ich nahm den Becher und brachte ihn zur Toilette, entleerte ihn, wusch ihn kurz mit heißem Wasser durch und brachte ihn zurück in die Küche. Ich kehrte ins Wohnzimmer zurück, Günther hatte brav in seiner Position ausgeharrt. Ich nahm zwei Kissen vom Sofa, legte sie Günther vor die Füße und sagte”Damit deine Knie nicht so in Mitleidenschaft gezogen werden, da kannst du dich gleich drauf knien, aber erst ziehen wir die Hose und Unterhose ganz aus. Komm bloß nicht auf dumme Gedanken, das könnte dich teuer zu stehen kommen.”Ich bückte mich runter, hielt ein Hosenbein fest, während Günther rausstieg, das gleiche wiederholten wir am anderen Bein. “So, und jetzt runter mit dir!”Günther schien die neue Beinfreiheit zu genießen. Er kniete sich auf die bereitgelegten Kissen. “Oberkörper wieder auf die Tischplatte!”, ordnete ich an. “Und die Beine auseinander!”Endlich hatte ich ihn so vor mir, wie mir Männer am liebsten sind. Demütig vor einem liegend, den Arsch herausgestreckt, die Beine etwas auseinandergestellt, so dass man von hinten das Gehänge sehen kann. “So, du kleines Schweinchen. Jetzt kommt’s zur Verkündung der Strafe!” Ich machte eine Pause. “20 Schläge mit der Gerte auf den Arsch für deinen kleinen Überfall hier, je zwei Schläge mit meiner kleinen Riemenpeitsche für jede Lüge auf die Oberschenkel und mal sehen, wo ich noch treffe”ich lachte bei der Vorstellung, wie die kleinen Riemchen seine Eier treffen würden. “Das sind insgesamt 10 für 5 Lügen, und dann nochmal 5 mit dem Rohrstock für die Sauerei mit deinem tropfenden Schwanz. Danach werde ich dich mit dem Dildo bearbeiten, dass dir hören und sehen vergeht. Bist du bereit?””Oh, Madame, muss das wirklich sein? Ich werde es auch nicht wieder machen” bettelte er. Ich nahm an, dass seine Bitte nicht ganz ernst gemeint war, denn ich sah, dass sich sein Schwanz wieder voll aufgerichtet hatte.”Genau, damit du das nicht wieder machst, gebe ich dir eine kleine Gedankenstütze”, lachte ich. “Und deinem Schwanz scheint die Vorstellung ebenso zu gefallen. Wir beginnen mit zwanzig Gertenschlägen auf deinen Arsch. Du zählst mit, verstanden?” Er nickte.Ich nahm die Gerte zur Hand. Das Schöne an der Gerte ist, dass ich die Schläge sehr gezielt setzen konnte. Ich holte aus, ließ die Gerte durch die Luft sausen, sie hinterließ ein zischendes Geräusch und schlug ein heftiges erstes Mal auf Günthers linker Backe auf. “Oooh, aaah” kam es aus seinem Mund.”Wie bitte” fragte ich. “Eins”, beeilte er sich zu sagen.das nächste Ssssst flog durch die Luft, die Gerte traf seinen Hintern an der exakt gleichen Stelle. “Aaaah, aua, ooh, … zwei”. Sssssst .. klatsch “Eiiih, aaah, … drei.”Die Stelle hatte eine hübsche rosa Färbung, ich betrachtete sie voller Wohlwollen, um ein viertes mal genau dort zu treffen. “Aaah Madame, … vier”. Ich schloss den ersten Reigen mit einem starken Schlag auf die selbe Stelle ab. “Oooh, aaaahh, iiihh, fünf, oohh, Madame, aua” Günther litt ein wenig. Ich schaute auf seinen Penis, der wippte fröhlich und stand immer noch wie eine eins.”So mein Lieber, die nächsten fünf zähle ich dir auf die andere Pobacke auf.” Ich guckte mir eine ähnliche Stelle auf der rechten Backe aus und begann in der gleichen Intensität. Sssst … Klatsch! “Eins”, kam es aus Günthers Mund. “Schau an, du möchtest, dass ich von vorne anfange?”, lachte ich laut. “Sechs”, fügte er schnell hinterher. “Na, das lassen wir gerade noch mal so gelten.” kicherte ich.Sssst … Klatsch. “Sieben!” Ich ging ein wenig zur Seite um besser in Position zu sein und schlug etwas härter zu. “Aaaahh, oohh” kam es aus Günthers Mund und “Aaah, acht.” Ich holte erneut aus und bevor ich schlug, sagte ich “Gleich machen wir ein kleines Päuschen, damit sich dein Hintern etwas erholen kann.” Und schon briet ich ihm wieder einen tuzla escort bayan über. Gleiche Stelle, ähnlich stark. “Uuuuh, neun”, Günther jammerte jetzt ein wenig. In den letzten Schlag vorerst letzten setzte ich nochmal mehr Kraft und ließ die Gerte auf sein Hinterteil niedersausen. “Eiiih, ooohh” Ich glaube, wenn er hätte aufspringen können, wäre dies jetzt der Moment gewesen. “Zehn! setzte er hinterher. Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete mein Werk. Es hatten sich zwei wundervolle rote, fast dunkelrote Stellen auf Günthers Po herausgebildet. “Herrlich”, sagte ich, “so gefällt mir das!” Ich strich mit der rechten Hand über seine Globen und Günther erschauerte bei der Berührung. Ich hörte ein leichtes “Mmmmh” und fuhr fort mit der Liebkosung. Ich strich mit den Fingern eine Halbkugel abwärts in Richtung Oberschenkel, entschied mich am Ende der Spalte aber dafür, seine Hoden von hinten liebevoll zu berühren. “Ooooh, aaah, jaaaa”hörte ich ihn stöhnen. Sein Schwanz, der sich etwas verkrümelt hatte unter den Schlägen, stand jetzt wieder auf. Ich strich über die andere Pobacke, fuhr auch bis nach unten zum Oberschenkel um mich dann wieder seinen Eiern zu widmen. Sein kleines runzeliges Loch schaute mich erwartungsvoll an, darum würde ich mich später noch kümmern. Ich nahm die Gerte wieder in die rechte Hand und tätschelte nun damit noch ein wenig seine Hoden. Günther zitterte ein wenig, offenbar aus Furcht, ich könnte ihm damit die Eier traktieren, aber als er merkte, dass ich ihm nur einen Gefallen tun wollte damit beruhigte er sich. Ich beugte mich dann nochmal runter griff mit der Hand zwischen seinen Beinen hindurch an seinen Penis und begann ihn zu wichsen. Günther fing sofort an zu stöhnen, mir war klar, dass er dann auch sofort ejakulieren würde, wenn ich das weiter machte. Das war mir aber dann doch zu früh und ich hörte sehr zu seinem Missfallen auf.”So, mein Lieber, es geht weiter” sagte ich dabei richtete mich wieder auf. “Ich werde jetzt zügig die Nächsten zehn Schläge setzen und hoffe, dass du mit dem Zählen schnell genug bist.”Zack – der erste Schlag saß, diesmal wieder auf der linken Hälfte und etwas unterhalb der Stelle, die ich eben hinreichend malträtiert hatte. “Elf”, hörte ich. Sssst … klatsch. “Aaah, Arrrghh, Zwölf!” Sssst … patsch “Uiiiii, oooh, weh, dreizehn!” Ssssst … klatsch “Aaaah, aua, uuuh, vierzehn.” Den letzten Schlag für die linke Arschbacke setzte ich nochmal sehr heftig und ich hörte ihn jaulen: “Uiii, aaaah aua, fünfzehn!” Ich strich mit meiner Hand über die geschunden Halbkugel und betrachtete dann mein Werk.Zwei größere rote Punkte waren auf seiner linken Arschhälfte zu sehen und leuchteten mir entgegen. “Bereit für den Endspurt mit der Gerte?”, fragte ich in den Raum. Ich erntete ein Nicken. Mit voller Wucht ließ ich die Gerte auf seinen Hintern tanzen, auch hier etwas unterhalb der ersten fünf Schläge für dies Pobacke. “Aaaah, sechzehn, zu stark, aaah!” Ich nahm etwas Wucht raus für die letzten vier. Sssst … klatsch. “Siebzehn!” Sssst … patsch. “Achtzehn, aaah oooh!” Sssst … klatsch. “Neunzehn.” Das war wohl etwas wenig, so setzte ich beim letzten Schlag noch mal etwas mehr Intensität hinein. KLATSCH. Der saß. “Auu, auweh, aaah, zwanzig.”Ich legte die Gerte beiseite und strich nun mit beiden Händen über seine Globen. Günther genoss es, es kam ein herrliches “Mmmmh” aus seinem Mund. Ich fasste von hinten zwischen seine Beine und fühlte nach seinem Penis. Der hing noch schlaff herunter, hatte aber jede Menge Feuchtigkeit produziert, die heruntertropfte. Ich nahm was von dieser Nässe mit und massierte es an seiner Rosette ein. Jetzt wurden seine Gefallenslaute deutlich stärker und er bettelte fast mit seinem deutlich vernehmbaren “Jaaaa, oh jaaa!” Ich beließ es bei dieser kleinen Massage, mit Schadenfreude registrierend, dass sein Penis bereits wieder zu voller Größe angeschwollen war.Ich ging zum Tisch und nahm die Riemenpeitsche. Ich würde jetzt nicht mehr Vollgas geben, der hier würde mir über die Anstellung hier im Haus erhalten bleiben und ich würde mich sicher noch mehrfach an ihm austoben können. Ich stand etwas links hinter ihm, Mein Schlag würde ihn an der Innenseite seines linken Oberschenkels treffen. Diese Stelle ist empfindlich genug. Ich schlug moderat zu. “Einundzwanzig!” Hör auf zu zählen. Ich schlug abermals zu. Diesmal etwas höher. Ein paar Riemchen hatten seinen Sack getroffen und er quiekte ein wenig. Die gleiche Stelle wollte ich nochmal und schlug zu, vielleicht eine Idee härter. Diesmal traf ich noch deutlicher seinen Hodensack. “Eiiiih, aaah uuuuh”, stöhnte er laut. Ich schaute nach vorne, sein Schwanz stand noch. Beim letzten Schlag auf den linken Oberschenkel hielt ich mich wieder etwas mehr zurück. Ich wechselte auf die andere Seite. Als Rechtshänderin fiel es mir von hier aus deutlich schwerer, die Innenseite seines rechten Oberschenkels zu treffen, aber ich würde mich sehr bemühen, die Seiten nicht unterschiedlich zu behandeln. Ich würde hier etwas mehr noch von oben schlagen, so dass ich richtig treffe. Der erste Schlag war fast gestreichelt. Günther schien mir dankbar dafür zu sein, denn er stöhnte nur kurz auf. Beim zweiten Schlag traf ich wieder sein Gehänge, da er aber ebenfalls nicht sehr stark war, gab es keine Reaktion von Günther. Der dritte war wieder etwas heftiger und traf seine Eier. Jetzt hörte ich wieder dieses Quietschen von ihm, herrlich! Ich holte aus und setzte den Schlag mittig auf den Oberschenkel. Und für den letzten mit der Riemenpeitsche zielte ich auf seinen Anus und einige Riemchen haben ihn dort empfindlich getroffen. “Eiiiih, uuuh.” Ich nahm meine Hand und strich mit dem Finger über sein Arschloch. Sofort änderte sich seine Reaktion. Sein Schwanz stand und tropfte.”Muss der Rohrstock wirklich noch sein?” fragte Günther und ich bejahte: “Natürlich, du kleiner Spanner, so war es ausgemacht. Aber damit du nicht lange leiden musst, werde ich sie dir sehr zügig verabreichen. Sie werden eine gewisse Stärke haben, denn ich möchte Striemen auf deinem Arsch sehen.”Ich nahm den Rohrstock zur Hand und positionierte mich wieder auf der linken Seite hinter ihm: “Achtung!” Und dann ging es los. Ouiiiiit – tschack. Ouiiit – tschack. Ouiiiit – tschack. Ouiiiit – tschack. “So, und noch einmal!” Ouiiit – tschack. Günther jammerte: “Uuuuh, auuuweh, eiiiih.” Ich legte den Rohrstock beiseite. Ich fühlte mich nun auch leicht erhitzt und erregt. Ich schaute auf seinen Po. Dort zeichneten sich drei gut sichtbare Striemen auf seinen Wölbungen ab und zwei etwas blassere. Ich hatte die Schläge so gesetzt, dass es keine Verletzungen gab. Dieser Anblick ließ mich nun leicht erzittern und ich spürte, dass sich in meiner Mitte Feuchtigkeit sammelte. Ich hätte mich jetzt am liebsten selbst gestreichelt, aber das fand ich unpassend vor Günther. Ich sollte mich lieber um ihn kümmern… Ich nahm den Dildo zur Hand, stülpte ein Kondom darüber, fettete es ordentlich mit Vaseline ein und setzte den Gummischwanz an seiner Rosette an.”Oh, der ist so groß”, wimmerte Günther.”So ein Quatsch”, sagte ich, “auch nicht dicker als meine drei Finger eben.”Ich übte Druck auf das Teil aus und konnte beobachten, wie sich sein Poloch langsam weitete. War das ein geiler Anblick. Ich genoss jeden Millimeter den der Dildo weiter in seinen Arsch eindrang. Es sah so wunderbar aus, wie sich dieses kleine runzelige Löchlein in ein großes aufnahmebereites Loch verwandelte. Ich war fasziniert. Günther keuchte laut und der Dildo verschwand immer tiefer in seinem Hintern bis nur noch ein kleines Stückchen herausschaute. Ich begann nun seinen Arsch damit zu ficken, griff gleichzeitig mit der anderen Hand von hinten durch seine Beine, ergriff seinen knüppelharten Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Günther genoss es extrem, sein Stöhnen und keuchen wurde laut und lauter.”Oooh, aaah, uiiii, ich komme gleich”, stöhnte er aus seiner Kehle. Ich hatte seinen Steifen ziemlich nach hinten gebogen und rieb kräftig an seinem Schwanz auf und ab. Den Dildo ließ ich einfach in seinem Hintern stecken. Ich spürte, wie es sich in ihm anstaute, sein Keuchen und Stöhnen wurde nochmal etwas lauter. Und dann stieg die Sahne in ihm hoch und schon schoss es aus ihm heraus. Vier kräftige Spritzer pumpte er auf das Handtuch, das ich vorhin bereit gelegt hatte.Nach einer Weile hatte er sich soweit erholt, dass ich ihn wegschicken konnte. “So mein kleiner Spanner! Jetzt verschwinde, verstanden? Morgen bin ich nochmal hier. Bleib schön brav bis dahin! Wehe, mir kommt was zu Ohren” Ich löste seine Handschellen und wies ihn an sich anzuziehen. Gleich würde ich meine Ruhe haben!

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